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Endodontie / Wurzelkanalbehandlung

Durch  Karies oder Zahnunfälle kann sich im Zahn der Zahnnerv entzünden. Dies kann zu einem Absterben des Nervs und später sogar zu einer Entzündung des umgebenden Knochens führen. Diese Vorgänge sind die Hauptursachen für heftige Zahnschmerzen. Auch bereits wurzelkanalbehandelte Zähne mit undichten oder unvollständigen Wurzelfüllungen können Entzündungen des Kieferknochens auslösen.

Die Anwendung neuester Technologien der Wurzelkanalbehandlung (Endodontie), wie z.B. flexible Wurzelkanalinstrumente aus Nickel-Titan, Dentalmikroskope sowie ultraschallaktivierte Präparationsspitzen ermöglicht uns die Heilung und die Erhaltung von Zähnen, die früher als verloren galten. Das Dentalmikroskop ermöglicht eine höchstmögliche Präzision bei größtmöglicher Schonung der Zahnsubstanz. Die Behandlung unter Sicht bei bis zu 25-facher Vergrößerung erhöht die Chance des Zahnerhaltes im Vergleich zur herkömmlichen Behandlungsmethoden um ein Vielfaches.

Wurzelspitzenresektionen als letzte Möglichkeit des chirurgischen Zahnerhaltes,  bleiben damit die Ausnahme.

Zusätzliche Information

Kontakt

Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke
Tel.: 02302 / 926-600

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