Navigation ab zweiter-Ebene



Meldung vom 13.06.2012

Heiratsmarkt der Uni Witten/Herdecke bietet heißen Flirt oder den Bund für’s Leben

Unternehmen lernen zukünftige Mitarbeiter und Praktikanten im exklusiven Rahmen kennen. Der nächste Heiratsmarkt findet am 19. und 20. November 2012 statt.


Der „Heiratsmarkt“ an der Universität Witten/Herdecke hat eine lange Tradition: An zwei Abenden lernen Unternehmen die Studierenden der Universität bei Kerzenlicht und angenehmer Atmosphäre kennen. In der vergangenen Woche trafen 60 Studierende auf 21 Unternehmen wie z.B. Vorwerk, Lidl, Obi, Bertelsmann, Bleistahl oder Inverto. Einer der beiden Abende ist für regionale und überregionale Familienunternehmen reserviert, die an der UW/H mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen einen kompetenten Ansprechpartner finden (www.uni-wh.de/wifu). In drei Minuten sollen die Vertreter der Unternehmen das Unternehmen und/oder das Projekt vorstellen, für das sie Studierende suchen. Nach der Vorstellungsrunde gibt es dann intensive Gespräche mit Interessierten. Der nächste Heiratsmarkt an der Universität Witten/Herdecke findet statt am 19. und 20. November. Interessierte Unternehmen aus ganz Deutschland sind dazu eingeladen.

„Das Besondere am Heiratsmarkt ist, dass wir uns die Zeit nehmen können, um die Studierenden und ihre Interessen und Fähigkeiten kennenzulernen“, sagt Frau Heßhaus von der Franz Haniel & Cie. GmbH. „Auf üblichen Jobmessen ist dies einfach nicht möglich. Daher sind wir auch regelmäßiger Besucher des Heiratsmarktes und genießen die Zeit vor Ort.“ Der Heiratsmarkt an der Universität Witten/Herdecke war immer schon etwas mehr als eine Praktikumsbörse: „Wir glauben daran, dass eben die persönlichen Gespräche zu konkreten Projekten und Vorhaben der Unternehmen eine bessere Vermittlung gewährleisten. Da wird nicht anonym nach Aktenlage entschieden, sondern der Unternehmer kann den Kandidaten direkt befragen, es gibt vorab ein Büchlein mit allen Lebensläufen, da kann man sich auch schon mal ein paar Rosinen rauspicken“, erklärt Manuel Dolderer von der Ernst Klett AG das Konzept. Ob der Kontakt dann nach Abschluss des Projekts fortgesetzt wird, vielleicht in eine Anstellung nach dem Studium mündet, oder ob Student und Unternehmen sich nach dem Flirt nie wieder sehen – beides ist denkbar.

„Ich finde das Format klasse, weil ich auch direkt jemanden aus dem Unternehmen kennen lerne, direkt fragen kann, wie meine Arbeit, meine Anbindung dort sein wird.“, sagt Marc André Scheffler über die Tage aus Sicht der Studierenden. „Die Tatsache, dass uns hier wesentlich anspruchsvollere Aufgaben als die für Praktikastellen standardmäßigen angeboten werden, fasziniert mich besonders.“

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Cathleen Jahesh.
Tel.:02302/926-918 oder E-Mail: cathleen.jaheshwe dont want spam@no spamuni-wh.de

Zusätzliche Information

Social Networks


Social Feedback