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„Anders studieren“ an der Universität Witten/Herdecke

Durchgetaktete Stundenpläne und Bürokratie? Nicht bei uns. In Witten erwartet Sie eine völlig andere Art und Weise des Studierens. Wir gewähren unseren Studierenden Raum zur Eigenentwicklung, so dass aus dem Studium ihr selbstbestimmtes Bildungsprojekt wird.  

In kleinen Seminaren lernen Sie Ihr gelebtes Wissen zu reflektieren und an Erfahrungen anzuknüpfen. Ausprobierer, Entdecker und Gestalter treffen hier aufeinander und tauschen sich aus. Sie lernen die Differenz von Theorie und Praxis schätzen und nutzen und treten auf hohem Niveau miteinander in Dialog.

Hierbei gilt: Eine gute Frage ist die beste Antwort.


Wolfgang Karl May (Künstler)

„Orte, an welchen Ideen leben und gelebt werden, inspirieren. Die Universität Witten/Herdecke als ausgewiesener Ideen-Ort Deutschlands sendet solche verheißungsvollen Signale. Sie ist ein Feuerwerk junger und engagierter Temperamente.“

Wolfgang Karl May
artist in residence an der Uni Witten/Herdecke 2011

Juli Zeh (Schriftstellerin)

Juli Zeh (Schriftstellerin)

„In Witten fühle ich mich an etwas erinnert, das ich selbst gar nicht erlebt habe: nämlich an die Idee einer Universität, an der sich Studenten nicht nur um den Erwerb von Credits und Scheinen kümmern, sondern fächerübergreifend einem mäandernden Interesse nachgehen, um sich selbst tatsächlich zu ‚bilden’ – im Sinne von gestalten, formen, entwickeln. Das erzeugt eine ganz besondere Arbeitsatmosphäre.“

Schriftstellerin Juli Zeh
„writer in redidence“ an der Universität Witten/Herdecke

Oskar Brabanski (Student im B.A.-Studiengang)

Ich studiere den Bachelor „Philosophie und Kulturreflexion“. Besonders gut gefällt mir, dass dabei Eigenständigkeit und persönliche Interessen gefördert werden. Ich kann zum Beispiel mit Unterstützung eines Dozenten mein eigenes Forschungsprojekt durchführen und bekomme dafür ECTS-Punkte. Wenn ich eine Tagung besuche, schreibe ich zu der Thematik eine Hausarbeit. Generell schreibe ich nur Hausarbeiten oder habe mündliche Prüfungen, in denen ich eigene Gedanken entwickle. Denn auch das ist Freiheit: Neues Wissen schaffen, statt altes zu reproduzieren. Dass ich dabei die Regelstudienzeit schon überschritten habe, juckt mich nicht: Freiheit braucht eben Zeit!

Oskar Brabansi
Student im B.A.-Studiengang

Prof. Michael Bockemühl, ehemaliger Dekan der Fakultät für Kulturreflexion

Prof. Michael Bockemühl (ehemaliger Dekan der Fakultät für Kulturreflexion)

„Wir wollen Bildung – nicht nur Ausbildung! Wir wollen Fähigkeiten anregen: in Zusammenhängen denken, bewusst wahrnehmen und authentisch kommunizieren. Uns geht es um einen Beitrag zur Eigenentwicklung, um systemerweiterndes Handeln. Das ist effizientes Studium – und macht auch richtig Freude.“

Prof. Michael Bockemühl
ehemaliger Dekan der Fakultät für Kulturreflexion


Experimentelle Dialoge

Die einzige Regel des Seminars besteht darin, dass es keine festen Regeln, keinen Textkanon und keine Zeitplanung gibt, außer: Die beiden Veranstalter schlagen dem jeweils anderen - und damit dem Seminar - abwechselnd beliebige Texte, Bilder oder Artefakte vor, zu denen der jeweils andere aus seiner - philosophischen oder soziologischen - Sicht Stellung nehmen muss.

Zusätzliche Information

Kontakt

Sandra Schwarz
Sekretariat
Tel.: +49 (0)2302 / 926-814

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