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1. Flüchtlingsforum Ruhr 2016 an der Universität Witten/Herdecke

Anlässlich der großen Zahl von Flüchtlingen, die angesichts von Krisensituationen in den Herkunftsländern nach Deutschland kommen, sollen beim Flüchtlingsforum Ruhr 2016 an der Universität Witten/Herdecke unterschiedliche Perspektiven auf die Gesamtsituation zusammengebracht werden. Im Zentrum der Tagung sollen die Herausforderungen an Länder und Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung, die medizinische Versorgung von Flüchtlingen, Sicherheitsaspekte bei der Flüchtlingsunterbringung und bei Einsätzen in Krisengebieten sowie psychische Belastungsreaktionen bei Flüchtlingen und Einsatzkräften von Sicherheitsorganisationen in Krisengebieten stehen. Als Referenten sind Vertreter von Ländern und Kommunen, der so genannten „BOS“-Blaulichtorganisation und der Bundeswehr sowie Ärzte und Psychologen vorgesehen, die in die medizinische und psychologische Versorgung von Flüchtlingen und aus Krisenregionen zurückgekehrten Einsatzkräften involviert sind. Zudem wird es eine „Best-Practice“ Poster Session geben, in der gut funktionierende und vorbildliche praktische Lösungen der Flüchtlingsunterbringung präsentiert und diskutiert werden.

Das Flüchtlingsforum Ruhr möchte durch die Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven und die gemeinsame Diskussion von politischen und gesellschaftlichen, organisatorischen und sicherheitsbezogenen sowie medizinischen und psychologischen Gesichtspunkten zur Entwicklung integrativer Kommunikations- und Handlungsperspektiven beitragen.
Das Tagungsprogramm beinhaltet:

  • Impulsvorträge
  • Raum für Diskussion und den interdisziplinären Austausch von Gedanken
  • Vorstellung akademischer und gesellschaftlicher Initiativen
  • Die folgenden Referenten haben bislang zugesagt:
    - PD Dr. Sefik Tagay (Psychosomatik, Universität Duisburg-Essen)
    - Dr. Kumar Sinha (Kinderklinik am Helios Klinikum Wuppertal)
    - Dr. Martin Sommer (Kreisdirektor Kreis Steinfurt)
    - Dipl.-Ing. Holger Hohage (Leiter der THW Ortsgruppe Witten)
    - Hans-Werner Patzki (Leiter und Organisator einer Flüchtlingsunterkunft in Habichtswald)
    - Rolf Tophoven (Direktor des Instituts für Krisenprävention (IFTUS), Essen)
    - Prof. Dr. Volker Schmidtchen (Wissenschaftlicher Direktor vom Institut FIRMITAS, Witten)
    - Friedrich Christian Haas (AKE/SKABE GmbH, Unternehmensberatung für globales Risiko- und Krisenmanagement, Bielefeld/London)

Es besteht die Möglichkeit für Sicherheitsorganisationen, Hilfsorganisationen, Flüchtlingsinitiativen etc., einen Stand für die Zeitdauer der Tagung an der Universität Witten/Herdecke einzurichten: Standgebühr: 200 € inkl. Strom und zwei Standmitarbeiter.

Das Flüchtlingsforum Ruhr 2016 wird ausgerichtet von der Universität Witten/Herdecke in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS.

Tagungsorganisatorin der Universität Witten/Herdecke:
Univ.-Prof. Dr. Martina Piefke
E-Mail: Martina.Piefkewe dont want spam@no spamuni-wh.de

Tagungsorganisator des Instituts für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS:
Dr. Hans-Walter Borries

1. Flüchtlingsforum Ruhr 2016

Wo Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50, Audimax
Wann 28.01.2016, 9:30-16:30 Uhr
Kosten 69,- EUR pro Person inkl. Tagungsverpflegung
Zielgruppen Hilfsorganisationen, Sicherheitsorganisationen, städtische Behörden, Politiker, Wissenschaftler, Studierende
Intention Lösungsorientierte Diskussion von politischen und gesellschaftlichen, organisatorischen und sicherheitsbezogenen sowie medizinischen und psychologischen Gesichtspunkten zur Entwicklung integrativer Kommunikations- und Handlungsperspektiven für den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und den Situationen in Krisengebieten
Ansprechpartnerin Prof. Dr. Martina Piefke E-Mail: Martina.Piefke@uni-wh.de

Zusätzliche Information

Kontakt

Universität Witten/Herdecke
Tel.: +49 (0)2302 / 926-0

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