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Integrierte Arbeitsgruppen (IAG's)

In der Forschergruppe Trauma wurden bisher die in der nachfolgenden Matrix dargestellten Themenbereiche bearbeitet. Die Intensität der Aktivitäten ist durch die Kreuze markiert, wobei (++) eine starke, (+) eine mittlere und (0) eine geringe Aktivität in den 4 Bereichen der klinischen Forschung signalisieren. 

  Grundlagen Tierexperiment Präklinik Klinik (u. Intensiv) Rehabil. / Outcome
Polytrauma + ++ + ++ ++
Neurotrauma + ++ 0 + ++
Weichteil / Verbrennung ++ 0 0 ++ +

Die Forschergruppe hat vom 28.6.-2.7. 2008 den 6. Internationalen Kongress der International Federation of Shock Societies mit über 700 Teilnehmern aus 40 Ländern in Köln organisiert (Kongresspräsident: E. Neugebauer). Das Leitthema des Kongresses war: Translational Research – From the Bedside to the Bench and Back (weitere Informationen finden Sie hier). In über 450 Beiträgen wurde in Plenarveranstaltungen, Symposien, Postersessions und Workshops diskutiert. Als ein Ergebnis wurde die "Cologne Declaration on Shock" verabschiedet, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Sterberate in den nächsten 5 Jahren um 25 % zu senken. Als Vorkongress fand der 7. Kongress der Society on Complexity in Acute Illness (www.scai-med.com) mit 180 Teilnehmern ebenfalls in Köln unter Leitung von E. Neugebauer statt. Beide Kongresse waren ein großer Erfolg und mit einem großen Presseecho.

Integrierte Arbeitsgruppen

Zentrales integratives Element der Arbeitsstruktur des IFOMs und der Kliniken im Schwerpunktbereich Trauma bilden vier integrierte Arbeitsgruppen (IAGs, siehe nach­folgende Tabelle). Die IAGs sind in Abhängigkeit ihres inhaltlichen Schwerpunkts (klinisch oder experimentell) einzelnen Sektionen des IFOM zugeordnet, wobei die Zusammensetzung variabel ist und sich dem inhaltlichen Schwerpunkt der IAG anpasst. Die einzelnen IAGs sind darüber hinaus übergeordnet translational mitein­ander vernetzt und bilden Bausteine gewählter größerer Forschungsschwerpunkte des Institutes und der Kliniken. Die Struktur unterstützt ein gleichrangiges Miteinander von Forschungs- und Versorgungsaktivitäten und ist ein „Incentive“ für die Rekrutierung neuer, motivierter Mitarbeiter in die Kliniken und für universitätsinterne Rotationsstellen.

Im Forschungsschwerpunkt finden regelmäßig Treffen im Rahmen von integrierten Arbeitsgruppen (IAGs) statt. Eine IAG betreut üblicherweise mehrere Projekte. Jede IAG hat einen Sprecher, der zu den jeweiligen Sitzungen einlädt, die Sitzung leitet und Sitzungsprotokolle verfasst. Bei Verhinderung übernimmt der Stellvertreter diese Position.

Sprecher/Vertreter der integrierten Arbeitsgruppen (IAGs)

Trauma / Regeneration
T. Spanholtz / P. Riess / J. Bianco

IAG Coagulation/ Inflammation
M. Maegele / T. Tjardes

Trauma / Outcome
A. Althaus / M. Gerbershagen

Traumaregister
R. Lefering / T. Paffrath


Die Intergrierten Arbeitsgruppen (IAGs) mit einer Kurzbeschreibung der Ziele, der Verantwortlichkeiten, der Publikationsleistungen und einigen aktuellen Projekten sind unter der IFOM-Webseite aufgeführt. Sämtliche Einzelprojekte der IAGs sind in der Projektdatenbank der UW/H erfasst.

Zusätzliche Information

Kontakt

Universität Witten/Herdecke
Tel.: +49 (0)2302 / 926-0

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