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Auswahlverfahren

Persönliches Auswahlverfahren für gegenseitige Verbindlichkeit

  • Das IFQ verfolgt die Zielsetzung, das Beratungswesen und mithin die Beraterqualifizierung auf dem Sektor Financial Consulting nachhaltig zu reformieren. Dazu braucht es vor allem kritische Studierende mit Ideen und Gestaltungswissen. Das Studienkonzept eröffnet besondere Möglichkeiten und stellt zugleich hohe Anforderungen. Nur ein eigenes Auswahlverfahren kann den Persönlichkeiten der Bewerber gerecht werden und ein hohes Maß an gegenseitiger Verbindlichkeit schaffen.
  • Ziel ist es, motivierte Akteure zu finden, von denen erwartet werden kann, dass sie intellektuelle Neugier und Ideenfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Gestaltungswillen zeigen. Es soll die Bereitschaft erkennbar sein, selbständiges wissenschaftliches Denken und verantwortungsbewusstes Handeln zu erlernen.
  • Die Gesellschaft und das berufliche Umfeld im Beraterwesen bauen auf die Fähigkeit des Einzelnen, sich persönlich einzusetzen. Sie verlangen persönliche und fachliche Kompetenz. Qualitativ hochwertige Beraterleistungen sind nur möglich, wenn die Beteiligten auch über die notwendige soziale Kompetenz verfügen. Zur sozialen Kompetenz zählen Vertrauenswürdig­keit und Kommunikationsfähigkeit genauso wie der Blick für individuelle und übergeordnete Problemstellungen.
  • Service Kompetenz versteht sich insoweit als Grad des Gelingens, subjektive Empfindung zu objektivieren bzw. qualitative Einflussfaktoren zu quantifizieren und als Wertschöpfungspotential zu transportieren.

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