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Profil

Die Basis unserer Arbeit am Lehrstuhl bildet die Neue Institutionenökonomik (NIÖ). Mit ihrem mikroökonomischen Focus liefert sie ein breit einsetzbares Instrumentarium zur Analyse und Gestaltung von Anreizsystemen in Wirtschaft und Politik. Wesentliche Theoriebausteine der NIÖ sind die Prinzipal-Agenten-Theorie und die Transaktionskostenökonomik.

Beide Ansätze helfen, im Bereich des Gesundheitssystemmanagements (GSM) die Beziehungen - und die Anreizsysteme - der Akteure im Gesundheitswesen zu untersuchen und Verbesserungspotentiale aufzuzeigen. Dies geschieht unter Verwendung einer ordnungsökonomischen Perspektive.

Schnittstelle zwischen VWL und BWL

Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften bildet die NIÖ eine Schnittstelle zwischen VWL und BWL. Darüber hinaus ist der Lehrstuhl mit dem Management von Gesundheitssystemen auf der Schnittstelle zwischen den Wirtschaftswissenschaften und der Medizin angesiedelt. Die Einbettung in einer ordnungsökonomischen Perspektive ermöglicht schließlich den Transfer von der reinen Theorie in wirtschaftspolitische Reformvorschläge.

Unsere Ziele: Interesse, Verständnis und Transferleistungen wecken

Die Studierenden sollen ein vertieftes Verständnis für die Funktionsweise von Märkten erhalten (z.B. Mikroökonomik I und II). Zusätzlich soll ihr Interesse für eine intensivere Beschäftigung mit aktuellen Forschungsthemen der Volkswirtschaftslehre geweckt werden (z.B. Aktuelle Themen der VWL). Schließlich werden im Rahmen von anwendungsorientierten Fragestellungen (z.B. Postbank Finance Award) Transferleistungen von der Theorie in die Praxis angestrebt.

Zusätzliche Information

Kontakt

Hiltrud Koslowski
Sekretariat
Sekretariat
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Tel.: +49 (0)2302 / 926-524

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