Navigation ab zweiter-Ebene
Symposium für Angewandte Kulturreflexion
In einer sich ständig ausdifferenzierenden Landschaft von philosophischen und kulturwissenschaftlichen Studiengängen ist es einigen Studierenden und Dozenten der UW/H ein Anliegen, die Vernetzung voranzutreiben und Kontakte mit anderen Universitäten herzustellen, die ähnliche Studienangebote machen. Vor diesem Hintergrund entstand auch der Gedanke, ein jährlich stattfindendes Symposium an unserer Universität ins Leben zu rufen, das als Forum für Information und inhaltlichen Austausch dienen soll.
Der Auftakt wurde mit einer eintägigen Veranstaltung am 13. Mai 2006 gemacht. Das Symposium für Angewandte Kulturreflexion ist eine Plattform für die Reflexion kultureller Formen im universitären Rahmen und in der Arbeitswelt. Theoretisch behandelte Themen werden in Bezug auf ihre Praxisrelevanz befragt und auf Möglichkeiten der Weiterentwicklung untersucht. Fragen aus der Praxis wiederum werden auf die Möglichkeit hin betrachtet, sie in einem theoretischen Diskurs zu bearbeiten.
Ziel des Symposiums ist eine Diskussion, in der sich Theorie und Praxis konstruktiv reflektieren. Im ersten Jahr wurde der Fokus des Symposiums auf Ausbildungskonzepte für Masterstudiengänge in den Bereichen Kulturmanagement, Kulturwissenschaften, Interkulturelle Kommunikation, Kulturkritik etc. gelegt. Profile verschiedener Studiengänge wurden einander gegenübergestellt, ihre Ausgangsfragen und Ziele sowie Unterschiede und eventuellen Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Die Veranstaltung richtet sich neben Vertretern der eingeladenen Institute, weiteren Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis (wie z.B. Intendanten und Kuratoren) auch an interessierte Studierende (Masterinteressierte und Masterstudenten) aus ganz Deutschland. Daher wird den eingeladenen Instituten im Rahmen des Symposiums die Möglichkeit geboten, den anwesenden Studierenden das Profil ihres Studiengangs vorzustellen. Die interessierten Studierenden haben so die Möglichkeit, vor Ort mit Anbietern von Masterstudiengängen ins Gespräch zu kommen und Informationen aus erster Hand zu erhalten.



