Navigation ab zweiter-Ebene
Lehre
Auf Augenhöhe mit den Professoren
Bei uns sollen sich die Studierenden frei und selbstbewusst bilden. Teamgeist und soziale Intelligenz sind gefragt, darum fördern wir selbständige Projekte: in der Wirtschaft, im Nonprofit-Bereich, als social entrepreneurs etc. So gibt es z.B. independent studies, die unabhängig von den Programmen, mit einem Moderator vereinbart, ein völlig selbständiges Nachdenken zu einem Thema, einem Projekt etc. ermöglichen. Wir stehen in der humboldtschen Tradition, in der Forschung und Lehre sich wechselseitig befruchten. Und in der die Studenten auf Augenhöhe mit den Professoren studieren.
Exzellente Professoren, die zum Fragen und Problematisieren anregen
Dafür hat die Fakultät exzellente Professoren. Sie sind fachlich hochkompetent, aber auch Anreger für Ideen, Themen und Projekte. Der vorherrschende Seminarstil zwingt zu offener und wechselseitiger Erörterung, zum Fragen und Problematisieren. Wissen soll neugierig machen. Lehre ist ein lebendiges Ereignis. Wir wählen die Professoren und Dozenten danach aus, dass sie diese Ereignisse produzieren können.
Denken soll Freude machen!
Bei uns wird über das Verhältnis von Politik und Wirtschaft geforscht, über Macht, Regulation und vor allem über institutionelle Bedingungen der Wirtschaft: Politikmodernisierung
- Innovationsdynamiken
- Verhalten und Haltung (eine moderne Variante der Wirtschaftsethik, aber auch eine kritische Analyse von Entscheidungsprozessen)
- Zukunft der Arbeit
- ökonomische Kommunikation
- Theoriegeschichte der Ökonomie
- Theoriegeschichte der Politik
Kritische und ironische Auseinandersetzung mit den Themen, transdisziplinäres Denken und intelligente Dekonstruktion - dies bestimmt unsere Lehre. Denken soll Freude machen!


