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Auszeichnungen

v.l.n.r.: Prof. Dr. Martin Butzlaff (wissenschaftlicher Geschäftsführer der UW/H), Michael Anders (Geschäftsführer UW/H), Laudator Bernd Haberkamp (Deutsche Bank Dortmund), Prof. Dr. Andreas Dutzi (WIFU)

2009: Deutschland Land der Ideen - Ausgewählter Ort 2009

Die „GründerWerkstatt“ der Universität Witten/Herdecke wurde am 21. Dezember als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ werden unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler Projekte gekürt, die mit Einfallsreichtum, schöpferischer Leidenschaft und visionärem Denken Deutschland zum Land der Ideen machen.

Die Förderung selbstständigen und eigenverantwortlichen unternehmerischen Denkens und Handelns ist traditionell ein Wesensmerkmal des Studiums an der Universität Witten/Herdecke. Die „GründerWerkstatt“ greift diesen Gedanken auf und setzt ihn konsequent um: Unternehmerisches Denken und Handeln werden von Beginn an aktiv in die wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung integriert. Studierende entwickeln Geschäftsideen und bekommen das Rüstzeug mit auf den Weg, diese eigenverantwortlich in die Tat umzusetzen. Auf diese Weise erhält das Studium an der Universität Witten/Herdecke nicht nur ein praxisbezogenes, sondern ein unternehmerisches Fundament. 

Entwickelt wurde das Konzept der „GründerWerkstatt“ vom Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU), das die Initiative auch begleitet. Insgesamt wurde die UW/H im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ nun bereits zum dritten Mal ausgezeichnet. Bernhard Haberkamp von der Deutschen Bank in Dortmund nahm die Ehrung der Initiative, die als einer von 365 ausgewählten Orten in diesem Jahr prämiert wurde, vor. „Bereits im ersten Semester setzen junge Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Witten/Herdecke eigene Geschäftsideen in die Tat um und erlernen hierdurch praxisnahes Denken und Handeln“, lobte er das Konzept. „Die ‚GründerWerkstatt’ zeigt jungen Menschen das eigene unternehmerische Potenzial auf. Das ist wichtig, denn Deutschland braucht junge, mutige Existenzgründer, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“
 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie richtete den Wettbewerb "einfach gründen" aus.

12/2008: BMWi-Wettbewerb "einfach gründen"

Im Rahmen der Ideenbörse wurden bis zum Einsendeschluss am 31. August 2008 viele gute Ideen und Beispiele guter Praxis zur Verbesserung des Gründungsprozesses in Deutschland eingereicht. Die besten Beispiele guter Praxis mit Vorbildcharakter für Andere und innovative, kreative Ideen zur Vereinfachung, Beschleunigung und Qualitätsverbesserung von Unternehmensgründungen wurden aus 138 Beiträgen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und am 12. Dezember 2008 im Eichensaal des BMWi in Berlin prämiert.

Prämierungskriterien

  • Was liefert der Beitrag zur Beschleunigung, Vereinfachung und Qualitätsverbesserung von Unternehmensgründungen?
  • Was leistet der Vorschlag zur besseren Vernetzung oder Kooperation den im Gründungsprozess involvierten Organisationen und Behörden?
  • Wie kann die gute Praxis von anderen Regionen oder Institutionen im Sinne einer Vorbildfunktion genutzt werden?
  • Worin liegt das tatsächlich Neue in der Idee (Innovationsgehalt, Originalität)?
  • Wie groß ist das Umsetzungspotenzial der Idee?

Die GründerWerkstatt gewinnt den Sonderpreis für Studierende,Auszubildende sowie Personen in der Meister- oder Technikerausbildung,die innovative, strategische Ideen zu einfachem Gründen entwickeln.

 

Zusätzliche Information

Kontakt

Margarete Mateusiak
Studienkoordination
Tel.: +49(0)2302 / 926-588

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