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Fakultät für Kulturreflexion

Der Heiratsmarkt an der UW/H

Der „Heiratsmarkt“ bringt Unternehmen und Studierende zusammen.

Mediathek

Absolventen des Studiengangs „Philosophie, Kulturreflexion und kulturelle Praxis (B.A.)" berichten im Video-Interview, warum sie sich für die UW/H entschieden haben, wie sich ihre Studienzeit gestaltet hat und was die Zukunft für sie...

Ein Happening im Foyer des Universitätscampus versucht, die vielfältigen Möglichkeiten der Reaktion einzufangen, die auf die Aussage „keine Angst“ erfolgen können.

Die Interviews in der Wittener Innenstadt lassen verschiedene Personen zu Wort kommen und zeigen die Vielschichtigkeit in der Beantwortung der Frage nach Angst und keiner Angst.

In dieser Gesprächsreihe erörtert Prof. Dr. Werner Vogd mit verschiedenen Professoren die Themen „Angst und Gesellschaft“, „Angst in Organisationen“ sowie „Angst im Management“.

Diese Frage bearbeitete der Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement in Vorbereitung auf die „Wittener Sicherheitskulturtagung“.

Aktuelles

Prof. Dr. Dirk Baecker

Prof. Dr. Dirk Baecker spricht beim 9. Kulturpolitischen Dialog im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Themen sind „Gesellschaft 4.0“, „Nicht-triviale Technik“ und „Autonome Kunst“.

ZEIT ONLINE hatte zum 20-jährigen Jubiläum Menschen zwischen 20 und 30 nach Berlin eingeladen – Zehn Vertreterinnen und Vertreter der UW/H wurden unter 6.000 Bewerbern ausgewählt.

Buchcover "Wittener Kolloquium für Humanismus, Medizin und Philosophie", Band 4

Das Buch zur Tagung „Wittener Kolloquium für Humanismus, Medizin und Philosophie“, Band 4 von Johannes Weinzirl, Peter Heusser (Hrsg.) ist im Handel erhältlich.

Die UW/H-Flüchtlingsinitiative engagiert sich weiter in Integrationsfragen und hat zusätzliche Aufgaben übernommen.

Zusätzliche Information

Kontakt

Sandra Schwarz
Sekretariat
Tel.: +49 (0)2302 / 926-814

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Studentische Projekte

Luthers Waschsalon

Luthers Waschsalon

Wer behandelt Patienten, die wegen Armut oder mangels Krankenversicherung nicht vom Gesundheitssystem aufgefangen werden? Studierende der UW/H wollen solchen Menschen helfen, indem sie akut behandlungsbedürftige Patienten erkennen und an Ärzte weitervermitteln beziehungsweise kleine Behandlungen und Therapien selber durchführen.

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