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mHealth

Alles wird schneller, alles wird digitaler. Auch vor der Gesundheit macht dieser Trend keinen Halt. Im Gegenteil: Mobile Health bietet digitale Lösungen, um unsere Gesundheit zu verbessern! Sei es durch eine App zur Ernährungsberatung, moderne Formen des Arzt-Patienten-Gesprächs oder die Überwachung von Blutdruck und Puls auf dem Smartphone. Der „Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre“ sucht diejenigen Projekte, die im Bereich Mobile Health innovative Konzepte umsetzen und damit für ein Mehr an Gesundheit sorgen.

Beachtet werden ausgearbeitete Projektideen, die grundsätzlich das ökonomische Potenzial für eine Umsetzung am Markt erwarten lassen. Wir verstehen unter Mobile Health alle mobilen und digitalen Lösungen, die zu einem Mehr an Gesundheit beitragen! Genau diese Konzepte gilt es zu fördern.

„Wir haben für 2015 das Thema ‚Mobile Health‘ ausgeschrieben, weil wir davon überzeugt sind, dass viele Möglichkeiten in den Handys und Tablets stecken, die dabei helfen können, unsere Gesundheit zu verbessern. Genutzt werden sie ohnehin fast überall, warum sie dann nicht für ein Mehr an Gesundheit einsetzen?“             

Stephan Kohorst, Dr. Ausbüttel &  Co. GmbH, Vorstandsmitglied des Kuratoriums der Universität Witten/Herdecke

 

„Mobile Kommunikationstechnologien werden die Gesundheitsversorgung transformieren und das gilt nicht nur für Deutschland. Auch in ärmeren Ländern kann mit einfachen Modellen für Prävention, Diagnostik, Behandlung und Gesundheitsbildung ein großer Mehrwert geschaffen werden. Das verbessert vielerorts schon heute die Reichweite und Qualität von Gesundheitsleistungen - der ‚Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre 2015‘ will für das ökonomische und gesellschaftliche Potential dieser Entwicklungen sensibilisieren.“

Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Walcker-Stiftungsprofessur für Management und Innovation im Gesundheitswesen, Universität Witten/Herdecke

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