Navigation ab zweiter-Ebene



Scannen auf einen Netzwerkordner

Legen Sie die zu scannende Vorlage mit der Schrift/Abbildung nach unten auf das Vorlagenglas oder mit der Schrift/Abbildung nach oben in den automatischen Vorlageneinzug. (Der Vorlageneinzug verkraftet bis zu 100 Blatt.)

Melden Sie sich am Gerät mit Ihrer vierstelligen PIN an.

Sollte Ihnen das Menü angezeigt werden, das Sie über wartende Druckaufträge informiert, wählen Sie "Kopierer freischalten".

Wählen Sie im Haupmenü des Bedienfelds "Dokument senden". Sie erhalten nun ein Menü mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten für den Scanvorgang. Am interessantesten sind hier sicher die Einstellungen für Auflösung und Dateiformat. Wenn Sie Bilder einscannen möchten, ist es wahrscheinlich sinnvoll, das Format von "PDF" auf "TIFF" umzustellen. Ebenso kann eine höhere Auflösung (maximal 600 DPI) eingestellt werden. Hier müssen Sie unter Umständen experimentieren.

Wählen Sie nun in der Spalte links "Addressbuch". Es werden nun die vordefinierten Scanziele auf dem Fileserver (Laufwerk T:) angezeigt.

Wählen Sie ein für Ihr Institut/Ihre Abteilung passendes Scan-Ziel aus. Der entsprechende Pfad im Laufwerk T: wird dann unterhalb der Hauptmenüzeile angezeigt ("\\fileserver\team" ist dabei durch T:\ zu ersetzen). Beachten Sie zur Auswahl des Scan-Ziels bitte folgendes:

Sie können zwar jedes angebotene Scanziel auswählen, aber an Ihrem PC nur dann auf die erzeugten Dokumente zugreifen, wenn Sie für das entsprechende Verzeichnis auf Laufwerk T: auch die passenden Zugriffsrechte haben. Sie können z.B. als medi-Mitarbeiter das Scan-Ziel "wiwi" auswählen, aber ohne Zugriffsrecht auf T:\wiwi nicht auf die gescannten Dokumente zugreifen und umgekehrt.

Die Anmeldung mit einer persönlichen PIN bedeutet *nicht*, daß von Ihnen gescannte Dokumente auf Laufwerk T: auch nur von Ihnen lesbar sind! Vielmehr können die Dokumente in einem MFP-Scanbox Ordner von allen Mitarbeitern gelesen werden, die überhaupt in diesen Ordner hineinschauen können, beim Scan-Ziel "medi" also z.B. alle Mitarbeiter der Fakultät für Medizin. Falls Sie das Zugriffsrecht für gescannte Dokumente auf einen kleineren Kreis von Mitarbeitern einschränken möchten oder die bereits vorhandenen Ordner wegen der großen Zahl der Dokumente zu unübersichtlich werden sollten, richten wir gerne weitere MFP-Scanbox Ordner in entsprechend geschützten Verzeichnissen von Laufwerk T: ein. Beachten Sie für das Scannen vertraulicher Dokumente bitte auch unsere Dokumentation zum Scannen auf einen USB-Stick!

Es gibt keine Möglichkeit, für die erzeugten Dokumente einen Namen zu wählen. Der Name wird automatisch aus Datum und Uhrzeit generiert, so daß Sie nur anhand dieser Informationen erkennen können, welche der Dokumente im MFP-Scanbox Ordner von Ihnen und welche von einer Kollegin/einem Kollegen gescannt wurden.

Drücken Sie nun eine der großen Scan/Kopier-Tasten ganz rechts für einen Schwarzweiß- oder Farbscan. Bei Verwendung des automatischen Vorlageneinzugs werden nun alle Seiten gescannt und das Ergebnis in einem PDF- oder TIFF-Dokument mit der entsprechenden Seitenzahl in dem gewählten Verzeichnis von Laufwerk T: abgelegt. Wenn Sie ein einzelnes Blatt auf das Vorlagenglas gelegt haben, werden Sie nach dem Scannen der ersten Vorlage gefragt, ob Sie weitere Vorlagen scannen oder den Vorgang beenden möchten. Legen Sie nun eine weitere Vorlage auf und drücken erneut eine der großen Scan-Tasten, so wird diese Seite dem erzeugten Dokument als zweite Seite hinzugefügt usw. Auf diese Weise können Sie aus vielen einzeln eingescannten Vorlagen (z.B. aus einem Buch) ein einziges PDF- oder TIFF-Dokument erzeugen.

Wenn Sie fertig sind, vergessen Sie nicht, sich am Gerät abzumelden und Ire Vorlagen wieder mitzunehmen!

An Irem Arbeitsplatz finden Sie das Ergebnis des Scanvorgangs nun als PDF- oder TIFF-Datei mit dem Namen "MFP-Scanner_<Datum>_<Uhrzeit>" in einem Ordner namens "MFP-Scanbox", den Sie in dem Verzeichnis von Laufwerk T: finden, das ihnen am Gerät angezeigt wurde. In der Regel wird dies das Wurzelverzeichnis ihres Instituts oder ihrer Fakultät sein.

WICHTIG: Kopieren Sie die Datei(en) nun zunächst in ein passendes Arbeitsverzeichnis, denn die Dateien in den "MFP-Scanbox" Verzeichnissen werden drei Tage nach Erstellung automatisch gelöscht, um ein "Zumüllen" zu verhindern, das sich ansonsten im Laufe der Zeit erfahrungsgemäß einstellt.

Zusätzliche Information

Kontakt

Universität Witten/Herdecke
Tel.: +49 (0)2302 / 926-0

Social Networks


Social Feedback