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		<title>Uni Witten / Herdecke RSS News Feed</title>
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			<title>Uni Witten / Herdecke RSS News Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bewerten, Beraten, Bewerben – Internet-Startup Wittener Studenten wird zum größten Praktikumsportal</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/bewerten-beraten-bewerben-internet-startup-wittener-studenten-wird-zum-groessten-praktikumspor-2/</link>
			<description>www.meinpraktikum.de relauncht / Praktikanten beurteilen weiterhin ihre Praktika / Mehrwert durch Bewerbungstipps und Rechtshinweise</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr Bewertungen, mehr Stellen, mehr Service – meinpraktikum.de, das vor gut einem Jahr von Studenten der Universität Witten/Herdecke gegründet wurde, ist seit dem Jahresbeginn 2012 das umfassendste deutsche Praktikumsportal. Ab sofort bietet die Webseite ihren Nutzern neben Deutschlands größter Datenbank mit über 6000 authentischen Erfahrungsberichten auch eine ausgefeilte Stellensuche für Praktikumsplätze an. Abgerundet wird das Angebot von exklusiven Rechts- und Bewerbungstipps rund um das Thema Praktikum.
Praktikumssuchende können auf dem Webportal umfassende und authentische Einblicke in Unternehmen bekommen – dabei stehen Fragen wie „Werde ich als vollwertiges Team-Mitglied aufgenommen?“ oder „Wo stehe ich den ganzen Tag nur an der Kaffeemaschine oder am Kopierer?“ für Studierende und Praktikanten im Mittelpunkt. Auf meinpraktikum.de bewerten Studierende ihre Praktikumsstellen kostenlos und anonym. So geben sie ihren Nachfolgern eine wertvolle Entscheidungshilfe für die Suche nach einem Praktikum an die Hand. Zudem werden die Bewertungen durch detaillierte Profile von Partnerunternehmen ergänzt, die sich den Nutzern mit Fotos, Videos und Stellenangeboten auf dem Portal vorstellen. Dabei ist es für meinpraktikum.de&nbsp; selbstverständlich, dass keines der Unternehmen Einfluss auf die abgegebenen Bewertungen nehmen kann! 
„Uns interessiert, was Praktikanten interessiert. Darum setzen wir uns mit dem Relaunch von meinpraktikum.de auch ganz klar für die Rechte der Praktikanten ein“, so Mitgründer Stefan Peukert. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Friedrich Schade von der BiTS Iserlohn klärt das Team alle wichtigen Rechtsfragen rund ums Praktikum. Auch vor heiklen Fragen wie „Darf ich im Vorstellungsgespräch lügen?“ macht der Rechtsratgeber keinen Halt und beantwortet diese direkt und ehrlich. 
Neben den spezialisierten Rechtstipps erweitert meinpraktikum.de das Angebot auch um allgemeine Bewerbungstipps. Dafür hat sich das junge Team prominente Unterstützung ins Boot geholt: Personalverantwortliche von großen Unternehmen wie der otto group, Google und Porsche plaudern auf meinpraktikum.de aus dem Nähkästchen und verraten exklusiv, wie man sich erfolgreich auf ein Praktikum bewirbt. 
Nach nur einem Jahr hat sich die aus einer Studenteninitiative gegründete Bewertungsplattform zum erfolgreichsten deutschen Praktikumsportal entwickelt. Die vormals kleine Idee von drei Studenten der Uni Witten/Herdecke stellt seit der Gründung im Januar 2011 das übliche Bewerbermarketing auf den Kopf. Dabei ist das Team immer ganz nah an der Zielgruppe – mit einer Deutschlandtour durch über 40 Universitäten hat das Gründerteam viel Feedback sammeln können, um das Portal an die Wünsche und Bedürfnisse der Praktikanten anzupassen. Das inzwischen auf zehn Personen angewachsene Team von meinpraktikum.de (samt eigenen Praktikanten) will auch 2012 die Praktikantenwelt mit vielen neuen Ideen verbessern. Mit dem Thema Auslandspraktikum möchte die Webplattform bald auch international Fuß fassen. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Left</category>
			<category>Wirtschaft - Right</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterrichtsvorbereitung online</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/unterrichtsvorbereitung-online-2/</link>
			<description>Alumni der Universität Witten/Herdecke entwickeln eine Online-Plattform, die Lehrer bei der Unterrichtsvorbereitung unterstützt /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Absolventen der Universität Witten/Herdecke, Stefan Appelhans, David Klett und Benjamin Wüstenhagen, haben das Internetportal <link http://www.meinunterricht.de/>www.meinUnterricht.de</link> gegründet. K.lab – so der Name ihrer dahinter stehenden Firma – entwickelt Werkzeuge und Cloud-Anwendungen, die Lehrerinnen und Lehrer bei allen Schritten der Unterrichtskonzeption unterstützen: vom Finden hochwertiger Unterrichtsmaterialien über die Planung einer Unterrichtsstunde bis hin zur Umsetzung in der Klasse. Vom 14. – 18. Februar stellen die drei das Produkt auf der Messe didacta in Hannover vor.
„Meine Cousine ist Lehrerin und ich weiß, dass das kein Halbtagsjob ist, wie viele immer glauben“, erzählt Stefan Appelhans über die gängigen Vorurteile. „Aber wer guten Unterricht machen will, der muss auch aktuelle Materialien einbeziehen und nicht nur immer wieder die selben Folien auflegen“, gibt er zu bedenken. Und so nahm die Idee ihren Anfang: meinUnterricht.de kooperiert mit Fachverlagen und Fachzeitschriften speziell für Lehrerinnen und Lehrer und stellt digitale Inhalte zur Unterrichtsvorbereitung von erfahrenen Autoren auf der Plattform zur Verfügung. Die Lehrenden können auf alle Inhalte mit einem Abo zugreifen. 
Die Suche nach den Materialien soll schnell und treffsicher sein. Das heißt, dass man auch das findet, was man sucht. Und das in der Zeit, in der andere noch überlegen, wo sie eigentlich das letzte Mal ihre Bücher und Hefte gesehen haben. Auch darum haben sich die Macher von meinUnterricht.de Gedanken gemacht: Wie kann man Zeit bei der Suche nach seinen Unterrichtsmaterialien sparen und auf alle Dokumente direkt zugreifen? Die Antwort ist der bereitgestellte Cloud-Service, der die Organisation aller Materialien auf einem virtuellen Schreibtisch ermöglicht. Das spart nicht nur Zeit bei der Suche, sondern auch Platz. Denn die vielen, platzraubenden Schulbücher, aus denen man sich die benötigten Seiten erst einzeln rauskopieren muss, werden somit überflüssig. So wird auch die Aktentasche leichter, denn auf die Materialien kann von zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit oder direkt in der Schule und von jedem Rechner aus zugegriffen werden. 
Weil es sich im Team meist noch besser arbeiten lässt, will meinUnterricht.de in Zukunft den Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Unterrichtsvorbereitungen auszutauschen und in Zusammenarbeit mit anderen Lehrern Unterrichtskonzepte zu erarbeiten. „Wir stellen uns mit meinUnterricht.de ganz in den Dienst des Lehrers und wollen ihn bei seiner täglichen Arbeit entlasten“, sagt Benjamin Wüstenhagen.
K.lab stellt meinUnterricht.de vom 14. bis 18. Februar 2012 auf der Bildungsmesse didacta in Hannover in Halle 16 Stand A10/1 vor. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Wirtschaft - Left</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bertram-Stiftung fördert Projekte zu Schwarmintelligenz für Morbus-Crohn-Patienten und dem chinesischen Gesundheitssystem</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/bertram-stiftung-foerdert-projekte-zu-schwarmintelligenz-fuer-morbus-crohn-patienten-und-dem-chinesi-2/</link>
			<description>Zwei Studenten der Universität Witten/Herdecke bekommen eine Reisekosten-Beihilfe.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den mit 3.000 Euro dotierten 1. Preis der Helmut-und-Gisela-Bertram-Stiftung für Wirtschaftswissenschaft erhält in diesem Jahr Jermain Christopher Kaminski. Er möchte mit der Förderung die Weiterentwicklung einer Website für Morbus-Crohn-Patienten vorantreiben und im Rahmen der Abschlussarbeit in den USA wissenschaftlich aufbereiten. „Ich habe mich in den vergangenen Jahren und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) umfassend mit dem Thema der Schwarmintelligenz beschäftigt, hierbei bin ich mit meinen Kollegen auf diese Anwendungsmöglichkeit gestoßen. Das Projekt ist ein soziales Netzwerk für Menschen, die an der Autoimmunerkrankung Morbus-Crohn leiden, deren konkrete Ursache und optimale Therapie nur unzureichend erforscht ist“, erklärt Kaminski die Idee. 
Im März 2012 wird eine Vorversion der Website an der Ost- und Westküste gestartet. „Es gibt in den USA und Europa zusammen rund 6 Millionen Patienten, bisher aber kaum Austausch und Vernetzung unter ihnen, trotz einer hohen Internetaffinität der oft jungen Patienten“, schildert er seinen Ansatzpunkt. In einem Netzwerk vom MIT, der Universität Köln, dem Savannah College of Art &amp; Design, sowie Ärzten des Cincinatti Children´s Hospital und der Harvard Medical School wird die Website erarbeitet, die Prinzipien von Online-Dating, Wikipedia und Facebook vereint und mit entsprechenden Passungs-Algorithmen die Patienten miteinander verbindet. „Es geht darum, ein Netzwerk zu ermöglichen, in welchem sich Patienten einfach über Therapieerfolge und innovative Behandlungsmethoden austauschen sowie lokal arrangieren können. Wir setzen dabei weniger auf medizinische Daten als vielmehr auf weiche Faktoren wie zum Beispiel Interessen oder die Familiensituation. Studien zur Homophilie und der Emergenz unterstützen diesen skalierbaren Ansatz, da die Konzentration auf kollektive Lösungen statt individueller Probleme die Kreativität des Schwarms erhöht. Wir sind glücklich, wenn wir die Lebensqualität der Menschen erhöhen können.“ 
Der mit 2.000 Euro ausgestattete zweite Preis geht an David Weis. Nach Abschluss seines Bachelors in „Politik und Wirtschaft Ostasiens“ studiert er seit 2008 gleichzeitig Wirtschaft und Medizin an der Universität Witten/Herdecke. Er möchte mit dem Preisgeld seine Master-Arbeit über die Krankenversicherung in China vor Ort erstellen. „In China sind zurzeit etwa 90 Prozent der Bevölkerung krankenversichert. Das ist erst mal ein Erfolg der Reformbemühungen, auch wenn man über den Zugang und den unzureichenden Schutz viel diskutieren kann“, schildert er seine Idee. „Mir geht es darum herauszufinden, welche weiteren Reformen nötig sind, um das bevölkerungsreichste Land zukunftssicher zu machen.“ 
Die Eheleute Gisela und Helmut Bertram haben 1998 einen Fonds gegründet, aus dessen Erträgen die Universität gefördert wird. Eine der Förderungen besteht in einem Reisekosten-Zuschuss für Wirtschaftswissenschaftler, die im Ausland eine vielversprechende Abschlussarbeit beginnen wollen. Außerdem können Studierende der Universität Witten/Herdecke Studienbeihilfen, Stipendien und Reisekostenzuschüsse aus der Bertram-Stiftung erhalten. Überzeugt hat die Stiftung insbesondere das Witten/Herdecker Konzept einer fachlich hochqualifizierten und praxisorientierten Ausbildung in Verbindung mit dem Angebot des Studium fundamentale. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Wirtschaft - Left</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnupperkurs Masterfit</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/schnupperkurs-masterfit-5/</link>
			<description>Einen Tag Pflegewissenschaft studieren an der Universität Witten/Herdecke </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke bietet einen unentgeltlichen „Schnupperkurs“ Pflegewissenschaft an: Am 3.&nbsp;Juli 2012 kommen interessierte Pflegende, die bereits einen ersten Studienabschluss haben (Bachelor oder Diplom), an der Universität zusammen, um für sich die Option einer wissenschaftlichen Karriere mit einem Master-Abschluss in Pflegewissenschaft zu prüfen. 
Sie haben hier - von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern betreut - Gelegenheit, pflegewissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Ziel des Schnupperkurses ist es, den Studieninteressierten einen ersten Eindruck zu vermitteln und sie vor allem selbst erproben zu lassen, wie Wissenschaft „funktioniert“. Auch für Gespräche inklusive individueller Karriereberatung ist hier Gelegenheit. 
Der Schnupperkurs ist kostenlos und nicht an eine Studienaufnahme gebunden; die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung. Maximal 15 Interessierte können berücksichtigt werden.
Hier können Sie sich direkt online <link 4071 - internal-link "Opens internal link in current window">für den Schnupperkurs anmelden</link>.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Gesundheit - Right</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uni-wh.de/uploads/media/MasterFit_Programm_03_07_2012.pdf" length ="82519" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Universität Witten/Herdecke beim interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer gut vertreten</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/universitaet-wittenherdecke-beim-interdisziplinaeren-forum-der-bundesaerztekammer-gut-vertreten-2/</link>
			<description>Die Professoren Thürmann, Wilm und Kettner vertreten die Forschungspositionen der UW/H am 2. Februar 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich mit drei Vertretern gestaltet die Universität Witten/Herdecke (UW/H) das diesjährige 36. Interdisziplinäre Forum der Bundesärztekammer &quot;Fortschritt und Fortbildung in der Medizin&quot; in Berlin vom 2.-4. Februar 2012 mit: Prof. Stefan Wilm moderiert am 2.2.2012 das Symposium 'Umgang des Arztes mit Patientenwünschen'. Ein Philosoph, ein Jurist, ein Hausarzt und ein Chirurg diskutieren über Wunschmedizin, ärztliche Zweitmeinungen, IGeL-Leistungen und die rechtliche Seite der Arzt-Patient-Beziehung. Die Spannung zwischen Patientenautonomie und kommerziellen Interessen des Arztes steht dabei im Mittelpunkt. In diesem Symposium vertritt Prof. Matthias Kettner mit seinem Beitrag über 'Wunscherfüllende Medizin - Assistenz zum besseren Leben?' die UW/H. Am 4.2.2012 referiert dann Prof. Petra Thürmann auf dem Symposium 'Individualisierte Pharmakotherapie' über 'Individualisierte Therapieentscheidungen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit'. „Wir möchten damit für den Forschungsschwerpunkt der Fakultät für Gesundheit, die Integrative und personalisierte Gesundheitsversorgung, werben. Wir glauben, dass die personalisierte Medizin der Zukunft weit über genetische Aspekte hinaus die autonome Entscheidung des Patienten in einer vertrauensvollen Patient-Arzt-Beziehung in den Blick nehmen muss“, erläutert Prof. Stefan Wilm das Engagement.
Programm unter: <link http://www.baek.de/page.asp?his=1.102.156.193.9283>http://www.baek.de/page.asp?his=1.102.156.193.9283</link> ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Gesundheit - Left</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung zur Versorgung von Menschen mit Demenz in Krankenhäusern</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/fachtagung-zur-versorgung-von-menschen-mit-demenz-in-krankenhaeusern/</link>
			<description>Pflegewissenschaftler diskutieren am 29. Februar 2012 über Erfahrungen und vielversprechende Modelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einer Fachtagung diskutieren die Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke am 29. Februar von 11 bis 16 Uhr über die Besonderheiten der Versorgung von Menschen mit Demenz in Akutkrankenhäusern. Tagungsort ist der Richtersaal in der Stockumer Str. 10.
Was ist das Problem bei der Akutbehandlung von Demenzpatienten im Krankenhaus?<br />Wenn ein Patient mit Demenz wegen eines Herzinfarkts oder einer anderen akuten Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen. In der neuen Umgebung im Krankenhaus wechseln auch die Personen und die Anforderungen, die an den Patienten gestellt werden. Die Patienten äußern ihr Unwohlsein manchmal mit anhaltendem Schreien oder sie laufen ziellos auf den Fluren herum. Oft werden dann die Angehörigen angerufen, weil die Pflegenden in den Akutkrankenhäusern auf dieses Verhalten nicht vorbereitet sind oder schlicht keine Zeit haben, sich aufwendig um solche Patienten zu kümmern. Und die bekannte demographische Entwicklung in unserer alternden Gesellschaft führt dazu, dass solche Patienten immer mehr werden. Somit machen sich viele Akutkrankenhäuser auf den Weg, für diese Patientengruppe neue Konzepte zu erstellen.
Im Rahmen dieser Tagung erhalten die Teilnehmer einen Überblick über bisher entwickelte Versorgungskonzepte, Erfahrungen mit der Implementierung und Evaluation solcher Konzepte sowie über mögliche hemmende und auch fördernde Faktoren bei der Umsetzung. Im Fokus stehen neben der Pflege im Akutkrankenhaus auch die Perspektive der Familienpflege.
Der geplante Ablauf:<br />11:10 – 11:40 Uhr: Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus - eine pflegewissenschaftliche Perspektive, Dr. Klaus Wingenfeld<br />11:40 – 12:20 Uhr: Welche situativen Konzepte nutzen Pflegende im Akutkrankenhaus im Umgang mit Menschen mit Demenz?, Studierende im Masterstudiengang<br />12:20 - 12:40 Uhr: Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus, Sebastian Kraus, <br />13:30 – 14:00 Uhr: Erfahrungen eines Leuchtturmprojektes in einem Akutkrankenhaus, Niklas Hug<br />14:00 - 14:30 Uhr: Einführungsvorbereitungen des Konzeptes „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“, Petra Runge-Werner, Leitung Pflegeexperten, Universitätsklinikum Essen<br />14:30 - 14:50 Uhr: Förderungen und Hemmnisse bei der Umsetzung von Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus, Christiane Pinkert<br />15:05 - 15:25 Uhr: Menschen mit Demenz und ihre Familien im Krankenhaus - aus Sicht der Familienpflege, Prof. Dr. Wilfried Schnepp<br />15:25 - 15:45 Uhr: Umsetzung innovativer Ideen in die pflegerische Praxis, Anneke de Jong<br />15:45 - 16:00 Uhr: Ausblick und Abschluss
Hinweis: Ein Kostenbeitrag von 25,-€ ist am Veranstaltungstag bar zu entrichten.
<br />Anmeldungen bis zum 20.02.2012 bei Nadja Mchiri Tel: 02302/926-358, Fax: 02302/926-318, <link Nadja.Mchiri@uni-wh.de>Nadja.Mchiri@uni-wh.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Gesundheit - Right</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vergabe von 20 Lesestipendien</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/vergabe-von-20-lesestipendien-des-enorm-magazins/</link>
			<description>Als Alexander Schwedeler, der Deutschland-Chef der Triodos Bank, am 24. Januar zur UW/H kam, hatte er nicht nur einen interessanten Vortrag zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das enorm-Lesestipendium richtet sich insbesondere an Studierende, die sich im Verlauf ihres Studiums mit den Themen nachhaltiges Wirtschaften und Wirtschaftsethik auseinandersetzen möchten. „Schon heute antwortet die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft auf die ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit eindrucksvoll mit einem zukunftsorientierten und dynamischen Bildungsangebot, insbesondere durch die Verbindung von Ökonomik, Politik und Philosophie im gemeinsam mit der Fakultät für Kulturreflexion angebotenen Studiengang PPE“, so Thomas Friemel, Chefredakteur des enorm-Magazins.
„Sehr gerne möchte die Triodos Bank als europaweit größte Nachhaltigkeitsbank die Studierenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft auf ihrem Bildungsweg mit dem Wirtschaftsmagazin enorm begleiten und ihnen somit Einsichten, Anregungen, Meinungen, Bilder, Geschichten und Persönlichkeiten aus dem Themengebiet des nachhaltigen Wirtschaftens aufzeigen und die Studieninhalte praktisch unterlegen“, so Alexander Schwedeler.
Das enorm-Magazin erscheint sechsmal pro Jahr. Allen Abonnenten stehen die Inhalte des enorm-Magazins auch digital für iPad/iPhone und Android zur Verfügung, d.h. die Studierenden erhalten mit ihrer zukünftigen Abonummer Zugriff auf alle bisher erschienen enorm-Ausgaben und besitzen die Möglichkeit, ihre sechs Ausgaben auch digital zu genießen.
Die 20 zu vergebenden Lesestipendien wurden im Rahmen des Besuchs von Herrn Schwedeler unter den anwesenden Studierenden verlost.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft - Left</category>
			<category>Allgemein - Left</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die UW/H im Podcast</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/die-uwh-im-podcast/</link>
			<description>Martin Rützler, der Datenschutzbeauftragte der UW/H, hat eine Podcast-Reihe zur und über die Uni ins Leben gerufen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Seite „Die UW/H im Podcast“ präsentiert Martin Rützler seine neue&nbsp;Reihe mit dem Titel „Das kleine g“. Fertiggestellt sind bisher sechs Folgen. Die jüngste entstand auf der Premierenfeier zur Podcast-Reihe. Öffentlich Rede und Antwort stand dort der neue UW/H-Präsident Martin Butzlaff, der unter anderem erzählte, wie er sich mit einer Postkarte auf einen Studienplatz an der UW/H bewarb, welche Einflüsse die deutsch-deutsche Grenze auf seine Kindheit hatte und wie er als Gefängnisarzt in den USA arbeitete.
Hier finden Sie <link 4204 _blank internal-link "Das kleine g">das Gespräch mit Prof. Butzlaff sowie die weiteren bisher fertiggestellten Podcasts</link>.<br /><br /><strong>Über die Reihe „Das kleine g“:</strong>
„Die Universität Witten/Herdecke ist eine gGmbH. Doch was bedeutet das kleine ‚g’ vor der GmbH? Mit meinem Podcast-Projekt möchte ich dieser Frage aus ganz unterschiedlichen Perspektiven nachgehen“, schildert der passionierte Radiomacher sowie Erfinder und Redakteur des Formates, Martin Rützler, sein Anliegen. 
Bereits im Archiv hinterlegt sind die bisherigen Podcasts „bür-g-ernah“, „blank-g-putzt“, „durch-g-rechnet“, „zero-g“ und „an-g-sagt“. Darin kamen bislang Kulturreferent Klaus-Bernhard Tetzlaff, die beiden Studierenden der Zahnmedizin Karen Kemna und Franziska Schaupp, Michael Kuhn als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens, Alumna Paula Beck sowie Eric Hoffmann als Hochschulsprecher und Leiter Kommunikation zu Wort.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über die Zukunft der Banken</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/ueber-die-zukunft-der-banken-2/</link>
			<description>Alexander Schwedeler, Deutschland Chef der Triodos Bank, fragt am 24. Januar in der UW/H nach einem neuen Bankensystem.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alexander Schwedeler, Deutschland Chef der Triodos Bank, nach eigenen Angaben Europas größte Nachhaltigkeitsbank, fragt am
Dienstag, 24. Januar 2012, 18:30 Uhr im Audimax der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50:<br /><strong>„Finanzkrise - Bankenkrise – Zukunftskrise?“</strong>
Alexander Schwedeler wird Einblicke in die gegenwärtige Situation des Bank- und Finanzsystems geben. Staaten stehen vor dem Bankrott, das Finanzsystem kommt ins Schleudern. Weltweit regt sich der Protest gegen Banken, die im Mittelpunkt der Krise stehen. Wut und Ohnmacht mischen sich bei den Bürgern, wenn „Finanzjongleure“ ihr Geld verspielen. Die komplexen Finanzmärkte sind selbst von Experten kaum mehr zu durchschauen. Alexander Schwedeler erinnert in seinem Impulsvortrag an die eigentlichen Aufgaben der Banken und ihre ursprüngliche, verantwortungsvolle Funktion in der Gesellschaft. Seit Ausbruch der Finanzkrise ist aus seiner Sicht nicht genug verändert worden – er zeigt anhand der Triodos Bank Perspektiven auf, wie ein neues Bankensystem organisiert sein könnte.
Der Vortrag ist Teil der Reihe oikos Sustainable Innovator Speaker Series (SISS) im Wintersemester 2011/12, die ein Team aus Studierenden organisiert.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Left</category>
			<category>Wirtschaft - Left</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werthers Meiden, oder: Gute Miene zum schlechten Stil</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/werthers-meiden-oder-gute-miene-zum-schlechten-stil-2/</link>
			<description>Studierende lesen am 25. Januar Texte aus dem Seminar „Creative Writing“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studierende der Universität Witten/Herdecke laden gemeinsam mit ihrem Dozenten Ulrich Land ein zur Vor-Lesung am Mittwoch, den 25. Januar, 20:00 Uhr im Unikat(Club), Westfalenstraße 19. Themen: tanzende Elefanten, defekte Glühbirnen und abenteuerlichste Ausflüge.
Grundlage: Creative-Writing-Seminar. Wo pfeilspitze Mienen lässig jede Schreibblockade durchstoßen. Wo Wörter verrückt, zerpflückt und zusammengesetzt, Verse befreit, gefeilt und ausgefeilt, Storys gestrickt, geschüttelt und verwebt werden. Und wo jetzt, da die Gedichte und Geschichten reif sind, die Texte von den Studierenden selbst zu <br />Gehör gebracht werden.
Vorlesungsbeginn: Mittwoch, 25. Januar, 20:00 Uhr.<br />Hörsaal: Unikat(Club), Westfalenstraße 19, Witten<br />Der Eintritt ist frei]]></content:encoded>
			<category>Kultur - Right</category>
			<category>Allgemein - Right</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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