Sub navigation



China

Die China-Forschung hat am Lehrstuhl eine zwanzig-jährige Tradition: Im Jahr 1985 hat Professor Herrmann-Pillath seine erste Analyse zur chinesischen Bankenreform publiziert. Die heutigen Forschungsschwerpunkte setzen Linien fort, die zu einem großen Teil in einem umfangreichen, durch die VW-Stiftung finanzierten Forschungsprojekt gemeinsam mit dem verstorbenen deutschen Sinologen Helmut Martin gezeichnet worden sind. Dies betrifft vor allem die Auseinandersetzung mit der regionalen Vielfalt Chinas und den Einfluß der Kultur auf die wirtschaftliche Dynamik, insbesondere die institutionelle Evolution. Dabei werden unterschiedliche methodische Ansätze verfolgt, von der statistisch-mathematischen Analyse über die Feldforschung bis hin zu hermeneutisch-kulturwissenschaftlichen Ansätzen.

Ein wesentliches Anliegen unserer China-Forschung besteht darin, Kooperationen mit chinesischen Partnern zu suchen, einen Beitrag auch zur innerchinesischen wissenschaftlichen Diskussion zu leisten und umgekehrt die chinesische Forschung mit der westlichen zu vernetzen. Ein Beispiel für diese Arbeit ist das Projekt einer Webseite zu den "Social Sciences in China" gewesen, das von der Bosch-Stiftung gefördert wurde. In der jüngsten Zeit wird die China-Forschung besonders um die "Sino-German School of Governance" organisiert und deren "Sino-German Center for Research Into Evolutionary Economics and Chinese Economic Development".

Zusätzliche Information

Contacts

Christiane Weber
Sekretariat
Phone: +49 (0)2302 / 926-584
Gabriela Koerber
Sekretariat
Phone: +49 (0)2302 / 926-546

Social Networks


Social Feedback