Uni Witten / Herdecke RSS News Feed http://www.uni-wh.de/ de Uni Witten / Herdecke RSS News Feed http://www.uni-wh.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.uni-wh.de/ 18 16 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 16 May 2012 14:36:00 +0200 Summer School beschäftigt sich mit integrativer und personalisierter Medizin http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/summer-school-beschaeftigt-sich-mit-integrativer-und-personalisierter-medizin/ Vom 16. bis 20 Juli findet an der UW/H die deutschlandweit erste internationale Summer School zu dem Thema „Integrative und personalisierte Medizin"...
Hier erhalten Sie weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung.]]>
Allgemein - Right Gesundheit - Right Wed, 16 May 2012 14:36:00 +0200
Witten sucht den Supersolisten http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/witten-sucht-den-supersolisten-2/ Helge Antoni und Amadeus Templeton unterrichten hochbegabte Solisten im Fach „Kommunikationskompetenz für Musiker“ und bereiten sie auf den Tonali...
Weitere Informationen:
www.tonali.de
www.kommunikationskompetenz.net
www.helgeantoni.com
www.amadeus-templeton.com]]>
Allgemein - Left Kultur - Top Wed, 16 May 2012 13:45:00 +0200
Preis für Hirnforschung in der Geriatrie http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/preis-fuer-hirnforschung-in-der-geriatrie/ Am 14. Juni vergibt die Universität Witten/Herdecke zum 17ten Mal den Preis für Hirnforschung in der Geriatrie. Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (www.fez.de)
Alfred-Herrhausen-Str. 44, 58455 Witten. Bitte melden Sie sich bis zum 6. Juni namentlich per Fax oder Mail an:
Silvia Melneczcuk, silvia.melneczcuk@cellitinnen.de , 02053/494-515 Prof. Dr. Klaus Hauer konnte in seinen Arbeiten einen erfolgreichen Trainings- und Rehabilitationsansatz auch für demenziell Erkrankte belegen. Der Nachweis der Trainierbarkeit beruht zum einen auf innovativen Trainingsansätzen, die motorisches wie auch kognitives Training verbinden. Zum anderen kann er in seinen Arbeiten belegen, dass auch etablierte Trainingsverfahren bei Patienten mit beginnender bis mittelgradiger Demenz zu überragenden Trainingsfortschritten führen, wenn das Training auf die spezifische Situation demenziell Erkrankter angepasst wird. Dr. Dr. Ralf Jox untersuchte die Fragestellung inwieweit eine Patientenverfügung oder Patiententestament aus gesunden Tagen auch noch Bedeutung für den demenziell Erkrankten hat. Sie ist insbesondere dann zu hinterfragen, wenn der inzwischen an Demenz Erkrankte seinen Lebenswillen erkennen läßt. Aus dieser Fragestellung ergeben sich schwierige ethische und rechtliche Herausforderungen. Beiden Preisträgern gemeinsam ist, dass sie die Probleme in der Betreuung Demenzkranker positiv aufgreifen und weiterführende Vorschläge erarbeiten, die sie auch in zwei Kurzvorträgen vorstellen werden. Im Anschluss an die Preisverleihung ist Gelegenheit bei einem Imbiss die angesprochenen Themengebiete zu diskutieren.]]>
Allgemein - Right Gesundheit - Left Wed, 16 May 2012 12:53:00 +0200
Future Doctors geben ihr Wissen weiter http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/future-doctors-geben-ihr-wissen-weiter/ Zum ersten Mal in diesem Jahr entsendete die studentische Initiative „Future Doctors Network“ (FDN) wieder vier Medizinstudierende und einen Facharzt...
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Allgemein - Right Gesundheit - Right Mon, 14 May 2012 12:01:00 +0200
Neuer Besucherrekord beim Tag der offenen Tür an der Universität Witten/Herdecke http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/neuer-besucherrekord-beim-tag-der-offenen-tuer-an-der-universitaet-wittenherdecke-4/ Aufgrund der großen Nachfrage fand die Veranstaltung an zwei Tagen statt. hervorragenden Ergebnissen der Humanmedizin, der Zahnmedizin und der Wirtschaftswissenschaft im CHE-Ranking einfach herumgesprochen hat, dass an der UW/H ganz ausgezeichnete Studienbedingungen herrschen.“ Allerdings habe der große Andrang die reibungslose Organisation der Veranstaltung nicht ganz einfach gemacht. „Um die familiäre Atmosphäre unserer kleinen Uni und das enge und persönliche Betreuungsverhältnis darzustellen, mussten wir in diesem Jahr zum ersten Mal zwei Tage der offenen Tür hintereinander anbieten. Nur so war es möglich, wirklich allen Interessierten die für sie wichtigen Informationen zukommen zu lassen“, sagte der Sprecher. Mit Flaggen, Bannern und zahlreichen T-Shirts und Freundschaftsbändern in den Fakultätsfarben fanden sich die Besucher jederzeit gut zurecht; den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Studieninteressierten konnte ein abwechslungsreiches Programm geboten werden: von Probeseminaren, Gesprächen mit Studierenden und Professoren über Informationen zu den Fakultäten für Gesundheit, Wirtschaftswissenschaft und Kulturreflexion bis hin zu Einblicken ins Studium fundamentale sowie zur Vorstellung verschiedener studentischer Initiativen und zentraler Einrichtungen der UW/H. Kurzfristig hatte sich auch Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/ Die Grünen, entschieden, der Universität einen Besuch abzustatten. Gemeinsam mit Prof. Lange, Politologe und Dekan der Fakultät für Kulturreflexion, diskutierte er das komplexe Zusammenspiel von Macht und Herrschaft und ging der Frage nach, inwieweit sich der basisdemokratische Anspruch nach Mitbestimmung vor dem Hintergrund bestehender politischer, rechtlicher und finanzieller Gegebenheiten überhaupt realisieren lasse. Während die Mitarbeiter, Professoren und Studierenden so den Wissensdurst und Bildungshunger der Besucher zu stillen suchten, kümmerte sich das studentisch geführte Hochschulwerk mit belegten Brötchen, gegrillten Würstchen, vegetarischen Gerichten und selbstgebackenen Kuchen um das leibliche Wohl der Gäste. „Ich hatte einen sehr positiven Eindruck, sehr praxisbezogen, werteorientiert und persönlich, wo die Studierenden einfach mehr als Immatrikulationsnummern darstellen. Die Professoren, Mitarbeiter und Studierenden haben mir wirklich super alle meine Fragen beantwortet und mir Lust auf das Studieren an der UW/H gemacht. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dort aufgenommen zu werden. Man könnte sagen: ich bin über beide Ohren verliebt in die UW/H“, so eine Besucherin aus Bayern über ihren Gesamteindruck. Der nächste Tag der offenen Tür findet am 10. November 2012 statt. Hier geht's zur Anmeldung. Hier finden Sie weitere Informationen und Eindrücke.]]> Allgemein - Top Gesundheit - Right Wirtschaft - Top Kultur - Right Mon, 14 May 2012 11:00:00 +0200 Abteilung für Parodontologie mit sechs Referenten beim Europerio 7 vertreten http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/abteilung-fuer-parodontologie-mit-sechs-referenten-beim-europerio-7-vertreten/ Die Europäische Föderation für Parodontologie (EFP) veranstaltet mit dem Europerio 7 eine der größten zahnärztlichen Konferenzen in Europa. In diesem...
Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Referenten und deren Forschungsschwerpunkten: Prof. Dr. Anton Friedmann: Correlations between BoP-Index, GCF amounts and probing parameters at baseline and during SPT in gAP
Im Rahmen der Vorsorgung von Patienten mit der Diagnose einer generalisierten aggressiven Parodontitis wurde die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem eingetretenen Knochenverlust und der aktuellen Intensität der lokalen Entzündung als Zeichen der Immunantwort gestellt. Eine graduelle Indexierung sollte die Korrelation zwischen der Blutungsintensität und anderen Entzündungsparametern sowie den Sondierungstiefen herstellen. Dabei wurden die Patienten longitudinal von der Vorbehandlungs- bis hin zur Phase der Unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) auf die Zielparameter hin untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass es zum Zeitpunkt einer Erstuntersuchung keinen Zusammenhang zwischen den vorherrschenden Tiefen der Parodontaltaschen und den klinischen oder subklinischen Anzeichen einer Entzündung gibt. Allerdings korreliert die Blutungsintensität mit der Intensität eines subklinisch zu bestimmenden Parameters – der Sulkusfluidmenge. Die Ergebnisse der Studie werden von Prof. Friedmann unter dem Titel: Correlations between BoP-Index, GCF amounts and probing parameters at baseline and during SPT in gAP vorgestellt. Oberarzt Dr. Georg Gaßmann: Positive Oral Health and Well-being (POHW) in Periodontitis Patients - Preliminary Results
In der jüngeren Literatur finden sich zumeist Untersuchungen zur kompromittierten Mundgesundheit, jedoch kaum Untersuchungen zu einer positiven Mundgesundheit und zu den Eigenleistungen, mit denen diese erreicht werden kann. Existierende Fragebogeninstrumente wie z.B. der Oral Health Impact Profile (OHIP-G 14) thematisieren ausschließlich die Defizienz-Sicht. Um die eingeforderte „positive Sichtweise“ der Mundgesundheit fassen zu können und für eine künftige Optimierung der Gesundheitsvor- und –nachsorge nutzen zu können, wurde von der Fakultät für Gesundheit der UW/H in Kooperation mit der Fakultät für Zahnmedizin der Hadassah Universität in Jerusalem ein neues Fragebogeninstrument  entwickelt, bei dem bei der Item-Formulierung besonderes Augenmerk darauf gelegt wurde, nicht nur eine positive Umdeutung einer (leichter zu operationalisierenden) eingeschränkten Mundgesundheit vorzunehmen, sondern ausdrücklich eine positive Sichtweise einzunehmen. Der so entstandene Fragebogen zur Erfassung „Positiver Mundgesundheit und Wohlbefinden“ (POHW) soll in seinen drei Versionen (deutsch, hebräisch und englisch) auf seine Validität hin überprüft werden. Im Rahmen einer Zwischenauswertung mit 70 Patienten aus Witten werden erste Einblicke in die  faktorielle Struktur des Instrumentes genommen. Dr. Dogan Kaner: Fluorochrome labeling of bone biopsies after vertical ridge augmentation using soft tissue expansion and membranous or endochondral bone grafts
Für eine erfolgreiche Versorgung mit Zahnimplantaten ist häufig ein vorheriger Aufbau des Kieferknochens erforderlich. Bei großen Knochendefekten werden dabei Knochentransplantate verwendet, die entweder innerhalb des Mundes (z.B. in der Weisheitszahnregion) oder außerhalb des Mundes (z.B. am Becken) gewonnen werden können.
Knochentransplantate vom Becken werden häufig - im Gegensatz zu innerhalb des Mundes gewonnenem Knochen - nicht vollständig zu neuem Kieferknochen umgebaut, sondern teilweise resorbiert. Mithilfe von Farbstoffen, die sich in wachsendem Knochen einlagern und unter dem Mikroskop zum Leuchten angeregt werden („Polychrome Fluoreszenzmarkierung“), untersuchten Dr. Kaner und Mitautoren an vom Menschen stammenden Knochenproben die Knochenneubildung nach Transplantationen.
In Knochentransplantaten vom Beckenkamm konnte kaum Farbstoffeinlagerung nachgewiesen werden, was die klinische Beobachtung des unterschiedlichen Einheilverhaltens bestätigt und sich auf die entwicklungsbiologischen Unterschiede in der Entstehung von Schädel- und Skelettknochen zurückführen lässt. Bei der Behandlung von Knochendefekten spielt die Herkunft von Knochentransplantaten möglicherweise eine größere Rolle als bisher angenommen. Dr. Philip Leander Keeve: Characterisation and analysis of migration patterns of dentospheres derived from periodontal tissue and palate
Dr. Philip Leander Keeve studiert in vivo die oralen Stammzellen aus dem palatinalen Bindegewebe und aus dem Granulationsgewebe parodontal Erkrankter auf ihre spezifischen Charakterisierung-, Differenzierung- und Migrationsmuster unter Wachstumsfaktoren (Cytokinen und Chemokinen). Die Abläufe der parodontalen Wundheilung sollen so besser verstanden werden. Die neuen Forschungsergebnisse werden in einem Vortrag über „Characterisation and analysis of migration patterns of dentospheres derived from periodontal tissue and palate” auf der EUROPERIO 7 in Wien vorgestellt. Dr. Mouaz Soudan: Parathyroid hormone alters proliferation and gene expression of human periodontal ligament cell seeded on different titanium surfaces in vitro
Parathyroid hormone (PTH) regulates osteoblast’s activity resulting in an anabolic or catabolic effect on bone turnover in vivo. Periodontal ligament cells (PDLs) show several osteoblast-like characteristics and thea are shown to respond to PTH stimulation. PDLs contribute actively in periodontal tissue repair showing a regenerative potential, which could be beneficial for studying stimulation conditions on various substrates, i.e. out of titanium.
My presentation will demonstrate the effect of PTH and different titanium surfaces on PDLs, by studying adhesion, proliferation and gene-expression. Han Zhao: Efficiency of the soft tissue expansion prior to vertical augmentation
Prior to using either autogenous bone block grafts or GBR the test side received a self inflating soft tissue expander. A spilt-mouth design was carried out in ten beagles. The soft tissue perfusion at augmented sites with or without preceding expansion was evaluated by Laser Doppler Flowmetry (LDF). The results will be reported at Europerio 7 under following title: Effect of soft tissue expansion on soft tissue microcirculation and healing after vertical ridge augmentation.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Konferenz in Wien.

Über die EFP:
Die Europäische Föderation für Parodontologie ist 1991 von den nationalen Gesellschaften für Parodontologie als eine paneuropäische Organisation gegründet worden. Heute zählt sie 25 Nationale Mitgliedergesellschaften. Die EFP ist auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildungstrukturierung aber auch in der Unterstützung der Forschungsaktivitäten in den Bereichen Parodontologie, Parodontalerkrankungen, Implantologie aktiv.]]>
Allgemein - Left Gesundheit - Left Mon, 14 May 2012 10:55:00 +0200
UW/H-Alumna Christina Claßen als „Frau für die Zukunft“ ausgezeichnet http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/uwh-alumna-christina-classen-als-frau-fuer-die-zukunft-ausgezeichnet/ Das Frauenmagazin Emotion kürte Christina Claßen, Geschäftsführerin des Obstchipshersteller knabbetti und UW/H-Alumna, bei den Emotion.Awards in...
Hier finden Sie weitere Informationen zu knabbetti.]]>
Allgemein - Right Wirtschaft - Right Thu, 10 May 2012 15:21:00 +0200
Zukunftspreis Kommunikation – Wie werden wir kommunizieren? http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/zukunftspreis-kommunikation-wie-werden-wir-kommunizieren-2/ Wie und welche modernen Kommunikationsmöglichkeiten die Menschen zukünftig nutzen werden, ist Thema beim siebten „Zukunftspreis Kommunikation“. weinert@dvpt.de eingereicht werden.]]> Allgemein - Left Kultur - Right Thu, 10 May 2012 12:54:00 +0200 Prof. Dr. Neugebauer zum neuen Vorsitzenden des DNVF gewählt http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/prof-dr-neugebauer-zum-neuen-vorsitzenden-des-dnvf-gewaehlt/ Prof. Dr. Edmund Neugebauer von der UW/H wurde von der Mitgliederversammlung des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung (DNVF) einstimmig zum...
  • Förderung der Patientenperspektive und Einbeziehung der Patienten in medizinische Entscheidungsprozesse („Arzt und Patient auf Augenhöhe“)
  • Förderung des Ausbaus der Forschungsinfrastruktur in den Fakultäten, insbesondere im Bereich der Grundlagenforschung und Grundlagenfächer wie Medizinsoziologie, Medizinpsychologie, Sozialmedizin und Epidemiologie;
  • Zusammenführung sektorüberreifender Datenquellen und –bestände;
  • Erhöhung staatlicher Projektförderung zu  Themen der Versorgungsforschung;
  • Setzen von methodischen Standards und Entwicklung spezifischer Methoden für die Versorgungsforschung durch Memoranden
  • systematische Ausbildung von Versorgungsforschern
  • Stellungnahmen zu aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen, welche die Versorgungsforschung direkt oder indirekt betreffen und Ausrichtung von parlamentarischen Abenden
  • „Das DNVF richtet einmal pro Jahr einen großen Kongress zum Thema Versorgungsforschung aus, 2006 waren wir 200 Teilnehmer, heute 800, die Bedeutung des Themas ist bei Medizinern, in der Pflege und den medizintheoretischen Fächern endlich angekommen“, macht Neugebauer die Wertschätzung für das Netzwerk klar. Prof. Neugebauer ist Inhaber des Lehrstuhls für Chirurgische Forschung, Direktor des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin und Prodekan Forschung der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke.

    Hier erhalten Sie weitere Informationen zum DNVF.
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    Gesundheit - Left Allgemein - Left Wed, 09 May 2012 10:03:00 +0200
    Zahngesunde Nahrungsmittel werden (fast) nur in Witten vermessen http://www.uni-wh.de/aktuelles/detailansicht/artikel/zahngesunde-nahrungsmittel-werden-fast-nur-in-witten-vermessen-2/ Eine von drei weltweit akkreditierten Mess-Stationen steht seit April 2012 an der Universität Witten/Herdecke. Gesundheit - Right Allgemein - Right Tue, 08 May 2012 11:25:00 +0200