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Aktuelles

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen ist neuer Lehrstuhlinhaber

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen ist seit dem 1. November 2012 Lehrstuhlinhaber und Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin und Familienmedizin an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). Damit tritt er die Nachfolge von Prof. Dr. Stefan Wilm an.

Veranstaltungen 2013

10. Tag der Forschung in der Hausarztpraxis

2x2 Fortbildung für Medizinische Fachangestellte

Mittwoch, 17. April 2013        17:00 s.t. – 20:00
Universität Witten/Herdecke
Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten

Programm

Veranstaltungen 2012

24.10.2012 - Abschiedssymposium für Prof. Dr. Stefan Wilm

Wissenschaftliches Symposium „„Hausarztmedizin im 21. Jahrhundert““ –

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 15:00-18:00 Uhr
Universität Witten/Herdecke, Großer Hörsaal,
Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten

Programm

18.04.2012 - 9. Tag der Forschung in der Hausarztpraxis

Schwerpunkt: Neue Forschungsprojekte des Instituts für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

Mittwoch, 18. April 2012        17:00 s.t. – 20:00
Senatsraum, Campusgebäude
Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten

Programm

Im Rahmen der Veranstaltung
36. Interdisziplinäres Forum der Bundesärztekammer vom 02. – 04. Februar 2012 in Berlin

 

Donnerstag, 2. Februar 2012 von 14:00 bis 17:45 Uhr

„Umgang des Arztes mit Patientenwünschen“  

Moderation:  Prof. Dr. Stefan Wilm, Witten

 

Themen/Referenten:                

Wunscherfüllende Medizin – Assistenz zum besseren Leben?
Prof. Dr. Matthias Kettner, Witten

 

„Darf’s ein bisschen mehr sein?“ – Gedanken zur Wunschmedizin und Recht
Ministerialdirigent Dr. jur. Wolfram Eberbach, Erfurt

 

Individuelle Gesundheitsleistungen zerstören das Arzt-Patienten-Verhältnis
Dr. med. Günther Egidi, Bremen

 

Wie gehe ich als Arzt mit dem Wunsch des Patienten nach einer Zweitmeinung um?
Prof. Dr. med. Hans Pässler, Heidelberg

 

- Diskussion -

Veranstaltungen 2011

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11.11.2011 - Kongress: Familienmedizin in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft

11.11.2011 von 10-18 Uhr im Audimax der Universität Witten/Herdecke

Der wissenschaftliche Kongress dient der Positionsbestimmung der Familienmedizin in Deutschland.
Themen werden u.a. sein:

  • Familienmedizin im hausärztlichen Alltag: Anspruch und Versorgungsrealität
  • Versorgung in der Gemeinde
  • Familiale Konzepte von Gesundheit und Krankheit
  • Familie als System: Biographie und Genogramm
  • Pädiatrische Grundversorgung
  • Familie, Kinder und Gesundheit
  • Frauengesundheit/Männergesundheit
  • Gesundsein und Kranksein im Alter
  • Pflegende Angehörige als Patienten
  • Armut und Gesundheit
  • Versorgungsmodelle und nötige Kompetenzen
  • Die Rolle der Medizinischen Fachangestellten und des Praxisteams
  • Familienmedizin in Europa: Daten und Fakten
  • Familienmedizin in der Praxis: Hausärzte stellen ihre Ansätze und ihre Praxis-Software vor

Flyer

Programm

Mehr Infos erhalten Sie hier

Familienmedizin: www.familien-medizin.org

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12.10.2011 - 8. Tag der Forschung in der Hausarztpraxis

Schwerpunkt: Disease Management Programm Asthma/COPD


Mittwoch, 12. Oktober 2011       
17:00 s.t. – 20:00
Senatsraum, Campusgebäude,
Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58455 Witten

Programm

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7.06.2011 - Workshop "Reflective Writing"

Reflective Writing/Erkennendes Schreiben für Gesundheitsberufe
(Praktiker und Lehrende)

Workshop mit Dr. Gillie Bolton

Bericht zum Worshop

 

Schreiben und Reflektieren als wichtiger Teil der Medizin

Wittener Studierende und Dozenten lernen mit Dr. Gillie Bolton, schreibend über ärztliche Entscheidungen und Haltungen nachzudenken

In einem Workshop am 7. Juni 2011 nähern sich Studierende, Ärzte und Dozenten der Universität Witten/Herdecke mit Hilfe der Buchautorin und Supervisorin Dr. Gillie Bolton dem reflektierten Umgang mit ihren beruflichen Erfahrungen. Bolton schreibt und lehrt seit vielen Jahren zu diesem Thema. Sie sagt: „Reflexion ist eine Einstellung, die den Unterschied macht zwischen 20 Jahren Erfahrung und einem Jahr Erfahrung und das 20 mal stupide wiederholt.“ Den Workshop bietet das Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der UW/H an.

Wie wichtig der Blick nach innen für ärztliches Handeln sein kann, beschreibt Bolton am Beispiel eines Teilnehmers ihrer Seminare: „Es war ihm nicht möglich, als Arzt mit dem Tod von Kindern umzugehen. Erst als er ein Gedicht über den Tod seines Bruders geschrieben hat, konnte er sich seiner Erinnerung stellen und auch die Blockade in seinem Handeln überwinden“, erläutert Dr. Vera Kalitzkus, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Allgemeinmedizin und Familienmedizin den Nutzen aus dieser Form der Reflexion.

Reflektierendes Schreiben geschieht in Form von Geschichten. Nicht strenge Orientierung an den Fakten des Geschehens sind dabei wichtig, auch verfremdende Erzählformen – etwa ein Filmskript oder ein Gedicht – sind möglich. Gillie Bolton spricht damit eine Form von Erkenntnis an, die im medizinischen Alltag häufig zu kurz kommt. Hier geht es nicht um analytisches Denken und Fakten, sondern um Gefühl und Intuition. Mit Hilfe ihrer Methode eröffnet sie Zugang zu diesen Bereichen, die im Alltag zunächst nicht offen stehen, aber notwendig sind, um das eigene Verhalten in kritischen Situationen zu überprüfen und zu verstehen. Diese Art der professionellen Entwicklung verlangt Eigenverantwortlichkeit und die Bereitschaft, die eigene Praxis kritisch zu hinterfragen. Das ist ein Ziel, das bei zunehmenden Klagen über Deprofessionalisierung in den Gesundheitsberufen immer wichtiger wird.

Das Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin an der UW/H hat ein umfassendes Verständnis von Medizin im Blick, somatische, psychische, systemische aber auch subjektive Faktoren ärztlichen Handelns gehören explizit dazu. Dabei steht neben der Vermittlung medizinischen Fachwissens auch die Bildung einer „Arztpersönlichkeit“ in der medizinischen Lehre im Zentrum.

Zu Gillie Bolton
Gillie Bolton ist Autorin des Buches Reflective Practice – Writing and Professional Development 3rd Edition (Sage Publishers), sechs weiteren Büchern und vielen Aufsätzen in akademischen and professionellen Zeitschriften wie etwa The Lancet. Sie ist Gründungsmitglied der British Association for Medical Humanities und war “Literature and Medicine” Editor des Journal of Medical Ethics: Medical Humanities (BMJ Publishers). Sie ist Mitglied der Redaktionsleitung des Journal for Poetry Therapy.

Weitere Informationen finden Sie hier:
LINK Workshop
www.uk.sagepub.com/bolton
Rezension: http://www.socialnet.de/rezensionen/9245.php
http://www.gilliebolton.com/

 

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11.05.2011 - 2. MFA Expertinnen-Tagung: Die Medizinische Fachangestellte in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft

Neue Aufgaben für Arzthelferinnen

Eine Fachtagung zum zukünftigen Aufgabenprofil der medizinischen Fachangestellten in der Hausarztpraxis

11.5.2011 von 10-16 Uhr im großen Seminarraum des FEZ, Alfred-Herrhausen-Straße 44, Witten

(Das FEZ befindet sich gegenüber dem neuen Gebäude der Zahnmedizin)

Einladung

Programm

 

Präsentationen der Referenten

Die Medizinische Fachangestellte in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft
Stefan Wilm
Universität Witten/Herdecke, Insitut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

Die Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis: VERAH
Anke Richter
Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband

Die entlastende Versorgungsassistentin: EVA
Burkhard Brautmeier und Elisabeth Borg
Ärztekammer Westfalen-Lippe, Akademie für ärztliche Fortbildung der ÄKWL und der KVWL

ZuVerSicht: Wie sehen Hausärzte die Zukunft?
Vera Kalitzkus
Universität Witten/Herdecke, Insitut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

ZuVerSicht: Wie sehen MFAs die Zukunft?
Iris Schluckebier
Universität Witten/Herdecke, Insitut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg

Tobias Freund
Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung Allgemeinmedizin u. Versorgungsforschung

Der neue Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ an der Universität Heidelberg
Cornelia Mahler
Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung Allgemeinmedizin u. Versorgungsforschung

Wie sieht der Verband medizinischer Fachberufe die Zukunft?
Brigitte März
Verband medizinischer Fachberufe e.V., Referat Medizinische Fachangestellte

 

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13.04.2011 - 7. Tag der Forschung in der Hausarztpraxis

Mittwoch, 13. April 2010, 17:00 s.t. – 20:00

Senatsraum, Campusgebäude,

Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten

 

Versorgungsforschung in der Hausarztpraxis beschreibt und erklärt die ambulante gesundheitliche Versorgung, entwickelt Konzepte, implementiert und bewertet Methoden und Maßnahmen und untersucht die Effektivität und Effizienz der Versorgung in der Praxis. In Projekten der allgemeinmedizinischen Versorgungsforschung steht dabei das Alltagshandeln von Hausärzten und ihren Patienten im Mittelpunkt.

Diesen Themen wollen wir uns auch am 7. „Tag der Forschung in der Hausarztpraxis“ wieder widmen, diesmal unter dem Schwerpunkt: „Komplementärmedizin und Integrative Gesundheitsversorgung“. Forschergruppen aus der Allgemeinmedizin und Familienmedizin und der Medizintheorie, Integrativen und Anthroposophischen Medizin möchten mit Ihnen ihre Projekte diskutieren und im Austausch mit Ihnen neue Forschungsfragen entdecken und entwickeln. Für eine Pausenerfrischung wird gesorgt.

Programm

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23.03.2011 - 2. Treffen: "Miteinander ins Gespräch kommen - Altenpflegende und Hausärzte im Dialog"

23.3.2011 von 16-19 Uhr im Senatsraum der Universität Witten/Herdecke


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24.02.11 - Abschiedssymposium für Prof. Monika A. Rieger

Wissenschaftliches Symposium

„Medizinische Forschung und Lehre im Spannungsfeld Individuum – Arbeit – Umwelt – Gesellschaft“ – Abschiedssymposium für Monika A. Rieger

Unter dem Titel „Medizinische Forschung und Lehre im Spannungsfeld Individuum – Arbeit–  Umwelt – Gesellschaft“ fand am 24.02.2011 im Großen Hörsaal der Universität Witten/Herdecke ein Abschiedssymposium für Prof. Dr. Monika Rieger statt. Frau Rieger war viele Jahre als Betriebsärztin sowie in Forschung und Lehre und als Leiterin des Schwerpunktes Arbeits- und Umweltmedizin am Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der Universität Witten/Herdecke tätig. Seit 2009 ist sie nun offiziell Leiterin und Ärztliche Direktorin des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Tübingen.

Zahlreiche ehemalige und aktuelle Wegbegleiter stellten im Rahmen des Symposiums Projekte aus Forschung und Lehre vor, die in Zusammenarbeit mit Frau Rieger entstanden sind, ergänzt durch eine eindrucksvolle Posterausstellung über gemeinsame Projekte. Der Tag klang bei einem gemeinsamen Abendessen aus.

Programm

Zusätzliche Information

Contact

Anke Kettermann
Sekretariat
Sekretariat
Phone: +49 (0)2302 / 926-741

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