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		<title>Uni Witten / Herdecke RSS Pressemitteilungen Feed</title>
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			<title>Uni Witten / Herdecke RSS Pressemitteilungen Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 10:34:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bewerten, Beraten, Bewerben – Internet-Startup Wittener Studenten wird zum größten Praktikumsportal</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/bewerten-beraten-bewerben-internet-startup-wittener-studenten-wird-zum-groessten-praktikumspor/</link>
			<description>www.meinpraktikum.de relauncht / Praktikanten beurteilen weiterhin ihre Praktika / Mehrwert durch Bewerbungstipps und Rechtshinweise</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr Bewertungen, mehr Stellen, mehr Service – meinpraktikum.de, das vor gut einem Jahr von Studenten der Universität Witten/Herdecke gegründet wurde, ist seit dem Jahresbeginn 2012 das umfassendste deutsche Praktikumsportal. Ab sofort bietet die Webseite ihren Nutzern neben Deutschlands größter Datenbank mit über 6000 authentischen Erfahrungsberichten auch eine ausgefeilte Stellensuche für Praktikumsplätze an. Abgerundet wird das Angebot von exklusiven Rechts- und Bewerbungstipps rund um das Thema Praktikum.
Praktikumssuchende können auf dem Webportal umfassende und authentische Einblicke in Unternehmen bekommen – dabei stehen Fragen wie „Werde ich als vollwertiges Team-Mitglied aufgenommen?“ oder „Wo stehe ich den ganzen Tag nur an der Kaffeemaschine oder am Kopierer?“ für Studierende und Praktikanten im Mittelpunkt. Auf meinpraktikum.de bewerten Studierende ihre Praktikumsstellen kostenlos und anonym. So geben sie ihren Nachfolgern eine wertvolle Entscheidungshilfe für die Suche nach einem Praktikum an die Hand. Zudem werden die Bewertungen durch detaillierte Profile von Partnerunternehmen ergänzt, die sich den Nutzern mit Fotos, Videos und Stellenangeboten auf dem Portal vorstellen. Dabei ist es für meinpraktikum.de&nbsp; selbstverständlich, dass keines der Unternehmen Einfluss auf die abgegebenen Bewertungen nehmen kann!
„Uns interessiert, was Praktikanten interessiert. Darum setzen wir uns mit dem Relaunch von meinpraktikum.de auch ganz klar für die Rechte der Praktikanten ein“, so Mitgründer Stefan Peukert. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Friedrich Schade von der BiTS Iserlohn klärt das Team alle wichtigen Rechtsfragen rund ums Praktikum. Auch vor heiklen Fragen wie „Darf ich im Vorstellungsgespräch lügen?“ macht der Rechtsratgeber keinen Halt und beantwortet diese direkt und ehrlich.
Neben den spezialisierten Rechtstipps erweitert meinpraktikum.de das Angebot auch um allgemeine Bewerbungstipps. Dafür hat sich das junge Team prominente Unterstützung ins Boot geholt: Personalverantwortliche von großen Unternehmen wie der otto group, Google und Porsche plaudern auf meinpraktikum.de aus dem Nähkästchen und verraten exklusiv, wie man sich erfolgreich auf ein Praktikum bewirbt. 
Nach nur einem Jahr hat sich die aus einer Studenteninitiative gegründete Bewertungsplattform zum erfolgreichsten deutschen Praktikumsportal entwickelt. Die vormals kleine Idee von drei Studenten der Uni Witten/Herdecke stellt seit der Gründung im Januar 2011 das übliche Bewerbermarketing auf den Kopf. Dabei ist das Team immer ganz nah an der Zielgruppe – mit einer Deutschlandtour durch über 40 Universitäten hat das Gründerteam viel Feedback sammeln können, um das Portal an die Wünsche und Bedürfnisse der Praktikanten anzupassen. Das inzwischen auf zehn Personen angewachsene Team von meinpraktikum.de (samt eigenen Praktikanten) will auch 2012 die Praktikantenwelt mit vielen neuen Ideen verbessern. Mit dem Thema Auslandspraktikum möchte die Webplattform bald auch international Fuß fassen.
<br />Weitere Informationen: <br />Stefan Peukert<br />Meinpraktikum.de (Employour GmbH)&nbsp; <br />Kortumstr. 16, 44 787 Bochum<br />T +49 (0) 234 / 369 37210<br /><link stefan@meinpraktikum.de>stefan@meinpraktikum.de</link>

Über die Universität Witten/Herdecke:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unterrichtsvorbereitung online</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/unterrichtsvorbereitung-online/</link>
			<description>Alumni der Universität Witten/Herdecke entwickeln eine Online-Plattform, die Lehrer bei der Unterrichtsvorbereitung unterstützt /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Absolventen der Universität Witten/Herdecke, Stefan Appelhans, David Klett und Benjamin Wüstenhagen, haben das Internetportal <link http://www.meinunterricht.de/>www.meinUnterricht.de</link> gegründet. K.lab – so der Name ihrer dahinter stehenden Firma – entwickelt Werkzeuge und Cloud-Anwendungen, die Lehrerinnen und Lehrer bei allen Schritten der Unterrichtskonzeption unterstützen: vom Finden hochwertiger Unterrichtsmaterialien über die Planung einer Unterrichtsstunde bis hin zur Umsetzung in der Klasse. Vom 14. – 18. Februar stellen die drei das Produkt auf der Messe didacta in Hannover vor.
„Meine Cousine ist Lehrerin und ich weiß, dass das kein Halbtagsjob ist, wie viele immer glauben“, erzählt Stefan Appelhans über die gängigen Vorurteile. „Aber wer guten Unterricht machen will, der muss auch aktuelle Materialien einbeziehen und nicht nur immer wieder die selben Folien auflegen“, gibt er zu bedenken. Und so nahm die Idee ihren Anfang: meinUnterricht.de kooperiert mit Fachverlagen und Fachzeitschriften speziell für Lehrerinnen und Lehrer und stellt digitale Inhalte zur Unterrichtsvorbereitung von erfahrenen Autoren auf der Plattform zur Verfügung. Die Lehrenden können auf alle Inhalte mit einem Abo zugreifen. 
Die Suche nach den Materialien soll schnell und treffsicher sein. Das heißt, dass man auch das findet, was man sucht. Und das in der Zeit, in der andere noch überlegen, wo sie eigentlich das letzte Mal ihre Bücher und Hefte gesehen haben. Auch darum haben sich die Macher von meinUnterricht.de Gedanken gemacht: Wie kann man Zeit bei der Suche nach seinen Unterrichtsmaterialien sparen und auf alle Dokumente direkt zugreifen? Die Antwort ist der bereitgestellte Cloud-Service, der die Organisation aller Materialien auf einem virtuellen Schreibtisch ermöglicht. Das spart nicht nur Zeit bei der Suche, sondern auch Platz. Denn die vielen, platzraubenden Schulbücher, aus denen man sich die benötigten Seiten erst einzeln rauskopieren muss, werden somit überflüssig. So wird auch die Aktentasche leichter, denn auf die Materialien kann von zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit oder direkt in der Schule und von jedem Rechner aus zugegriffen werden. 
Weil es sich im Team meist noch besser arbeiten lässt, will meinUnterricht.de in Zukunft den Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Unterrichtsvorbereitungen auszutauschen und in Zusammenarbeit mit anderen Lehrern Unterrichtskonzepte zu erarbeiten. „Wir stellen uns mit meinUnterricht.de ganz in den Dienst des Lehrers und wollen ihn bei seiner täglichen Arbeit entlasten“, sagt Benjamin Wüstenhagen.
K.lab stellt meinUnterricht.de vom 14. bis 18. Februar 2012 auf der Bildungsmesse didacta in Hannover in Halle 16 Stand A10/1 vor. 
Weitere Informationen bei Charlott Tornow, <link mailto:charlott.tornow@klab-berlin.com>charlott.tornow@klab-berlin.com</link> oder Benjamin Wüstenhagen, <link mailto:benjamin.wuestenhagen@klab-berlin.com>benjamin.wuestenhagen@klab-berlin.com</link>, die Handynummern erfahren Sie unter 02302/926-805/849
<br />Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schnupperkurs Masterfit</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/schnupperkurs-masterfit-7/</link>
			<description>Am 3. Juli 2012 einen Tag Pflegewissenschaft studieren an der Universität Witten/Herdecke</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke bietet einen unentgeltlichen „Schnupperkurs“ Pflegewissenschaft an: Am 3. Juli 2012 kommen interessierte Pflegende, die bereits einen ersten Studienabschluss haben (Bachelor oder Diplom), an der Universität zusammen, um für sich die Option einer wissenschaftlichen Karriere mit einem Master-Abschluss in Pflegewissenschaft zu prüfen. 
Sie haben hier - von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern betreut - Gelegenheit, pflegewissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Ziel des Schnupperkurses ist es, den Studieninteressierten einen ersten Eindruck zu vermitteln und sie vor allem selbst erproben zu lassen, wie Wissenschaft „funktioniert“. Auch für Gespräche inklusive individueller Karriereberatung ist hier Gelegenheit. 
Der Schnupperkurs ist kostenlos und nicht an eine Studienaufnahme gebunden; die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung. Maximal 15 Interessierte können berücksichtigt werden. 
Der Link zur online-Anmeldung für den Schnupperkurs:<br /><link http://www.uni-wh.de/gesundheit/pflegewissenschaft/masterstudiengang-pflegewissenschaft/schnupperkurs-masterfit/anmeldung-zum-schnupperkurs-masterfit/>http://www.uni-wh.de/gesundheit/pflegewissenschaft/masterstudiengang-pflegewissenschaft/schnupperkurs-masterfit/anmeldung-zum-schnupperkurs-masterfit/</link>
Weitere Informationen bei Heike Möller, 02302 / 926-381, <link mailto:Heike.Moeller@uni-wh.de>Heike.Moeller@uni-wh.de</link>

Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tschaikowski, Strauss und Mahler im Wittener Saalbau</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/tschaikowski-strauss-und-mahler-im-wittener-saalbau/</link>
			<description>Das junge orchester NRW im Konzert am 4. Februar mit Carl Wolf (Klavier)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 4. Februar laden „das junge orchester NRW“ und der Pianist Carl Wolf zu einem Konzertereignis der besonderen Art. Um 19:30 Uhr erfüllen sie den Wittener Saalbau mit beeindruckenden Klängen aus Klavier- und Orchesterliteratur. Ingo Ernst Reihl, der Musikdirektor der Universität Witten/Herdecke, dirigiert das junge orchester.
Eröffnet wird das Konzert mit Tschaikowskis 1. Klavierkonzert, das mit seinen wuchtigen Anfangsakkorden zu den bekanntesten Klassikern der Klavierliteratur gehört. Im zweiten Konzertteil spielt das junge orchester NRW die 1888 entstandene symphonische Dichtung „Don Juan“ des berühmten Komponisten Richard Strauss. Wie im gleichnamigen Gedicht von Nikolaus Lenau erzählt er in seiner Musik mit großer Farbenpracht das wilde Leben des Titelhelden. Kraftvolle und lyrische Themen wechseln sich ab, bis der Held nach einem Kampf schließlich stirbt. Daran schließt sich programmatisch Gustav Mahlers ebenfalls 1888 entstandene „Totenfeier“ an. Donnernde Kontrabassmotive eröffnen mit großer Feierlichkeit einen gewaltigen Trauermarsch, der bis zum letzten Klang ergreifend wirkt. Später verwendete Mahler die „Totenfeier“ in leicht abgewandelter Fassung als ersten Satz seiner zweiten Symphonie. Am Ende des Satzes notiert er: „Hier folgt eine Pause von mindestens 5 Minuten.“ Diese Pause fällt beim jungen orchester NRW etwas länger aus. Es wird die komplette Symphonie Nr. 2 c-Moll „Auferstehungssymphonie“ erst im Rahmen seiner nächsten Arbeitsphase im Ruhrgebiet, Sauerland und im Münsterland im Mai und Juni 2012 aufführen. 
Der Eintritt für das Konzert im Saalbau Witten kostet 15 Euro. Schüler und Studenten haben freien Eintritt.
Weitere Informationen bei Ingo Ernst Reihl, 02302/926-810, <link ingo.reihl@uni-wh.de>ingo.reihl@uni-wh.de</link>

Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bertram-Stiftung fördert Projekte zu Schwarmintelligenz für Morbus-Crohn-Patienten und dem chinesischen Gesundheitssystem</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/bertram-stiftung-foerdert-projekte-zu-schwarmintelligenz-fuer-morbus-crohn-patienten-und-dem-chinesi/</link>
			<description>Studenten der Universität Witten/Herdecke bekommen Reisekosten-Beihilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den mit 3.000 Euro dotierten 1. Preis der Helmut-und-Gisela-Bertram-Stiftung für Wirtschaftswissenschaft erhält in diesem Jahr Jermain Christopher Kaminski. Er möchte mit der Förderung die Weiterentwicklung einer Website für Morbus-Crohn-Patienten vorantreiben und im Rahmen der Abschlussarbeit in den USA wissenschaftlich aufbereiten. „Ich habe mich in den vergangenen Jahren und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) umfassend mit dem Thema der Schwarmintelligenz beschäftigt, hierbei bin ich mit meinen Kollegen auf diese Anwendungsmöglichkeit gestoßen. Das Projekt ist ein soziales Netzwerk für Menschen, die an der Autoimmunerkrankung Morbus-Crohn leiden, deren konkrete Ursache und optimale Therapie nur unzureichend erforscht ist“, erklärt Kaminski die Idee. 
Im März 2012 wird eine Vorversion der Website an der Ost- und Westküste gestartet. „Es gibt in den USA und Europa zusammen rund 6 Millionen Patienten, bisher aber kaum Austausch und Vernetzung unter ihnen, trotz einer hohen Internetaffinität der oft jungen Patienten“, schildert er seinen Ansatzpunkt. In einem Netzwerk vom MIT, der Universität Köln, dem Savannah College of Art &amp; Design, sowie Ärzten des Cincinatti Children´s Hospital und der Harvard Medical School wird die Website erarbeitet, die Prinzipien von Online-Dating, Wikipedia und Facebook vereint und mit entsprechenden Passungs-Algorithmen die Patienten miteinander verbindet. „Es geht darum, ein Netzwerk zu ermöglichen, in welchem sich Patienten einfach über Therapieerfolge und innovative Behandlungsmethoden austauschen sowie lokal arrangieren können. Wir setzen dabei weniger auf medizinische Daten als vielmehr auf weiche Faktoren wie zum Beispiel Interessen oder die Familiensituation. Studien zur Homophilie und der Emergenz unterstützen diesen skalierbaren Ansatz, da die Konzentration auf kollektive Lösungen statt individueller Probleme die Kreativität des Schwarms erhöht. Wir sind glücklich, wenn wir die Lebensqualität der Menschen erhöhen können.“
Der mit 2.000 Euro ausgestattete zweite Preis geht an David Weis. Nach Abschluss seines Bachelors in „Politik und Wirtschaft Ostasiens“ studiert er seit 2008 gleichzeitig Wirtschaft und Medizin an der Universität Witten/Herdecke. Er möchte mit dem Preisgeld seine Master-Arbeit über die Krankenversicherung in China vor Ort erstellen. „In China sind zurzeit etwa 90 Prozent der Bevölkerung krankenversichert. Das ist erst mal ein Erfolg der Reformbemühungen, auch wenn man über den Zugang und den unzureichenden Schutz viel diskutieren kann“, schildert er seine Idee. „Mir geht es darum herauszufinden, welche weiteren Reformen nötig sind, um das bevölkerungsreichste Land zukunftssicher zu machen.“ 
Die Eheleute Gisela und Helmut Bertram haben 1998 einen Fonds gegründet, aus dessen Erträgen die Universität gefördert wird. Eine der Förderungen besteht in einem Reisekosten-Zuschuss für Wirtschaftswissenschaftler, die im Ausland eine vielversprechende Abschlussarbeit beginnen wollen. Außerdem können Studierende der Universität Witten/Herdecke Studienbeihilfen, Stipendien und Reisekostenzuschüsse aus der Bertram-Stiftung erhalten. Überzeugt hat die Stiftung insbesondere das Witten/Herdecker Konzept einer fachlich hochqualifizierten und praxisorientierten Ausbildung in Verbindung mit dem Angebot des Studium fundamentale. 
<br />Weitere Informationen unter 02302/926-805/849

Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Universität Witten/Herdecke beim interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer gut vertreten</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/universitaet-wittenherdecke-beim-interdisziplinaeren-forum-der-bundesaerztekammer-gut-vertreten/</link>
			<description>Die Professoren Thürmann, Wilm und Kettner vertreten die Forschungspositionen der UW/H am 2. Februar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich mit drei Vertretern gestaltet die Universität Witten/Herdecke (UW/H) das diesjährige 36. Interdisziplinäre Forum der Bundesärztekammer &quot;Fortschritt und Fortbildung in der Medizin&quot; in Berlin vom 2.-4. Februar 2012 mit: Prof. Stefan Wilm moderiert am 2.2.2012 das Symposium 'Umgang des Arztes mit Patientenwünschen'. Ein Philosoph, ein Jurist, ein Hausarzt und ein Chirurg diskutieren über Wunschmedizin, ärztliche Zweitmeinungen, IGeL-Leistungen und die rechtliche Seite der Arzt-Patient-Beziehung. Die Spannung zwischen Patientenautonomie und kommerziellen Interessen des Arztes steht dabei im Mittelpunkt. In diesem Symposium vertritt Prof. Matthias Kettner mit seinem Beitrag über 'Wunscherfüllende Medizin - Assistenz zum besseren Leben?' die UW/H. Am 4.2.2012 referiert dann Prof. Petra Thürmann auf dem Symposium 'Individualisierte Pharmakotherapie' über 'Individualisierte Therapieentscheidungen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit'. „Wir möchten damit für den Forschungsschwerpunkt der Fakultät für Gesundheit, die Integrative und personalisierte Gesundheitsversorgung, werben. Wir glauben, dass die personalisierte Medizin der Zukunft weit über genetische Aspekte hinaus die autonome Entscheidung des Patienten in einer vertrauensvollen Patient-Arzt-Beziehung in den Blick nehmen muss“, erläutert Prof. Stefan Wilm das Engagement.
Programm unter: <link http://www.baek.de/page.asp?his=1.102.156.193.9283>http://www.baek.de/page.asp?his=1.102.156.193.9283</link> 
Weitere Informationen bei Prof. Dr. Stefan Wilm, 02302/926-741, <link stefan.wilm@uni.wh.de>stefan.wilm@uni.wh.de</link>
Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:56:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fachtagung zur Versorgung von Menschen mit Demenz in Krankenhäusern</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/fachtagung-zur-versorgung-von-menschen-mit-demenz-in-krankenhaeusern-2/</link>
			<description>Pflegewissenschaftler diskutieren am 29. Februar 2012 über Erfahrungen und vielversprechende Modelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einer Fachtagung diskutieren die Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke am 29. Februar von 11 bis 16 Uhr über die Besonderheiten der Versorgung von Menschen mit Demenz in Akutkrankenhäusern. Tagungsort ist der Richtersaal in der Stockumer Str. 10.
Was ist das Problem bei der Akutbehandlung von Demenzpatienten im Krankenhaus?<br />Wenn ein Patient mit Demenz wegen eines Herzinfarkts oder einer anderen akuten Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen. In der neuen Umgebung im Krankenhaus wechseln auch die Personen und die Anforderungen, die an den Patienten gestellt werden. Die Patienten äußern ihr Unwohlsein manchmal mit anhaltendem Schreien oder sie laufen ziellos auf den Fluren herum. Oft werden dann die Angehörigen angerufen, weil die Pflegenden in den Akutkrankenhäusern auf dieses Verhalten nicht vorbereitet sind oder schlicht keine Zeit haben, sich aufwendig um solche Patienten zu kümmern. Und die bekannte demographische Entwicklung in unserer alternden Gesellschaft führt dazu, dass solche Patienten immer mehr werden. Somit machen sich viele Akutkrankenhäuser auf den Weg, für diese Patientengruppe neue Konzepte zu erstellen.
Im Rahmen dieser Tagung erhalten die Teilnehmer einen Überblick über bisher entwickelte Versorgungskonzepte, Erfahrungen mit der Implementierung und Evaluation solcher Konzepte sowie über mögliche hemmende und auch fördernde Faktoren bei der Umsetzung. Im Fokus stehen neben der Pflege im Akutkrankenhaus auch die Perspektive der Familienpflege.
Der geplante Ablauf:<br />11:10 – 11:40 Uhr: Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus - eine pflegewissenschaftliche Perspektive, Dr. Klaus Wingenfeld<br />11:40 – 12:20 Uhr: Welche situativen Konzepte nutzen Pflegende im Akutkrankenhaus im Umgang mit Menschen mit Demenz?, Studierende im Masterstudiengang<br />12:20 - 12:40 Uhr: Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus, Sebastian Kraus, <br />13:30 – 14:00 Uhr: Erfahrungen eines Leuchtturmprojektes in einem Akutkrankenhaus, Niklas Hug<br />14:00 - 14:30 Uhr: Einführungsvorbereitungen des Konzeptes „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“, Petra Runge-Werner, Leitung Pflegeexperten, Universitätsklinikum Essen<br />14:30 - 14:50 Uhr: Förderungen und Hemmnisse bei der Umsetzung von Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus, Christiane Pinkert<br />15:05 - 15:25 Uhr: Menschen mit Demenz und ihre Familien im Krankenhaus - aus Sicht der Familienpflege, Prof. Dr. Wilfried Schnepp<br />15:25 - 15:45 Uhr: Umsetzung innovativer Ideen in die pflegerische Praxis, Anneke de Jong<br />15:45 - 16:00 Uhr: Ausblick und Abschluss
Hinweis: Ein Kostenbeitrag von 25,-€ ist am Veranstaltungstag bar zu entrichten.
<br />Anmeldungen bis zum 20.02.2012 bei Nadja Mchiri Tel: 02302/926-358, Fax: 02302/926-318, <link Nadja.Mchiri@uni-wh.de>Nadja.Mchiri@uni-wh.de</link>
Weitere inhaltliche Informationen bei Cäcilia Krüger Tel: 02302/926-325, Fax: 02302/926-318, <link Caecilia.Krueger@uni-wh.de>Caecilia.Krueger@uni-wh.de</link>

Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Über die Zukunft der Banken</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/ueber-die-zukunft-der-banken/</link>
			<description>Alexander Schwedeler, Deutschland Chef der Triodos Bank, fragt am 24. Januar in der Uni Witten/Herdecke nach einem neuen Bankensystem</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alexander Schwedeler, Deutschland Chef der Triodos Bank, nach eigenen Angaben Europas größte Nachhaltigkeitsbank, fragt am
Dienstag, 24. Januar 2012, 18:30 Uhr im Audimax der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50:<br />„Finanzkrise - Bankenkrise – Zukunftskrise?“
Alexander Schwedeler wird Einblicke in die gegenwärtige Situation des Bank- und Finanzsystems geben. Staaten stehen vor dem Bankrott, das Finanzsystem kommt ins Schleudern. Weltweit regt sich der Protest gegen Banken, die im Mittelpunkt der Krise stehen. Wut und Ohnmacht mischen sich bei den Bürgern, wenn „Finanzjongleure“ ihr Geld verspielen. Die komplexen Finanzmärkte sind selbst von Experten kaum mehr zu durchschauen. Alexander Schwedeler erinnert in seinem Impulsvortrag an die eigentlichen Aufgaben der Banken und ihre ursprüngliche, verantwortungsvolle Funktion in der Gesellschaft. Seit Ausbruch der Finanzkrise ist aus seiner Sicht nicht genug verändert worden – er zeigt anhand der Triodos Bank Perspektiven auf, wie ein neues Bankensystem organisiert sein könnte.
Der Vortrag ist Teil der Reihe oikos Sustainable Innovator Speaker Series (SISS) im Wintersemester 2011/12, die ein Team aus Studierenden organisiert. 
Weitere Informationen bei Armin Steuernagel und Raphael Schmidt<br />Handynummer unter 02302/926-805/849

Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Werthers Meiden, oder: Gute Miene zum schlechten Stil</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/werthers-meiden-oder-gute-miene-zum-schlechten-stil/</link>
			<description>Studierende lesen am 25. Januar Texte aus dem Seminar „Creative Writing“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studierende der Universität Witten/Herdecke laden gemeinsam mit ihrem Dozenten Ulrich Land ein zur Vor-Lesung am Mittwoch, den 25. Januar, 20:00 Uhr im Unikat(Club), Westfalenstraße 19. Themen: tanzende Elefanten, defekte Glühbirnen und abenteuerlichste Ausflüge.<br />Grundlage: Creative-Writing-Seminar. Wo pfeilspitze Mienen lässig jede Schreibblockade durchstoßen. Wo Wörter verrückt, zerpflückt und zusammengesetzt, Verse befreit, gefeilt und ausgefeilt, Storys gestrickt, geschüttelt und verwebt werden. Und wo jetzt, da die Gedichte und Geschichten reif sind, die Texte von den Studierenden selbst zu <br />Gehör gebracht werden.
Vorlesungsbeginn: Mittwoch, 25. Januar, 20:00 Uhr.<br />Hörsaal: Unikat(Club), Westfalenstraße 19, Witten<br />Zulassungsbeschränkung: Keine.<br />Der Eintritt ist frei!&quot;
<br />Weitere Informationen bei Jonathan Rüth, Handynummer unter 02302/926-805/849

Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nachfolge in Familienunternehmen</title>
			<link>http://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/nachfolge-in-familienunternehmen-4/</link>
			<description>Ringvorlesung des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) wird am 25. Januar 2012 fortgesetzt

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			<content:encoded><![CDATA[Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) holt jedes Semester hochkarätige Wissenschaftler im Rahmen einer Ringvorlesung zum Thema Familienunternehmensforschung an die Universität Witten/Herdecke. Am 25. Januar 2012 um 18 Uhr schließt Prof. Dr. Reinhard Prügl (Lehrstuhl für Innovation, Technologie &amp; Entrepreneurship am Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen der Zeppelin University) die Vortragsreihe in diesem Semester ab. In seinem Vortrag geht er zunächst auf die bestehenden Strategien der Nachfolgerqualifizierung ein, um dann das Augenmerk auf die Rahmenbedingungen zu lenken, in denen diese sich sinnvoll entfalten können. Dieser Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten. 
Das WIFU zeigt damit einmal mehr, dass Familienunternehmensforschung zwischen wissenschaftlicher Genauigkeit und unternehmerischer Relevanz nicht entscheiden muss, sondern beide Ziele verfolgen kann. Zu dieser Vortragsreihe sind explizit Familienmitglieder und Mitarbeiter von Familienunternehmen eingeladen. „In diesem Semester können wir wieder eine Auswahl international renommierter Familienunternehmensforscher präsentieren, die in gewohnt familiärer Atmosphäre vortragen und Fragen beantworten werden“, freut sich Prof. Dr. Arist von Schlippe, akademischer Direktor des WIFU.&nbsp; 
Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Bereits bei der Institutsgründung 1998 wurde das Fundament der konsequent interdisziplinären Ausrichtung des WIFU gelegt: drei Lehrstühle – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie / Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.
Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger – ein exklusiver Kreis von über 40 Familienunternehmen – dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familien unternehmen agieren kann. Das WIFU nutzt diese europaweit einzigartigen Voraussetzungen, um Forschung und Lehre über diese besondere Organisationsform konsequent voranzutreiben und innovative Problemlösungsansätze zu erarbeiten. Mit aktuell sieben Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über elf Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.
Weitere Informationen bei Audris Muraitis (<link audris.muraitis@uni-wh.de>audris.muraitis@uni-wh.de</link>, 02302-926-541) 
Über uns:<br />Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung. 
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
			
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