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		<title>Uni Witten / Herdecke RSS News Feed</title>
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			<title>Uni Witten / Herdecke RSS News Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 15:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das Kleist-Jahr ist noch nicht zu Ende</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/das-kleist-jahr-ist-noch-nicht-zu-ende-3/</link>
			<description>Eine dreigeteilte Veranstaltung am Montag, 27. Februar 2012, bietet eine Lesung, einen Vortrag und ein kleines Klavierkonzert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das „Kleist-Festival“, mit dem die Universität Witten/Herdecke (UW/H) unter dem Motto „Kleist entdecken – wieder entdecken“ im vorigen Jahr des großen Dichters anlässlich seines 200. Todestages gedachte, wird in diesem Frühjahr noch mit mindestens zwei Veranstaltungen fortgesetzt.
Die Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale lädt zum 27. Februar 2012 zu einer besonderen Veranstaltung ein – zu einer Lesung, einem Vortrag und einer musikalischen Darbietung (Beginn 19 Uhr, Großer Hörsaal des Campusgebäudes).
Der Dortmunder Schauspieler und vielseitige Musiker Peter Sturm liest die geheimnisvolle und dramatische Erzählung „Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik“. Wie in fast allen Novellen Kleists dominiert auch hier das Thema Gewalt. Aber in dieser Erzählung, die der Dichter eine Legende nennt, antwortet eine metaphysische, eine geistige Gewalt – die Musik – auf die äußere, physische Gewalt. Gestaltet wird dieser Konflikt durch die überbordende, überwältigende Sprache des Dichters.
Nach der Lesung hält Dr. Klaus Neuhoff, Leiter des Instituts Stiftung und Gemeinwohl an der UW/H und Mitorganisator des „Kleist-Festivals“, einen Vortrag unter dem vielleicht zunächst etwas wunderlich anmutenden Titel: „War Kleist jemals in Aachen?“ Mit detektivischem Spürsinn begibt sich der Referent anhand der Legende auf eine biografische Spurensuche und fördert Erstaunliches zu Tage.
Lesung und Vortrag werden musikalisch umrahmt von der russischen Pianistin Nina Aristova, die Georg Friedrich Händels Cäcilien-Ode (geschrieben 1736 nach einem Text des englischen Dichters John Dryden) als Klavierauszug zu Gehör bringt. Das Werk ist eine Lobpreisung der heiligen Cäcilie, der Schutzpatronin der Kirchenmusik.
Am 23. April, 19 Uhr, wird Frau Prof. Dr. Angela Martini, die Literaturwissenschaftlerin der UW/H, ihren lang erwarteten Vortrag über Kleists einzigartige Sprache halten.
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Kultur - Right</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtliche Projekte mit der Civil Academy entwickeln</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/ehrenamtliche-projekte-mit-der-civil-academy-entwickeln-1/</link>
			<description>Damit aus spannenden Ideen reale Projekte werden, unterstützt die Civil Academy junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren dabei, ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An drei Wochenenden arbeiten Profis aus der Wirtschaft und dem gemeinnützigem Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern daran, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
<ul><li>Wie plane und organisiere ich mein Projekt?</li><li>Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?</li><li>Wo und wie bekomme ich finanzielle Unterstützung?</li><li>Wie bringe ich mein Projekt in die Öffentlichkeit?</li><li>Wie vernetze ich meine Aktivitäten?</li></ul>
Die Seminare bieten Vorträge, praktische Übungen und Zeit für die Arbeit am eigenen Projekt. Das Besondere ist, dass Experten von BP Europa SE und aus dem Non-Profit-Bereich gemeinsam unterrichten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so vom kombinierten Know-how profitieren. Diskussionsabende mit interessanten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Medien sind genauso Bestandteil des Programms wie Vernetzungstreffen mit Alumni der Civil Academy.
Die Civil Academy ist ein gemeinsames Projekt von BP Europa SE und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Bewerbungen, zum Beispiel aus den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt, Bildung und Sport, sollten eine konkrete Projektidee enthalten sowie folgende Informationen:
<ul><li>eine Kurzbeschreibung des Projekts / der Projektidee mit Angaben zur Zielgruppe, zu möglichen Mitwirkenden und zur geplanten Dauer</li><li>einen tabellarischen Lebenslauf mit Schwerpunkt auf dem freiwilligen Engagement</li></ul>
<strong>Weitere Informationen finden Sie im <link http://www.civil-academy.de/dokumente_academy/Bewerbungsleitfaden_civil-academy.pdf _blank external-link-new-window "Bewerbung Civil Academy">Bewerbungsleitfaden</link>. </strong>
Eine fachkundige Jury wählt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das intensive Trainingsprogramm zu den Themen Projektmanagement, Finanzierung/ Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit aus.<br /><br /><strong>Die Termine sind:</strong><br />Kurs I Freitag, 11.05 bis Sonntag, 13.05.2012 in NRW<br />Kurs II Donnerstag, 07.06. bis Sonntag, 10.06.2012 in NRW<br />Kurs III Freitag, 06.07. bis Sonntag, 08.07.2012 in Berlin
Die Teilnahme (inklusive Anreise innerhalb Deutschlands, Unterkunft, Verpflegung) ist unentgeltlich. Da die Kurse aufeinander aufbauen, wird vorausgesetzt, dass die Bewerberinnen und Bewerber ihre Teilnahme an allen drei Kursen verbindlich zusagen. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat über die erworbenen Qualifikationen.
„Wir hoffen, dass sich viele UW/H-Studierende bei der Civil Academy bewerben“, sagt Hochschulsprecher Dr. Eric A. Hoffmann. „Gerade im Bereich des ehrenamtlichen Engagements haben unsere Studierenden ja viel zu bieten und eine Menge kreativer Ideen.“ Dies zeige sich insbesondere an der hohen Dichte der <link 372 _blank internal-link "Opens internal link in current window">studentischen Initiativen</link>, die im Laufe der Jahre an der UW/H entstanden seien.<br /><br /><strong>Bewerbungsschluss</strong> ist Montag, der 19.03.2012 (Datum des Poststempels).<br />Bewerbungen bitte per E-Mail an <link benjamin.reitz@b-b-e.de - mail "Opens window for sending email">benjamin.reitz@b-b-e.de</link><br />oder schriftlich:<br />Projektbüro „Civil Academy“<br />Michaelkirchstraße 17-18, 10179 Berlin<br />Tel.: +49 (030) 62980 – 116/117<br /><br />Die Civil Academy ist ein gemeinsames Projekt von BP Europa SE und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musiker und Mediziner</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/musiker-und-mediziner-4/</link>
			<description>Der Gitarrist, Sänger und Songwriter Felix Artmann hat sein erstes Album auf den Markt gebracht. Zudem studiert er Medizin an der Uni Witten/Herdecke</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Derzeit muss ich für mein Examen sehr viel lernen. Da bleibt nicht so viel Zeit für die Musik“, sagt Felix Artmann (27). So stehen für die harte Lernphase bis April auch „nur“ sieben Konzerte auf dem Programm. „Nach dem Examen werde ich mich aber erst einmal ein halbes Jahr zu 100 Prozent mit der Musik beschäftigen“, kündigt er an. Seine Tournee wird ihn durch Deutschland und die Schweiz führen.
Überhaupt startet Felix Artmann gerade richtig durch. Soeben hat er seine erste CD auf den Markt gebracht, nahezu täglich erreichen ihn neue Konzertanfragen. „Ich werde mich aber jetzt erst einmal aufs Examen konzentrieren“, sagt er. „Schließlich habe ich so viel investiert, um irgendwann einmal als Arzt arbeiten zu können. Das werde ich jetzt auf jeden Fall durchziehen.“ 
Zunächst hat er eine Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert, danach ein Pflege-Praktikum, später arbeitete er vier Monate lang in einem Krankenhaus in Mali. Für eine Reise nach Mali hat er sich ursprünglich auch den Bus gekauft, in dem er jetzt noch lebt. „Es hat sich in meinem praktischen Jahr ergeben, dass ich mir nicht alle paar Monate eine neue Wohnung in einer anderen Stadt suchen wollte“, erzählt er. „So habe ich in Köln zum Beispiel in meinem Bus direkt am Rhein gewohnt. In anderen Städten habe ich im Wald oder auf einem Feldweg gestanden. Mittlerweile ist der Bus mein zu Hause geworden. Er steht jetzt jede Nacht woanders.“ Das soll zwar keine Lösung für immer sein, „aber es bietet sich halt gerade an.“ Zumal das „Kind des Ruhrgebiets“ so auch sehr flexibel bleibt. Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Bochum, hat Artmann in fast allen Ruhrgebietsstädten zumindest schon eine Weile gewohnt.
Aber manchmal verschlug es ihn doch in die große weite Welt. Vor seinem praktischen Jahr nahm er sich ein halbes Jahr lang eine Auszeit, um zunächst auf einer Tournee durch Westeuropa Musik zu machen und dann mit dem Bus weiter nach Mali zu reisen. Und nach dem Abitur landete er in Hamburg, um Medizin zu studieren. Dort blieb er zwei Jahre. „Dann habe ich meinen Studienplatz in Witten bekommen“, erinnert er sich. Und zog zurück in sein Revier. „Ich bin unglaublich glücklich, dass ich hier studieren konnte“, sagt der Musiker und angehende Mediziner. „Die Freiheiten, die die Uni Witten/Herdecke bietet, haben es mir erst ermöglicht, bei der Musik am Ball zu bleiben.“ In Witten sei es möglich, das Studium noch selbst und frei zu gestaltet. „Das ist mir unheimlich wichtig.“ Zudem schätze er das praxisorientierte Medizinstudium und die kleinen Lerngruppen. „Am meisten hat mich hier aber der viel beschworene ‚Wittener Geist’ beeindruckt. Diese Energie und Dynamik der Studierenden sind wirklich einmalig. Die Atmosphäre hat mich nachhaltig beeinflusst und zum Denken und einer aktiven Lebensgestaltung angeregt. Hier ist das Studium einfach Teil des Lebens, das man selbst gestalten kann. An staatlichen Unis bestimmt aber häufig das Studium das Leben. Ich würde mich immer wieder für Witten entscheiden.“ Im Studium fundamentale, in dem alle UW/H-Studierenden einmal pro Woche fachfremd studieren und über ihren fachlichen Tellerrand blicken, habe er viele Kurse aus dem musikalisch-künstlerischen Bereich gewählt und sich in Initiativen wie den „Music Club“ eingebracht. Ziel des Projektes war es, Musikern der Uni eine Plattform zu bieten, die sie für Auftritte nutzen konnten. „Da haben am Ende auch Professoren und Dozenten mitgemacht“, erinnert er sich.
Seinen eigenen Musikstil hat Felix Artmann aber bereits gefunden. Zusammen mit Michael Burger, der an der UW/H Kulturreflexion studiert, absolviert er die meisten Auftritte. „Sieben Instrumente, zwei Leute, eine Handvoll hausgemachter Songwriter-Lyrik“ lautet ihr Motto. „Von den sieben Instrumenten spielt Michael aber etwa sechseinhalb“, sagt Artmann, der sich weniger in der Tradition des „Geschichten-Erzählens“ der Singer-Songwriter sieht. „Bei mir ist der Text nicht das Primäre“, erzählt er, „in jedem Lied geht es um ein Grundgefühl und das Zusammenspiel von Musik und Text.“
Für die Zeit nach dem Examen hat er bereits jede Menge Ideen für neue Lieder. „Ich war in letzter Zeit sehr produktiv und habe viel geschrieben“, sagt er. Und das alles neben seinem Studium, dass er voraussichtlich in der Regelstudienzeit abschließen wird. Um sich den Traum zu erfüllen, ein eigenes Album aufzunehmen, hat er im Krankenhaus Nachtschichten geschoben. Nur so war es ihm möglich, tagsüber im Studio seine eigenen Songs einzuspielen.
Wenn er sich mit demselben Fleiß nach dem Examen in die Musik stürzt, dann dürfen wir sehr gespannt auf die musikalischen Ergebnisse warten.<br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong> über Felix Artmann, seine Musik, die neue CD „Longer than the Night“ und anstehende Konzerte finden sie unter <link http://www.felixartmann.com/ _blank external-link-new-window "Felix Artmann">www.felixartmann.com</link>.]]></content:encoded>
			<category>Kultur - Right</category>
			<category>Gesundheit - Left</category>
			<category>Allgemein - Top</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachelorstudiengang Psychologie und Psychotherapie startet im Herbst</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/bachelorstudiengang-psychologie-und-psychotherapie-startet-im-herbst-1/</link>
			<description>Die Akkreditierung durch die Agentur AHPGS liegt vor. Bewerbungen auf einen Studienplatz sind ab sofort möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fakultät für Gesundheit startet im Wintersemester 2012/13 mit einem neuen Bachelorstudiengang „Psychologie und Psychotherapie“ (Abschluss: Bachelor of Science). Aufbauend auf diesem Studiengang wird zum Wintersemester 2013/14 der konsekutive Masterstudiengang „Klinische Psychologie und Psychotherapiewissenschaft“ (Abschluss: Master of Science) beginnen.
Die Studiengänge verknüpfen das Grundlagenwissen der Psychologie mit einer Vertiefung im Bereich der klinischen Psychologie und Psychotherapie. „Wir suchen Studierende, die sich besonders für die Theorie, Praxis und Forschung der klinischen Seite der Psychologie interessieren und eine spätere Tätigkeit als psychologischer Psychotherapeut bzw. -therapeutin ins Auge fassen“, beschreibt Prof. Dr. Stefan Wirth, Dekan der Fakultät für Gesundheit, die Ausrichtung des neuen Angebots. „Wir werden nur 35 Studierende annehmen, um die intensive Betreuung wie in allen Wittener Angeboten zu gewährleisten.“ Wie generell in Witten gibt es keinen Numerus Clausus. Im individuellen Auswahlverfahren geht es um Persönlichkeit der Bewerber, nicht um Schulnoten. <br /><br /><strong>Wahrnehmen, Erleben und Handeln des Menschen</strong>
In der Tradition der UW/H wird die ganzheitliche Betrachtung von Wahrnehmen, Erleben und Handeln des Menschen in den Fokus gerückt, was sich insbesondere in der Vielfalt der gelehrten und gelernten Methoden der Psychotherapie ausdrückt: verhaltenstherapeutische Verfahren und naturwissenschaftliche Methoden sind ebenso Gegenstand der Studiengänge wie psychodynamische und humanistische Ansätze oder die geisteswissenschaftlichen Wurzeln der Psychologie. So wird bereits in den Methodenmodulen des Bachelorstudiengangs durch die Teilnahme an Experimenten als Versuchsperson, in der Selbstreflexion in Kleingruppen und im Rahmen des Lernens in einer Methodenwerkstatt handlungsorientiert gearbeitet. In den Grundlagenmodulen wird durch fallbasiertes Lernen der Praxisbezug in den Übungen unmittelbar deutlich. Die ausdrücklich anwendungsbezogenen Module beziehen das praktische Lernen anhand simulierter Patienten-/Klientenkontakte ein (ebenfalls in den Übungen). All dies bereitet konsequent auf das Praxissemester vor. Im Sinne einer Lernspirale wird ab dem 3. Semester zudem die praktische Anwendung aller forschungsbezogenen Werkzeuge eingeübt und anhand der eigenen Praxis reflektiert.
Die geschilderten Studienphasen werden durch das Studium fundamentale ergänzt. Es ermöglicht den Studierenden, über den gesamten Studienverlauf hinweg Veranstaltungen in den Bereichen reflexive, kommunikative und künstlerische Kompetenz wahrzunehmen und so den Blick über den Tellerrand zu kultivieren.<br /><strong><br />Hier erhalten Sie <link 4409 _blank internal-link "Opens internal link in current window">weitere Informationen zum neuen Studiengang</link>.</strong>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit - Top</category>
			<category>Allgemein - Right</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromausfall – und dann?</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/stromausfall-und-dann-3/</link>
			<description>Sicherheitsforscher identifizierten Schwachstellen im Katastrophenmanagement.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts werden in stetig zunehmendem Maße abhängig von Elektrizität. Fast alle Lebensbereiche benötigen mittlerweile Strom, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen und um zu funktionieren. Doch womit ist zu rechnen, wenn diese Stromversorgung plötzlich tagelang ausfällt? 
Die Universität Witten/Herdecke hat nun im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Forschungsprojektes „Prioritätenbildung bei Rettungsmaßnahmen“ die Problematik eines lang anhaltenden Stromausfalls aufgegriffen und mit Experten aus Behörden, Hilfsorganisationen, Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen eines zweitägigen Workshops diskutiert. 
<strong>Lebensmittelversorgung: „Keiner weiß nichts Genaues“</strong><br />Im Workshop standen speziell die Anfälligkeit der Stromversorgung und die Lücken der Gefahrenabwehr im Fokus. Es wurden jedoch auch mögliche Kaskadeneffekte und Einzelproblematiken, wie beispielsweise die Lebensmittelversorgung, behandelt. „Die Abhängigkeit vom Lebensmittelhandel hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Allein die Handelskette Plus bediente im Jahr 2008 ca. 2,6 Mio. Menschen am Tag.“ erklärt Dr. Helmut Grimm, Sonderbeauftragter der Tengelmann Gruppe, die Problematik. „Das ist das Paradoxe des Fortschritts: Je entwickelter unsere Gesellschaft ist, desto komplexer sind ihre Abhängigkeitsstrukturen von kritischen Infrastrukturen und damit auch von der Stromversorgung“, so Dr. Grimm. Hinzu kommt, dass die Privatwirtschaft ihre eigenen Ziele verfolgt, die eher in einer auf Effizienz ausgelegten „Just in Time“-Logistik liegen als in der Versorgungssicherheit. Eine weitere Schwierigkeit, die Grimm mit den Worten „Keiner weiß nichts Genaues“ umschreibt, liegt in der Tatsache, dass die meisten Akteure sich ungern in die Karten schauen lassen, wenn es um Ihre Sicherheitsvorsorge geht.
<strong>Katastrophenmanagement selbst abhängig vom Strom</strong><br />Der Ausfall der Stromversorgung würde verheerende Folgen für die Bevölkerung haben, was zeigt, dass diese Infrastruktur einer der anfälligsten Bereiche der Gesellschaft ist und somit einen sicherheitsrelevanten Faktor darstellt. Ein Beispiel hierfür ist der Stromausfall im Münsterland am 25. November 2005. Da die betroffenen Institutionen des Bevölkerungsschutz ebenfalls auf Elektrizität angewiesen sind, müssen sie im Falle eines Stromausfalles einer doppelten Herausforderung begegnen: „Der Gedanke des vernetzten Katastrophenschutzes wird dann zum Trugbild der Lösungsmöglichkeiten eines Stromausfalles“, sagt Dr. Thomas Petermann, ehemaliger stellvertretender Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung des Deutschen Bundestages. „Insbesondere die zunehmende Vernetzung von Instrumenten der Informations- und Kommunikationstechnologie verstärkt diese Abhängigkeit“, so Petermann, in dessen Studie sich abzeichnet, dass die Informations- und Kommunikationstechnologien die höchste „Kritikalität“, also das höchste Maß an Bedeutung für andere Sektoren im Falle eines Ausfalles, aufweist.<strong></strong>
<strong>Kooperation beginnt vor dem Ernstfall</strong><br />Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange, Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement an der UW/H, sieht ein entscheidendes Verbesserungspotential des Managements eines großflächigen Stromausfalles in dem frühzeitigen Ansatzpunkt der Kooperation der Akteure untereinander und nicht erst nach Eintritt des Ereignisses. „Die Kooperation der Akteure im Informationsaustausch muss ständig stattfinden, alle Ebenen müssen im Austausch zueinander stehen“. Zukünftig muss man zudem verstärkt ein mögliches Verhalten der Bevölkerung in Notsituationen untersuchen, „denn die Bevölkerung ist keine homogene Gruppe. Das Verhalten wird sich nach unterschiedlichen Kriterien richten, die wir näher erforschen müssen“, so Lange. Das Sicherheitsforschungsprogramm der Bundesregierung leiste hier einen wichtigen Beitrag, Schwachstellen innerhalb der Gefahrenabwehr aufzuzeigen und Lösungsmodelle zu erarbeiten. <br /><br /><strong>Zum Forschungsprojekt „Prioritätenbildung bei Rettungsmaßnahmen“:</strong><br />Das Forschungsprojekt beschäftigt sich neben den Formaten des Ehrenamtes im Katastrophenschutz mit verschiedenen Szenarien wie beispielsweise Stromausfall, Pandemie oder Terroranschlägen und den Auswirkungen auf die Sicherheit sowie die Koordinationsfähigkeit zwischen Bund und Ländern bei schweren Schadenslagen. Projektpartner sind das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes, das Innenministerium Sachsen-Anhalt, die Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg sowie die Branddirektion Frankfurt am Main. Wissenschaftlicher Projektpartner ist der Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte (Prof. Dr. Christoph Gusy) der Universität Bielefeld.<strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>Kultur - Top</category>
			<category>Allgemein - Left</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründungsberatung im FEZ Witten</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/gruendungsberatung-im-fez-witten-7/</link>
			<description>Mit einem kostenfreien Beratungsangebot im Forschungs- und Entwicklungszentrum unterstützen die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten und das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studierende, Wissenschaftler und andere Gründungsinteressierte haben die Gelegenheit, ihre Fragen erfahrenen Gründungsberatern zu stellen und darüber hinaus wertvolle Kontakte zu knüpfen. 
Das gemeinsame Beratungsangebot der IHK und der Wirtschaftsförderung richtet sich sowohl an Gründungsinteressierte, die in einer frühen Phase der Ideenfindung stecken, als auch an Gründerinnen und Gründer, die bereits einen Businessplan erarbeitet haben und Detailfragen klären möchten. Die Wahl der richtigen Rechtsform gehört genauso zu den durch die Gründungsberatung abgedeckten Themen wie die Frage nach der richtigen Finanzierung für kapitalintensive Gründungen oder Strategien für den Markteintritt. Die gemeinsame Beratung bündelt die Kompetenz der verschiedenen in Witten aktiven Einrichtungen im Bereich der Gründerunterstützung und stellt deshalb ein besonders fundiertes Angebot dar. 
Für ein erstes Gespräch nehmen sich die Berater pro Vorhaben rund eine Stunde Zeit. Gibt es darüber hinaus Beratungsbedarf, führen die Berater zielgerichtet zu geeigneten Angeboten wie der Betreuung durch einen der 30 IHK-Senior-Experten, einem Geschäftsideen-Check oder zum regionalen Beteiligungsfonds. Die Technologie- und Gründerzentren FEZ und ZBZ in der Alfred-Herrhausen-Straße beherbergen derzeit rund 60 innovative Unternehmen und ermöglichen Gründungsunternehmen die Ansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität. <br /><br /><strong>Termin:</strong> Mittwoch, 29. Februar 2012, 14.00 – 17.00 Uhr<br /><strong>Veranstaltungsort:</strong><br />FEZ Witten GmbH<br />Alfred-Herrhausen-Straße 44<br />58455 Witten<br />Die Veranstaltung ist <strong>kostenfrei</strong>. <br /><br />Zum&nbsp; gemeinsamen Beratungstermin können sich Interessierte bei Gründungsberater Christian Kolb (Startercenter mittleres Ruhrgebiet, Tel. 0234/5475339) bzw. unter <link http://www.startercenter-bochum.de/ _blank external-link-new-window "Startercenter Bochum">www.startercenter-bochum.de</link> oder bei Joachim Grüner (Wittener Wirtschaftsförderung, Tel. 02302/581-1714) anmelden.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Wirtschaft - Right</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familie und Unternehmen neu lernen</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/familie-und-unternehmen-neu-lernen-3/</link>
			<description>Weiterbildungen des WIFU 2012 behandeln Themen wie Familienverfassung, Familienrekonstruktion oder langfristige Sicherung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) bietet 2012 drei Weiterbildungen für Familienunternehmer und deren Umfeld an: Langfristige Sicherung des Unternehmens, Dynamik von Familienunternehmen und Familienverfassung sind die Themen. Die Seminare richten sich vornehmlich an die Gesellschafter von Familienunternehmen, aber auch an weitere Mitglieder von Unternehmerfamilien. „Mit diesem neuen Angebot des WIFU folgen wir den Wünschen der uns befreundeten Familienunternehmer und Unternehmerfamilien,“ erläutert Dr. Tom A. Rüsen, geschäftsführender Direktor des WIFU. <br /><br /><strong>Langfristige Sicherung</strong><br />Der Erfolg des Familienunternehmens hängt nicht nur von den Strategien und Produkten des Unternehmens ab. Langfristig erfolgreiche Familienunternehmen formulieren auch eine Familienstrategie und setzen sie um. Gerade bei wachsenden Gesellschafterkreisen stellt dies eine aufwändige Organisations- und Managementaufgabe dar:
<ul><li>Wie ergänzen sich Unternehmens- und Familienstrategien?</li><li>Wie gelingt es, den Zusammenhalt im Gesellschafterkreis zu stärken?</li><li>Wie wird die Entscheidungsfähigkeit in der Unternehmerfamilie gesichert?</li><li>Wie gelingt es, die kompetentesten Familienmitglieder für verantwortliche Positionen in Gremien auszuwählen?</li></ul>
<strong>Kompaktseminar speziell für (Ehe-)PartnerInnen</strong><br />In Familienunternehmen werden alle Familienangehörige mehr oder weniger stark in das Geschehen im Unternehmen mit einbezogen. Eine ganz besondere Rolle kommt den (Ehe-)Partnern zu:
<ul><li>Sie müssen Familien-, Gesellschafter- und Unternehmenslogiken verstehen, in die sie formell oftmals nicht so stark einbezogen sind, und gleichzeitig im Hintergrund für das unternehmerische wie familiäre Wohlergehen sorgen.</li><li>Sie müssen balancieren zwischen den Interessen der eigenen (Klein-)Familie oder der Partnerschaft und den Interessen der Gesellschafterfamilie.</li><li>Sie müssen Entscheidungen aktiv mittragen, die sie nicht immer direkt beeinflussen können.</li></ul>
<strong>Familienverfassungen formulieren</strong><br />Familienverfassungen sichern den Zusammenhalt, stärken die Entscheidungsfähigkeit und helfen, Konflikte zu vermeiden. Oftmals wird unterschätzt, mit wie viel Aufwand es verbunden ist, die Überzeugungen, Strategien, Ausschüttungs- und&nbsp; Nachfolgeregelungen „auf den Punkt“ zu bringen. Auch treten im Zuge des Formulierungsprozesses Differenzen auf, die vorher nicht so sichtbar waren.
<ul><li>Wie sieht der idealtypische Prozess der Formulierung einer Verfassung aus?</li><li>Was ist der Nutzen einer Verfassung (komplementär zum Gesellschaftsvertrag)?</li><li>Was sind typische Inhalte und Elemente einer Familienverfassung?</li><li>Welche typischen „Fallstricke“ sind zu beachten?</li></ul>
<strong>Ankündigung für 2013: Seminar Familienrekonstruktion</strong><br />Mitglieder von Familienunternehmen finden sich oft in Konstellationen wieder, die ihr Engagement, ihre Kompetenzen und ihre Handlungsmöglichkeiten beeinträchtigen können. Ungelöste Familienkonflikte wirken über Generationen und nehmen Einfluss gerade auf die weitreichenden Entscheidungen der Unternehmerfamilie. Die von der amerikanischen Familientherapeutin Virginia Satir entwickelte „Familienrekonstruktion“ bietet eine Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.
Die Seminare und Workshops werden von hochkarätigen Referenten des WIFU und der Wirtschaft durchgeführt, die langjährige Erfahrung in der Beratung von und Forschung über Familienunternehmen aufweisen. <br />&nbsp;<br />Das <strong>ausführliche Programm</strong> sowie die <strong>Möglichkeit zur Anmeldung</strong> finden Sie unter <link http://www.wifu.de/veranstaltungen/weiterbildung _blank external-link-new-window WIFU>www.wifu.de/veranstaltungen/weiterbildung<br /></link><br /><strong>Weitere Informationen</strong> erhalten Sie von Dr. Tom A. Rüsen (tom.ruesen@uni-wh.de; 02302-926-519) und Sebastian Benkhofer (sebastian.benkhofer@uni-wh.de; 02301-926-565) ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft - Right</category>
			<category>Allgemein - Left</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Outcomes Research Colloquium</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/kolloquium-zum-thema-versorgungsforschung-1/</link>
			<description>Outcomes research projects will be presented and discussed at a colloquium hosted by the IZVF (Interdisciplinary Centre for Health Services Research)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The IZVF organizes four meetings of this type per year for researchers to discuss methods and contents of scheduled as well as ongoing outcomes research projects. One objective is to advance individual projects, another to provide continued education to participants.  
Speakers at the March colloquium will be Silke Kuske and Erika Sirsch (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen - DZNE), Astrid Schmitz (UW/H School of Nursing Science) and Prof. Max Geraedts (UW/H Institute for Health Systems Research). Prof. Gabriele Meyer (School of Nursing Science) will chair the event, IZVF spokesman Prof. Stefan Wilm (Institute for General and Family Medicine) will welcome the participants.
<br /><strong>More information:</strong>
Program:&nbsp;<a txdam="16218" target="_blank" href="fileadmin/media/u/veranstaltungen/03-2012/Programm_IZVF_Kolloquium.pdf">Programm des Kolloquiums</a>.
IZVF:<link 1870 _blank internal-link IZVF> weitere Informationen zum Interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung im Gesundheitswesen (IZVF)</link>.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Right</category>
			<category>Gesundheit - Right</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>How to keep a family business under control</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/wie-behaelt-die-familie-ein-familienunternehmen-im-griff-3/</link>
			<description>Prof. Andrea Calabrò, Ph.D. (30) explores governance structures in family businesses.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Andrea Calabrò (Ph.D.) from Italy has been appointed to the Chair of Business Administration and Family Entrepreneurship at the Witten Institute of Family Business (WIFU), Witten/Herdecke University. He is an expert in family business research with a focus on Corporate Governance and Internationalization of family businesses. He was substitute Chairholder from April to September 2011 and now has been officially appointed to the Chair.
Prof. Calabrò: &quot;My main research interests are the ways in which family businesses are controlled. Family businesses are not necessarily small or medium sized. Companies like Haniel, Henkel, Oetker or Miele, with huge sales volumes and complex structures, are nevertheless under the influence of one family respectively.&quot; A firm must be successful in day-to-day business: &quot;In large families it may be problematic to determine which member exerts how much influence. Such situations require legal regulations but also informal internal arrangements. Issue like emotional bonds and trust can be of key importance in this context.&quot; Another aspect is that not all business families produce potential successors in every generation: &quot;Frequently the children are unwilling or unable to meet family expectations, and then external executives have to be appointed.&quot; How can a family faced with this situation continue to control the long-term orientation of the family business? &quot;Family businesses take a long-term view, in contrast to financial investors with a rather short-term perspective. How can a business family best ensure the continued survival and growth of the family business for generations to come? We strive to find answers to these questions and for this purpose explore issues such as governance, internationalization or business strategies.&quot;
Prof. Calabrò graduated with distinction from Bachelor and Master Studies&nbsp;in Business Administration at the University of Rome &quot;Tor Vergata&quot; in 2005, followed by doctoral studies in Management and Governance. At the same time he had comprehensive teaching assignments at his university. He spent research periods at the BI Norwegian School&nbsp;of Management and acquired the European Ph.D., which has a consistent international approach. At that time he already worked on his postdoctoral lecturing qualification.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein - Left</category>
			<category>Wirtschaft - Left</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Prof. an der Heiden in podcast</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/en/news/details/artikel/-fd08715aa5/</link>
			<description>Philosopher Prof. Dr. Uwe an der Heiden holds the chair of mathematics and systems theory. In his podcast he says: &quot;Three is a large number.&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[This was by no means a reference to the three UW/H faculties of Health, Economics and Culture. But these, too, are faced with the fact that even a hundred billion neurons in the human brain cannot predict the future movements of three objects. Prof. an der Heiden goes on to explain why &quot;17 + 10&quot; sometimes add up to &quot;3&quot;, and why the drawing of lottery numbers is and remains a random process.
<strong>To the p</strong><strong>odcast series&nbsp;<link 4204 _blank internal-link "das kleine g">„das kleine g“</link>.</strong>]]></content:encoded>
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			<category>Wirtschaft - Left</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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