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Studentische Unternehmungen

Die Universität Witten/Herdecke ist eine unternehmerische Universität. Sie trifft alle relevanten finanziellen, organisationalen, personalen und strategischen Entscheidungen selbst und ist verantwortlich für die Entwicklung der Organisation, der Gewinnung und Bindung geeigneter Studierender und Mitarbeiter sowie für ihre eigene finanzielle Sicherung.

Auch unsere Studierenden gestalten von Anfang an ihr Studium unternehmerisch. Mit der mehrfach ausgezeichneten GründerWerkstatt der Wirtschaftswissenschaft fördert die Universität die unternehmerische Initiative ihrer Studierenden vom ersten Semester an. Sie erfahren bereits in ihrem Studium, was es bedeutet, selbstverantwortlich und im Team unternehmerisch zu handeln. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Förderung von Verantwortung, Eigeninitiative und Kreativität sowie von Gestaltungswillen und Unternehmergeist.

UW/H-Studierende sind engagiert und übernehmen Verantwortung. Hier finden Sie einige Beispiele dafür, wie sich Wittener Studierende erfolgreich mit innovativen Ideen selbstständig gemacht haben.


Berlin Institute for Innovation

Berlin Institute for Innovation

Oliver Skopec, Student an der Wirtschaftsfakultät der UW/H, war mit 21 Jahren verantwortlich für Aufbau und Leitung von Europas größtem Social Network für Jugendliche: „schülerVZ“. Derzeit ist er Geschäftsführer des Berlin Institute for Innovation (BIFI), das sich auf konsumentenzentrierte Innovationsforschung spezialisiert hat.

BuddyBeers

BuddyBeers

Mit BuddyBeers kann man Biere über das Internet spendieren und somit weltweit Freundschaften pflegen - immer und überall! Die Idee zum Unternehmen hatte unter anderem Min-Sung Sean Kim, der in Witten Wirtschaftswissenschaft studiert. Zusammen mit seinen Partnern Travis Todd und Benedikt Bingler gründete er im Jahr 2010 den innovativen Onlinedienst, der als erster bundesweiter Anbieter eine der ältesten und fröhlichsten Traditionen unserer Gesellschaft neu belebt.

capitalheads

capitalheads

Das Startup „capitalheads“ wurde von den UW/H-Studenten Tobias Könnecke, Oliver Meywirth und Moritz ter Haar gegründet. In diesem Rahmen bieten sie Hochschulabsolventen ein 18-monatiges unternehmensübergreifendes Traineeprogramm in Firmen des deutschen Mittelstands an. Dabei durchlaufen die Kandidaten jeweils sechs Monate lang insgesamt drei verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

denkleister

denkleister

Denkleister ist die Mittelstandsberatung der Uni Witten/Herdecke, an der ein Netzwerk bestehend aus Studierenden, Promovierenden und Professoren aller Fakultäten mitwirkt. Mit interdisziplinären Teams aus Wirtschaftswissenschaftlern, Kulturwissenschaftlern, Medizinern, Pflegewissenschaftlern und Senior-Beratern begleitet denkleister neben namhaften mittelständischen und häufig familiengeführten Klienten (u.a. LOEWE, Kostal, Klett, Paulaner, Kötter) auch internationale Konzerne (u.a. Deutsche Telekom, Holtzbrinck, Media Saturn), NGO’s (u.a. Aktion Mensch, Chancenwerk) und Institutionen der Gesundheitsbranche (u.a. Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke).

DSGE- / DSGI-Curriculum

DSGE- / DSGI-Curriculum

Im Jahr 2008 gründeten die Zahnmedizin-Studenten Karl Bühring und Paul Schuh das DSGI-Curriculum, im Jahr 2010 folgte das DSGE-Curriculum. Dabei handelt es sich um Plattformen, die es Zahnmedizin-Studierenden ermöglichen, bereits vor dem Examen umfangreiche Kompetenzen im Bereich der Implantologie und der Endodontie zu erwerben. Ziel ist es, erfahrene Hersteller der einzelnen Branchen und hochkarätige Mediziner mit den Studierenden zu vernetzen, die dadurch Kompetenzen erlernen können, die ihre Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg erheblich steigern.

feelthecity

feelthecity

Das Internetportal www.feelthecity.com zeigt Menschen, die in eine fremde Stadt umziehen, wo sich die passenden Wohngegenden zu den persönlichen Vorlieben befinden. Kostenlos und zeitsparend finden Sicherheitsfanatiker mit Drang zur Ordnung oder Studenten auf der Suche nach dem Szeneviertel die richtige Lage. Entwickelt wurde das Portal von den UW/H-Studierenden Theresa Matlage und Axel Scherger.

Glovico

Glovico

Tobias Lorenz, Doktorand an der Fakultät für Wirtschafts-wissenschaft, betreibt eine Fair Trade-Sprachschule im Internet. Bei Glovico (global video conference) erteilen Muttersprachler aus Afrika, Lateinamerika und Asien deutschen Sprachschülern Unterricht in verschiedenen Fremdsprachen. Dafür erhalten sie einen landestypisch überdurchschnittlichen Lohn. Weil der im Vergleich zu deutschen Verhältnissen aber immer noch relativ niedrig ist, lohnt sich das auch für die deutschen Schüler. Die können zudem nicht nur sprachliche Fähigkeiten erwerben, sondern auch interkulturellen Austausch mitgestalten.

MateApps

MateApps

Die Idee kam ihnen im gemeinsamen Urlaub: Während sie sich mit der Abrechnung quälten, fragten sich die beiden Wirtschaftswissenschafts-Studenten der Universität Witten/Herdecke (UW/H), Dennis Ortmann und Niklas Priddat, ob dieser Prozess nicht zu vereinfachen sei. Herausgekommen sind dabei die „MateApps“. Die digitale WG-Kasse „FlatMate“ zum Beispiel vereinfacht das Thema Finanzen radikal.

meinpraktikum

meinpraktikum

Die Wirtschaftswissenschafts-Studenten Daniel Pütz und Stefan Peukert haben mit meinpraktikum.de ein Internetportal gegründet, das Praktikanten und Unternehmen zusammenbringt. Hier können Studierende ihre Praktikumsstellen bewerten, um zukünftigen Praktikanten die Auswahl zu erleichtern. Ebenso können sich dort Unternehmen vorstellen.

Mystipendium

Mystipendium

Initiatorin der Initiative für transparente Studienförderung ist Mira Maier, Doktorandin an der UW/H. Ziel ist es, Studierenden, Schülern und Promovierenden den Zugang zu Stipendien leichter zu ermöglichen. Die einzige repräsentative, nationale Studie zu diesem Thema hat gezeigt, dass bestehende Fördermöglichkeiten weder gekannt noch genutzt werden. So rechnen zwar über zwei Drittel aller angehenden Studenten mit Finanzierungsproblemen für ihr Studium, trotzdem erwägt nur jeder achte Abiturient mit guten Abschlussnoten, sich für ein Stipendium zu bewerben.

Room in a box

Room in a box

Als erstes Produkt brachte das Startup „Room in a box“, das von den UW/H-Studenten Gerald Dissen und Lionel Palm gegründet wurde, ein Bett aus Wellpappe auf den Markt. Das mobile Möbelstück lässt sich auf- und zuschieben wie eine Ziehharmonika, wird komplett zusammengebaut per Post verschickt, sucht im Punkt Nachhaltigkeit seinesgleichen und passt ins Budget jedes Studierenden. Dabei besteht es zu 85 Prozent aus recycelten Rohstoffen und fließt zu 100 Prozent zurück in den Wertstoffkreislauf. Mittlerweile sind mit Tisch, Nachttisch und Schreibtisch weitere Möbel aus Wellpappe und Papierrohstoffen erhältlich.

Scurdy

Scurdy

„Vergleichsweise einfache Produkte wie T-Shirts und Baseball-Caps waren nur der Anfang der Mass Customization Revolution“, ist Max von Papen überzeugt. Aus diesem Grund hat der Student der Wirtschaftswissenschaft zusammen mit seinem Partner Manuel Langele das Unternehmen Scurdy gegründet. Auf ihrer Homepage kann jeder Internet-Nutzer seine eigenen Freizeitschuhe individuell gestalten und direkt bestellen.

Sir Aramis

Sir Aramis

„Leider ist es heute sehr schwierig, hochwertige und fair produzierte Accessoires zu guten Konditionen zu finden“, erklärt Jan-Lasse Schumacher. „Entweder wurden sie in schlechter Qualität und unter unvertretbaren Bedingungen in Asien gefertigt, oder so genannte Luxusmarken lassen das Preis-Leistungs-Verhältnis völlig auseinanderdriften.“ Aus diesem Grund hat der Student der UW/H das Unternehmen „Sir Aramis“ gegründet. Dazu machte er sich auf den Weg, die letzten verbliebenen Manufakturen für Herren-Accessoires in Europa ausfindig zu machen.

Visionom

Visionom

„Ich interessiere mich sowohl für Medizin als auch für Wirtschaft, zudem ist das Zeichnen meine Leidenschaft“, sagt Patrick Rebacz. Was läge da näher, als diese Teilbereiche miteinander zu verbinden und eine Geschäftsidee daraus zu entwickeln? Seine Firma Visionom hat sich darauf spezialisiert, wissenschaftliche Grafiken zu entwerfen und dabei komplexe medizinische und wirtschaftliche Zusammenhänge mit leicht verständlichen Illustrationen zu veranschaulichen.


Alumni-Unternehmen

Neben diesen Unternehmen, die von aktiv Studierenden gegründet wurden, gibt es eine ganze Reihe von Firmen, die von Alumni der Universität Witten/Herdecke ins Leben gerufen, konzipiert oder verantwortet wurden und werden.

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