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Prof. Christel Bienstein beim Symposium "Verbleib und Tätigkeitsfelder von Bachelor-Pflege Absolventinnen und Absolventen in der Pflege"

Prof. Christel Bienstein beim Symposium "Verbleib und Tätigkeitsfelder von Bachelor-Pflege Absolventinnen und Absolventen in der Pflege"

Meldung vom 26.01.2017

Tätigkeitsfelder für Pflegewissenschaftler nach dem Bachelor-Abschluss vorgestellt

Wittener Pflegewissenschafts-Studierende organisierten erstmalig ein Symposium für Studierende.


Das erste Symposium von Studierenden der Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke (UW/H) für Studierende fand am Dienstagabend statt. Es ging darum, Tätigkeitsfelder und Möglichkeiten zum Verbleib in der Pflege nach dem Bachelor-Abschluss vorzustellen. Die zunehmende Zahl an pflegebedürftigen Menschen und die Veränderungen der Versorgungslandschaft bedingen eine Fortentwicklung der Pflege. Durch die Forderungen des Wissenschaftsrates, den Anteil der Pflegefachpersonen mit Bachelorabschluss zu erhöhen und den Ausbau von pflegerischen Studiengängen zu erweitern, kommt es zu einer zunehmenden Zahl von Pflegestudiengängen in Deutschland.

Prof. Christel Bienstein, Leiterin des Departments Pflegewissenschaft an der UW/H, wies darauf hin, dass: „Bachelor-Absolventen über erweiterte Kenntnisse verfügen, die dazu beitragen die Qualität der Pflege zu erhöhen und damit Risiken für die Patienten zu verringern.“ Um Bachelor-Absolventen gezielt einzusetzen, erfordert es systematischer Initiativen seitens des Pflegemanagements. Bisher übernehmen Bachelor-Absolventen in der Pflege mehrheitlich dieselben Aufgaben wie beruflich ausgebildete Pflegende. Ihre zusätzlichen Kompetenzen werden oftmals noch zu wenig genutzt. Dies hatte Wittener Pflegestudierende dazu veranlasst, ein Symposium von Studierenden für Studierende zum Thema: "Verbleib und Tätigkeitsfelder von Bachelor-Pflege Absolventinnen und Absolventen in der Pflege", zu veranstalten. Mehrere studentische Referentinnen und Referenten  stellten den Studierenden Forschungsergebnisse und Tätigkeitsbereiche vor. Bei den 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern standen Diskussion und Austausch im Vordergrund. Das Treffen wurde von allen Beteiligten als hilfreich und nützlich empfunden und soll wiederholt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: Alisa Banovic, alisa.banovicwe dont want spam@no spamuni-wh.de

Zusätzliche Information

Kontakt

Universität Witten/Herdecke
Tel.: +49 (0)2302 / 926-0

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