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Institutsnachrichten

Das IFOM im Weltraum

Unser diesjähriger Betriebsausflug führte uns, die Mitarbeiter des IFOM, zum European Astronaut Centre auf dem Gelände des DLR in Köln-Porz. Wir wurden vom Leiter des ESA Space Medicine Office empfangen und sehr lebhaft über die Weltraummissionen der ESA und die medizinische Betreuung der Astronauten informiert. Mit sehr viel Geduld hat er all unsere wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Fragen beantwortet. Mit bewegten Bildern aus dem Weltraum haben wir unseren blauen Planeten hautnah erlebt. Wir haben gelernt, wie Russen, Europäer, Chinesen, Japaner und Amerikaner miteinander kooperieren und voneinander profitieren. Spannend war die anschließende Besichtigung des medizinischen Kontrollraums und der Astronautentrainingshalle. Alle Astronauten, die sich auf Missionen befinden oder befunden haben, wurden hier trainiert. Wir durften ins Innere der Trainingseinheiten, wissen jetzt, was Nodes sind, und wie die Astronauten in der Schwerelosigkeit schlafen, essen, sich fit halten und ihre Notdurft verrichten.

Der Einblick in die Welt der bemannten Raumfahrt und in die medizinischen Herausforderungen war beeindruckend!

 

 

Prof. Edmund Neugebauer in den Picker Vorstand berufen

Picker Institute Europe begrüßt erstes deutsches Board Mitglied

Hamburg, 23. Juni 2014Zur gemeinsamen Förderung der patientenzentrierten Gesundheitsversorgung in Europa arbeiten die regionalen Institute in Deutschland und in Großbritannien eng zusammen. Dem Forschungsunternehmen ist es dabei besonders wichtig, dass im gemeinsamen „Board of Trustees“ Repräsentanten beider Gesundheitssysteme vertreten sind. So berief das Picker Institute Europe vergangenen Freitag Univ.-Prof. Dr. Edmund Neugebauer, Lehrstuhlinhaber für Chirurgische Forschung und Direktor des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) an der Universität Witten/Herdecke, als neues ehrenamtliches Vorstandsmitglied.

Im Rahmen seiner neuen Rolle als Board Mitglied wird Professor Neugebauer seine Erkenntnisse und Erfahrungen aus europäischen Gesundheits- und Sozialsystemen einbringen und länderübergreifende Perspektiven aufzeigen. Neugebauers langjährige Erfahrung in der medizinischen Forschung ist in hohem Maße wertvoll für die Arbeit des Picker Instituts, das sich mit der Analyse und Erforschung von Patienten-, Mitarbeiter- und Einweisererfahrungen im Gesundheitswesen beschäftigt.

Als aktiver Patientenfürsprecher widmet Professor Neugebauer sein Berufsleben der Förderung des medizinischen Fortschritts und der patientenorientierten Versorgung. Neben seiner Position als Institutsleiter des IFOM ist er Vorsitzender und Gründungsmitglied des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V.

Zu seiner Berufung als Board Mitglied sagte Neugebauer: “Egal, in welchem Land der Welt; Patienten sind das Herzstück des Gesundheitssystems – ohne Patienten bedarf es keiner Gesundheitsleistungen und erst recht keiner Leistungserbringer. Deshalb sollten sich medizinische und soziale Dienstleistungen am Patienten orientieren – und nicht umgekehrt. Das Picker Institut erkennt und versteht diese Notwendigkeit und ist Vorreiter in der schrittweisen Entwicklung von realitätsnahen Maßstäben für eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung. Ich freue mich, von nun an Teil dieser spannenden Entwicklung und einflussreichen Organisation zu sein und gemeinsam an der Verbesserung einer für alle Patienten zugänglichen hochwertigen Versorgungsqualität zu arbeiten.“

Maria Nadj-Kittler, Geschäftsführerin des Picker Institut Deutschland, begrüßte Neugebauer mit den Worten: „Wir sind überzeugt, dass Professor Neugebauer, der ausgewiesener Experte der Versorgungsforschung und leidenschaftlicher Verfechter einer auch menschlich herausragenden Gesundheitsversorgung ist, durch seine Mitwirkung den Picker Vorstand bereichern wird. Ich freue mich auf eine inhaltsgetragene und intensive Zusammenarbeit besonders im deutschen Kontext.“

Auch Andrew McCulloch, Geschäftsführer des Picker Institute Europe in England, betonte: “Unser Engagement im Bereich der Nutzung von Patientenerfahrungen für eine bessere Versorgungsqualität im Gesundheits- und Sozialwesen geht über Ländergrenzen hinaus.  Professor Neugebauers deutsche und europäische Sichtweise auf die Dinge, seine Vision und seine Leidenschaft für die Förderung von patientenzentrierter Versorgung machten uns die Entscheidung, ihn ins Board aufzunehmen, sehr einfach und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm neue Strategien und Wege einzuschlagen.“

Professor Neugebauer trat seinen neuen Posten im Rahmen einer offiziellen Begrüßung vergangenen Freitag, den 20. Juni 2014, in Hamburg an.

Quelle: www.pickerinstitut.de

 

Prof. Neugebauer als Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung wiedergewählt

Universität Witten/Herdecke

Mit Prof. Ulrike Höhmann rückt eine zweite Forscherin der Universität Witten/Herdecke in den Vorstand auf.

Prof. Dr. Edmund Neugebauer, Direktor des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin der Universität Witten/Herdecke (UW/H) und Lehrstuhlinhaber für Chirurgische Forschung, ist als Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung (DNVF) wiedergewählt worden. In den Vorstand gewählt wurde auf der Mitgliederversammlung im Mai zudem UW/H-Forscherin Prof. Dr. Ulrike Höhmann. Sie vertritt dort die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft. An der UW/H leitet sie den multiprofessionellen Masterstudiengang „Versorgung von Menschen mit Demenz“.

http://idw-online.de/de/news589117

 

 

Deutsch-dänischer Forschungsaustausch (v.l.n.r.: V. Jakob, E. Neugebauer, C. Gluud, J. Wetterslev)

Über den Gartenzaun schauen lohnt sich - Das Chirurgische Studiennetzwerk CHIR-Net zu Besuch in Dänemark


Das Chirurgische Studiennetzwerk CHIR-Net besuchte kurz vor Weihnachten die Copenhagen Trial Unit und erfuhr, warum die klinische Forschung in Dänemark so stark ist

Aus Dänemark kommen gemessen an der Zahl der Einwohner europaweit die meisten randomisierten klinischen Studien. Führend ist die Copenhagen Trial Unit, die von Prof. Christian Gluud (MD, Dr. Med. Sci.) geleitet wird. Er und sein 15köpfiges Expertenteam (www.ctu.dk ) haben seit der Gründung 1995 bis heute 105 multizentrische Studien durchgeführt und über 600  Publikationen daraus erstellt. Die Letzte wurde im November im New England Journal of Medicine veröffentlicht – eine Zeitschrift, die in der Championsleague spielt, was die Reputation angeht.
 
Deutsche Chirurgen und chirurgische Forscher wollten wissen, wie das kleine Land das schafft, und besuchten im Rahmen des „International Visiting Programme“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) kurz vor Weihnachten die Forschungseinrichtung mit einer 9köpfigen Delegation des Chirurgischen Studiennetzwerks CHIR-Net (www.chir-net.de).   Initiiert und koordiniert wurde der Austausch durch Frau Vanessa Jakob und Prof. Neugebauer als Vertreter des Regionalzentrums Witten/Herdecke-Köln am IFOM (www.uni-wh.de/ifom). Das CHIR-Net mit insgesamt 8 Standorten und über die Regionalzentren mit mehr als 250 angeschlossenen Kliniken wird seit 2006 durch das BMBF gefördert.

Die Kernbotschaften waren ganz einfach: Das wichtigste seien gute und belastbare Ideen aus der Forschung und der klinischen Praxis, die von Methodikern und Klinikern auf Originalität und Machbarkeit geprüft werden. Hierfür gibt es sog translationale Scouts („Pfadfinder“) und Studienteams, die vor Beginn jeder Studie eine oder mehrere sog. Metaanalysen oder systematische Reviews durchführen. „Entscheidend ist weiter eine starke Methodenkompetenz in der klinischen Forschung, eine flexible Organisation und eine möglichst geringe Bürokratie in den Studien. Letzteres werde von der Industrie übertrieben“, mahnte Prof. Christian Gluud an. Und die Finanzierung? Seine Einrichtung werde vom Staat Dänemark getragen, der die jährlich anfallenden Kosten von rund 800.000 Euro übernehme, ließ der Forscher wissen. Diese regelmäßige Förderung betrachtet er als das Erfolgsgeheimnis für eine  kontinuierliche Arbeit. „Es braucht einen festen Stamm von Mitarbeitern mit unterschiedlicher Expertise“.
Doch die Dänen lobten explizit auch das Chirurgische Studiennetzwerk CHIR-Net, das mit bislang 27 veröffentlichten, multizentrisch randomisierten Studien und über 6.300 randomisierten Patienten als das größte deutschlandweite Netzwerk für Studien im chirurgischen bzw. perioperativen Bereich gilt: “Das Netzwerk, dessen BMBF-Förderung zum Ende März ausläuft, muss auch aus unserer Sicht erhalten bleiben und übergangsweise über die Universitäten in einer Basisfinanzierung getragen werden“, sagte Prof. Gluud. “Die Notwendigkeit einer Fortführung ergibt sich schon alleine aus den neuen Anforderungen zur klinischen Prüfung von Medizinprodukten“, ergänzte Prof. Neugebauer, der u.a. auch das EU - Projekt zur „Durchführung klinischer Studien für Medizinprodukte“ im 7. Europäischen Rahmenprogramm (siehe: http://www.ecrin.org/index.php?id=141) leitet.

Weitere Informationen bei Univ.-Prof. Dr. Prof. h.c. Edmund Neugebauer (edmund.neugebauerwe dont want spam@no spamuni-wh.de), Tel: 0221 / 98957-0).

BMBF fördert Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters mit mehr als drei Millionen Euro

Institut für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) der Universität Witten/Herdecke auch beteiligt


Für ein Verbundforschungsprojekt zum Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mehr als drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Einer der wichtigen Projektpartner ist das Institut für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) der Universität Witten/Herdecke.
 
Zum Hintergrund:
In der Notaufnahme werden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, Patienten stabilisiert und auf Basis der gestellten Diagnosen die weiterführende Therapie geplant und eingeleitet. Dabei gilt es, alle relevanten Informationen und Entscheidungen zu dokumentieren, damit die weiterbehandelnden Ärzte die bisherige Behandlung nachvollziehen und fortführen können. Die Sektion Notaufnahmeprotokoll der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) hat unter der Leitung von Prof. Felix Walcher von der Goethe-Universität Frankfurt ein Protokoll für eine standardisierte strukturierte Dokumentation in der Notaufnahme entwickelt. Um für die verschiedenen Fragestellungen die relevanten Daten zusammenführen zu können, ist der Aufbau einer dezentralen IT-Infrastruktur geplant. Bei dieser von der Sektion Medizinische Informatik in Anästhesie und Intensivmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) entwickelten IT-Architektur bleiben die Daten in den einzelnen Kliniken und damit im Behandlungskontext. Erfolgt eine Anfrage für eine wissenschaftliche Fragestellung, so werden unter Wahrung des Datenschutzes nur die erforderlichen Daten zusammengeführt. 

Voraussetzung für ein solches Register ist die Integration der Softwarekomponenten in die IT-Infrastruktur in den jeweiligen Kliniken. Dazu wird das Notaufnahmeprotokoll der DIVI in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein, der JLU Gießen und Health Level Seven Deutschland (HL7), einer Standardisierungsorganisation zur Verbesserung des Austauschs medizinischer Informationen, formalisiert.

Ein wichtiger Punkt ist die Prüfung auf eine erfolgreiche Anonymisierung der Daten. So können Personen anhand von beschreibenden Daten (zum Beispiel: 85 Jahre, männlich, Körpergröße) auch ohne Angabe von Namen, Geburtsdatum oder Adresse identifiziert werden. Bei der Umsetzung werden daher Projektergebnisse der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung – genutzt, mit der Datensätze auf Alleinstellungsmerkmale geprüft und ggf. durch Kategorisierung oder Ausschluss des Datensatzes die Anonymität der Patienten sichergestellt werden können.

Mit dem Institut für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) der Universität Witten Herdecke, der Hochschule Niederrhein, dem Robert-Koch-Institut und dem Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) steht in dem Projekt eine breite Epidemiologische Kompetenz zur Verfügung, die die verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich der Versorgungsforschung mit den Daten des dezentralen Registers bearbeiten und so die Machbarkeit der IT-Infrastruktur evaluieren wird.
Als Gründungsmitglied der Sektion Notaufnahmeprotokoll wird Professor Rolf Lefering (IFOM) seine langjährige Erfahrung mit medizinischen Registern (TraumaRegister DGU) in dieses Projekt einbringen.


Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Rolf Lefering unter rolf.leferingwe dont want spam@no spamuni-wh.de oder telefonisch unter 0221/98957-16
Die Handynummer können Sie unter 02302/926-805/849 erfragen.

Transparenz und Qualität für medizinische Register

Ein Registerportal soll zukünftig Transparenz über die in Deutschland geführten medizinischen Register herstellen, dessen Aufbau das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF) und die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF) gemeinsam planen.


Medizinische Register sind Zusammenstellungen standardisierter Dokumentationen zu bestimmten Untersuchungs- oder Behandlungskollektiven. Verwendung finden sie hauptsächlich in klinisch-epidemiologischer Forschung, Versorgungs- und Ursachenforschung, Qualitätssicherung und Gesundheitspolitik.

Vergleichbar einem Studienregister soll die neue Übersicht für Deutschland Informationen zu Registern öffentlich bereitstellen. „Das Portal wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die verfügbaren Daten für wissenschaftliche Auswertungen nutzbar zu machen und eine zunehmend höhere Qualität der Register zu erreichen“, fasst Prof. Dr. Edmund Neugebauer (Vorstand DNVF und Leiter des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin der UW/H) die Ergebnisse eines Expertenworkshops Ende Juli in Berlin zusammen, der den Auftakt bildete zum Aufbau des Portals.

Zehn Expertinnen und Experten stellten ihre Anforderungen an die Inhalte und das Geschäftsmodell eines Registerportals dar. Der Fokus des Workshops lag auf dem Datenmodell für ein solches Registerportal. Dabei wurde die große Herausforderung deutlich, ein solches Portal aufzubauen und langfristig zu führen. Es wird notwendig sein, aus vergleichbaren Projekten zu lernen. Zu den Erfolgsfaktoren gehören unter anderem ein möglichst schmaler Datensatz, die Einbindung öffentlicher Förderer, um Forscher zum Eintragen ihrer Registerprojekte anzuregen, sowie nicht zuletzt ein serviceorientierter Betrieb des Portals. In den nächsten Monaten sollen nun zunächst die Kernelemente der inhaltlichen Metadaten abgestimmt werden, die von jedem Register und jeder Kohorte bei der Aufnahme in das Registerportal erfasst werden.

Das Projekt wird koordiniert von Prof. Dr. Jürgen Stausberg (LMU München) und Sebastian C. Semler (TMF-Geschäftsstelle) in gemeinsamer fachlicher Leitung mit Prof. Neugebauer und Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Vorstand TMF).

Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt.

Reaktion auf Petition in ÄrzteZeitung


 Wirbel um Petition

 

 

 

 

EU Petition als Reaktion auf den Vorschlag der EU zur Medizinprodukteregulation verfasst


Im September 2012 wurde das "Proposal for a REGULATION OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL on medical devices, and amending Directive 2001/83/EC, Regulation (EC) No 178/2002 and Regulation (EC) No 1223/2009" veröffentlicht, die von der gegenwärtigen unzureichenden Praxis in der Zulassung und im Umgang mit Medizinprodukten nur marginal abweicht und die Patientensicherheit vernachlässigt.

Experten aus ganz Europa haben unter der Leitung von Professor Neugebauer auf diese Veröffentlichung reagiert. Die Petition beinhaltet aktuelle Missstände in der Einführung und dem Umgang mit Medizinprodukten der Risikoklassen IIb und III, sowie Verbesserungen für die zukünftige Regulation von Medizinprodukten.

Die Petition wird von einer großen Gruppe von europäischen Institutionen, Wissenschaftlern und Experten aus ganz Europa unterstützt. Sie wurde am 22. März bei dem EU Parlament, der EU Kommission und dem Europäischen Rat eingereicht und angenommen.

Alle Unterstützer der Petition erhoffen sich dadurch eine Erhöhung der Patientensicherheit und Transparenz bei der Zulassung sowie beim Umgang mit Medizinprodukten.

Zusätzlich wurde eine Stellungnahme hierzu im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht: http://www.bmj.com/content/346/bmj.f2771

English Version
Die Petition im Original-Wortlaut.
Petition (dt. Übersetzung)

 

  

Zusätzliche Information

Kontakt

Gabriele Niklas
Sekretariat
Tel.: +49 (0)221 / 98957-0

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