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BScN, MScN Detlef Rüsing
BScN, MScN

Detlef Rüsing

Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft)
Dialog- und Transferzentrum Demenz
Leitung

Tel.:
+49 (0)2302 / 926-308
Bereich:
Gesundheit
Ort:
Stockumer Straße 12
58453 Witten
Raum:
D.90
Fax:
+49 (0)2302 / 926-310
Lebenslauf
  • 16 Jahre praktische Pflegetätigkeit in der Alten- und Krankenpflege
  • staatl. anerk. examinierter Altenpfleger (AWO Marl)
  • Studium der Geschichte, Philosophie und Germanistik (Westf. Wilhemsuniversität Münster)
  • Studium der Pflegewissenschaft (Universität Witten/Herdecke): BscN, MScN
  • DCM-Evaluator
  • DCM-Trainer
  • Herausgeber der Fachzeitschrift "Pflegen: Demenz" www.pflegen-demenz.de [externer Link]
  • Mitglied der internationalen Forschungsgruppe zu Reliabilität des Dementia Care Mapping an der Universität Bradford
  • Mitglied der Expertengruppe zur Erstellung von „Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe“ des Bundesministeriums für Gesundheit
  • Mitglied der Expertengruppe Qualitätsniveau I „Mobilität und Sicherheit bei Menschen mit dementiellen Einschränkungen in stationären Einrichtungen“ der Bundeskonferenz für Qualitätssicherung im Gesundheits- und Pflegewesen e.V. (BUKO-QS)
Publikationen

Rüsing, D. (2003): Die Reliabilität und Validität des Beobachtungsinstruments "Dementia Care Mapping" - eine Literaturanalyse. Verlag Ingrid Zimmermann, Dorsten, 2003.

Rüsing, Detlef (2003): Übergabe in der ambulanten Pflege effektiv gestalten. Eine Herausforderung an die Professionalität von Organisation und Mitarbeitern. Aus: Paul-Lempp-Stiftung (Hrsg.): Pflege & Management: Pflege prüfungssicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich gestalten. Stuttgart, Berlin, Budapest u.a. (Raabe) Grundwerk 2002.

Rüsing, D. (2005): Die Interraterreliabilität der Verhaltens- und Wohlbefindlichkeitskodierung des Beobachtungsinstrumentes "Dementia Care Mapping".Private Universität Witten/Herdecke, Witten.

Rüsing, D. (2006): Depressive stören nicht. Antriebsarmes und depressives Verhalten. pflegen:demenz 1, 1: S. 4-5

Halek, M.; Rüsing, D. (2006): Assessmentinstrumente zur Erfassung depressiver Symptome. pflegen:demenz 1, 1: S. 26ff

Rüsing, D.; Zegelin, A. (2006): Die Situation der Pflege Demenzkranker in Deutschland. Die Krankenversicherung 12/06: S. 331-334.

Rüsing, D. (2007): Satt sein oder es satt haben ...?. pflegen: demenz 2: S. 4-6.

Forschung
  • Assessmentinstrumente im Bereich der Versorgung Demenzerkrankter (Lebensqualität, Erfassung herausfordernden Verhaltens bei Demenzkranken)
  • DCM-Evaluator (Durchführung von DCM-Evaluationen in Einrichtungen)
  • DCM-Trainer (Durchführung von DCM-Basiskursen)
  • Personenzentrierte Pflege bei Menschen mit Demenz
  • Theorie-Praxis-Transfer