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Prof. Dr. med. Boris Zernikow
Prof. Dr. med.

Boris Zernikow

Fakultät für Gesundheit (Department für Humanmedizin)
Lehrstuhl für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin
Lehrstuhlinhaber

Tel.:
+49 (0)2363 / 975-187
Bereich:
Gesundheit
Ort:
Dr. Friedrich-Steiner-Straße 5
45711 Datteln
Fax:
+49 (0)2363 / 975-181
Lebenslauf

Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

Zusatzbezeichnungen:

Spezielle Schmerztherapie
Palliativmedizin
Kinder-Hämatologie/-Onkologie
    
seit 2008:
Lehrstuhlinhaber
Lehrstuhl für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin, Universität Witten/Herdecke
Vertrauensdozent: Cusanuswerk

seit 2002:
Chefarzt
Deutsches Kinderschmerzzentrum und Kinderpalliativzentrum Datteln, Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln, Universität Witten/Herdecke


Berufliche und wissenschaftliche Laufbahn


Abgelegte Prüfungen   

2009:
Schwerpunktbezeichnung „Kinder-Hämatologie/-Onkologie

2005:   
Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“

2003:   
Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“

2001:   
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin


Weiterbildungsberechtigung

2006:
Palliativmedizin

2006:
Spezielle Schmerztherapie


Dissertation und Habilitation 

2004:   
Venia legendi für das Fachgebiet Pädiatrie, erteilt durch die Medizinische Fakultät der Universität Witten/Herdecke                    
Thema der Habilitationsschrift:
“Schmerz-Therapie in der Onkologischen Pädiatrie (STOP)  - Ergebnisse eines bundesweiten Qualitätsmanagement-Programms“
   
1993:
Rigorosum zum Dr. med. (“summa cum laude“),
Westfälische-Wilhelms-Universität Münster; “Niederfrequente Oszillationen der zerebralen Blutflussgeschwindigkeit und deren frequenzselektive Synchronisation – Phänomene der nichtlinearen Regulation? Eine longitudinale Dopplerstudie bei Frühgeborenen“, Kinderklinik und Poliklinik der Universität Münster
Doktorvater: Prof. Dr. G. Jorch


Hochschulstudium

1986-1993:
Studium der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität  Münster und an der Harvard Medical School, Boston

Stipendium:
Cusanuswerk


Auszeichnungen, Preise und Urkunden

03/2017:

PVS-Social, „Jubiläumspreis für soziale Projekte“  für das Kinder-palliativzentrum Datteln

02/2017:
„DEUTSCHE PREIS FÜR PATIENTENSICHERHEIT 2017“ - 2. Platz – des Aktionsbündnis Patientensicherheit für die  Arbeit:
„PALLINI – ein palliativpflegerisches Hygienekonzept“

11/2016:
„Fast Forward Science“ Wettbewerb, 1. Sieger in der Kategorie Substanz mit dem Edukationsfilm: „Migräne? Hab ich im Griff!“

09/2016:
„MSD Gesundheitspreis“  (1. Preis) für herausragende innovative Versorgungslösungen

06/2016:
„dfg-Award“ -  der Branchenpreis für das Gesundheitswesen

2015:
„Communicator Preis“ - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

2013:
„Förderpreis für Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ für die Arbeit:
Schmidt P, Otto M, Hechler T, Metzing S, Wolfe J, Zernikow B. Did increased availability of pediatric palliative care lead to improved palliative care outcomes. J Palliat Med 2013;16:1034-9

2012:
„Förderpreis für Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ für die Arbeit:
Blankenburg M, Tietze AL, Hechler T, Hirschfeld G, Michel E, Koh M, Zernikow B. Snake: the development and validation of a questionnaire on sleep disturbances in children with severe psychomotor impairment. Sleep Med 2013;14:339-51

2011:
„Ausgewählter Ort“ im „Land der Ideen“ 2011:  Schmerzambulanz für Kinder

2009:
„Förderpreis für Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ für die Arbeit:
Ambulante Pädiatrische Palliativversorgungszentren (APPZ) in NRW – der lange Weg zu einer flächendeckenden ambulanten Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

2008:
„Förderpreis Leben pur 2008“ der „Stiftung Leben pur“ für die Arbeit:
Qualitätssicherungs-Vereinbarung Schmerztherapie (nach §135 Abs. 2 SGB V): So profitieren chronisch schmerzkranke mehrfachbehinderte Kinder!

2008:
„Förderpreis für Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ für die Arbeit:
Hechler T, Blankenburg M, Friedrichsdorf SJ, Garske D, Hübner B, Menke A, Wamsler C, Wolfe J, Zernikow B. Parents' perspective on symptoms, quality of life, characteristics of death and end-of-life decisions for children dying from cancer. Klin Padiatr 2008;220:166-74

2007:
„Sertürner Preis 2007“ der Sertürner Gesellschaft Einbeck e.V. für die  Arbeit:
Zernikow B, Hasan C, Gordon D, Hechler T, Hübner B, Michel E. Stop the pain! A nationwide quality improvement programme in paediatric oncology pain control. Eur J Pain 2008; 12:819-833

2006:
„Förderpreis für Schmerzforschung 2006“ der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (Kategorie Klinische Forschung) für die Arbeit:
Zernikow B, Smale H, Michel E, Hasan C, Jorch N, Andler W. Paediatric cancer pain management using the WHO analgesic ladder--results of a prospective analysis from 2265 treatment days during a quality improvement study. Eur J Pain 2006;10:587-95.

2005:
„Klinikförderpreis 2005“, verliehen von der Bayrischen Landesbank

2004:
Förderpreis „Interdisziplinarität in der Medizin 2004“, Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Klinische Medizin (DGIKM)

2004:
Finalist, Deutscher Gesundheitspreis Rufzeichen Gesundheit 2004“

1994:
„Wissenschaftspreis 1994“, Deutsch-Österreichische Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin
   

Drittmittel   

   
2017:
„App-gestützte Therapie für die langfristige Umsetzung schmerztherapeutischer Strategien für junge Erwachsene“ (APPLAUS für junge Erwachsene); gefördert durch das Land NRW unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) (554.000 €)

2015:
“Functional pain in pediatric primary care: patient characteristics, health care delivery and outcome“; gefördert durch das Bundesminsterium für Gesundheit (95.000 Euro)

2015:
“Palliative Care for Children with Cancer”; gefördert durch die Deutsche Kinderkrebsstiftung (132.000 Euro)

2012:
“Deutsches Kinderschmerzzentrum“; gefördert durch die Rudolf-Augstein-Stiftung (1.250.000 Euro)

2011:
„Forschungswerkstatt Palliativversorgung“; gefördert durch die Robert Bosch Stiftung GmbH (127.000 Euro)
„Basale Stimulation“; gefördert durch die Stiftung „Schalke hilft“ (94.697 Euro)

2010:
„Parental interviews of children and adolescents who died of cancer“; gefördert durch die Deutsche Kinderkrebsstiftung (134.000 Euro)

2009:
„Neue Wege aus dem Schmerz“; gefördert durch die Robert Bosch Stiftung (Bewilligungs-Nr. 11.5.1344.0010.0;  250.000 Euro)

1998-2008:
Insgesamt über EUR 4 000 000 (Vodafone Stiftung Deutschland, Peter und Ruth Wirts – Stiftung, Deutsche Leukämie Forschungshilfe – Deutsche Kinderkrebsstiftung, Stiftung Wohlfahrtspflege, Bundesministerium für Forschung und Technologie, Deutsche Krebshilfe, Alfried-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftung)
 

Publikationen

Die Publikationen von Boris Zernikow finden Sie in der UW/H Publikationsdatenbank

Forschung

Schmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin