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Institute und Einrichtungen

Das Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) ist eine gemeinsame Einrichtung des Sozialministeriums NRW und den Pflegekassen und besteht als eine Säule der 2004 gegründeten „Landesinitiative Demenz Service NRW“. Es ist inneruniversitär am Department für Pflegewissenschaft der Privaten Universität Witten/Herdecke gGmbH verankert. Der Aufgabenschwerpunkt des DZD liegt in der Bearbeitung der Schnittstelle zwischen Versorgungsforschung im Bereich Demenz auf der einen Seite und der pflegerischen und betreuerischen Praxis auf der anderen Seite.

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Das IEKG der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke ist am Campus in der Stockumer Straße in Witten angesiedelt und forscht schwerpunktmäßig zu den Themen Ethik in Medizin, Pflegewissenschaft, Philosophie, Disability Studies, empirische Ethik- und Kommunikationsforschung, Versorgungsforschung am Lebensende / Palliative Care und Lehrforschung.

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Das DZNE ist ein Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, das sich mit neurodegenerativen Erkrankungen beschäftigt. Sein Leitbild ist es, Ursachen und Risikofaktoren, die Neurodegeneration vorbestimmen, zu verstehen und neue Therapie- und Versorgungsstrategien zu entwickeln. Der Arbeitsschwerpunkt des DZNE Standortes Witten besteht in der Entwicklung und Untersuchung von Versorgungsstrategien für Menschen mit Demenz. Das Konzept wurde aus vergangener Arbeit an der UW/H entwickelt.

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Das Institut g-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen koordiniert, begleitet und evaluiert seit der Gründung im Jahr 2002 Forschungs- und Praxisprojekte im Gesundheitswesen - vor allem im Bereich Pflege. Ziel ist es, innovative Lösungen für Fragestellungen der Organisationsentwicklung und des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen anzubieten. g-plus führt zudem die von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programme Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit und Internationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz durch. Seit Januar 2011 gehört g-plus nicht mehr zur UWH-Forschungsgesellschaft, sondern zum Department für Pflegewissenschaft der UWH.

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