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Bologna - aber richtig!
Vielen gilt Bologna als das Ende der Idee der Universität. Bei aller Kritik an der Bologna-Reform: In jeder Veränderung steckt eine Chance.
Bologna à la Witten
Es gilt, die Möglichkeiten und Spielräume dieser europäischen Rahmenordnung auszuschöpfen. Die Frage, ob die europäischen Universitäten zwischen Umbruch und Abbruch, zwischen Runderneuerung und Abschaffung noch zu retten sind, ist mit konstruktiver Kritik und kreativen Lösungsansätzen zu beantworten. In diesem Sinn versteht sich die UW/H als Modell.
Die Universität Witten/Herdecke steht für:
- Die Tradition und radikale Fortführung der Humboldtschen Ideale.
- Die Förderung eines selbstbestimmten Studiums.
- Die Einheit von Lehre und Forschung sowie wissenschaftlicher Dienstleistung und praxisbezogener Erprobung.
- Die Vermittlung von Fachwissen, persönlicher Reflexionsfähigkeit, Urteilskraft, sozialer Verantwortung sowie Eigeninitiative.
- Die Mitbestimmung der Studierenden durch Übernahme von Verantwortung in universitären Gremien.
- Kleine Gruppen und ein sehr gutes Betreuungsverhältnis.
Wie verortet sich die UW/H im Kontext der Bologna-Reform? Welche Idee von Universität haben wir? Lesen Sie hierüber mehr in unserem Positionspapier.
*** Jetzt zum Infotag am 21. Mai 2011 anmelden ***
Sie möchten die Universität Witten/Herdecke näher kennenlernen? Wir laden Sie herzlich zu unserem Infotag „Sei Student für einen Tag“ am 21. Mai 2011 ein. Schon jetzt können Sie sich anmelden.
„Witten/Herdecke ist nicht nur die älteste Privatuniversität Deutschlands, sondern im bildungspolitischen Gefüge unsere Landes auch eine der wichtigsten. Seit Jahrzehnten gehen von hier wichtige Impulse für Forschung und Lehre aus. Ich wünsche mir, dass Witten/Herdecke auch künftig eine bedeutende Rolle dabei spielen kann, neue Wege für Bildung und Ausbildung zu erfinden und in die Tat umzusetzen.“
Gesine Schwan, ehem. Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin 2009
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