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M.Sc. Michaela Sorber
M.Sc.

Michaela Sorber

Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft)
Forschungskolleg FamiLe
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.:
+49 (0) 2302 / 926-291

M.Sc. Michaela Sorber hat folgende, weitere Funktionen:

Bereich:
Gesundheit
Ort:
Stockumer Straße 12
58453 Witten
Raum:
D.42
Lebenslauf

Michaela Sorber absolvierte die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin von 2006 bis 2009 am St. Georg Klinikum Eisenach. Von 2009 bis 2012 studierte sie im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik an der Katholischen Hochschule Freiburg und war als Gesundheits- und Krankenpflegerin am St. Georg Klinikum Eisenach in der akutpflegerischen Versorgung sowie an der Krankenpflegeschule tätig. Im Anschluss an das Bachelorstudium studierte sie von 2012 bis 2015 im Masterstudiengang Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke und arbeitete als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Betreuung von Menschen mit geistigen und komplexen Behinderungen. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke und ist seit Juni 2015 im Forschungskolleg „FamiLe- Familiengesundheit im Lebensverlauf“ am Standort Witten tätig. Seit Oktober 2017 ist sie zusätzlich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Vertretungsprofessur für Akutpflege am Department für Pflegewissenschaft.

Publikationen

Publikationen

Sorber, M.; Kapsch, K.; Knecht, C.; Büscher, A.; Schnepp, W. (2016): Couples faced with chronic illness: A literature review about the phenomenon „concurrent relationships“, Congress Proceedings of the X. International Nursing Symposium Nursing Research and Evidence Based Practice, Ostrava: 188-195.

Kapsch, K.; Sorber, M.; Dorin, L.; Schnepp, W.; Büscher, A. (2016): Homeless people: A literature review on the experiences with nursing care in the context of health problems, Congress Proceedings of the X. International Nursing Symposium Nursing Research and Evidence Based Practice, Ostrava: 93-99.

Vorträge

Sorber, M.; Kapsch, K.; Knecht, C.; Büscher, A.; Schnepp, W. (2017): Constructions Of Partner Relationship In Couples Faced With Chronic Illness. 13th International Family Nursing Conference. “The Art and Science of Family Nursing: Transforming Health for Families”, Pamplona, 15.06.2017.

Sorber, M.; Kapsch,K; Knecht, C.; Büscher, A.; Schnepp, W. (2017): Alternative Konstruktionen von Paarbeziehungen bei chronischer Krankheit: Eine Analyse partnerschaftlicher Gestaltungs- und Herstellungsleistungen im Kontext chronischer Krankheit. Gemeinsame Frühjahrstagung der DGS-Sektionen Famliensoziologie und Medizin- und Gesundheitssoziologie zum Thema Familie und Gesundheit an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 20.-21.02.2017.

Knecht, C.; Sorber, M.; Hellmers, C.; Metzing, S. (2017): Familienarbeit - der Beitrag gesunder Geschwister von Kindern und Jugendlichen mit chronischer Krankheit. Gemeinsame Frühjahrstagung der DGS-Sektionen Famliensoziologie und Medizin- und Gesundheitssoziologie zum Thema Familie und Gesundheit an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 20.-21.02.2017.

Sorber, M.; Büscher, A.; Schnepp, W. (2016): Fachtagung „Familiengesundheit im Lebensverlauf - FamiLe“. Neue Formen von Partnerschaft bei chronischer Krankheit,Universität Witten/Herdecke, 21. Oktober 2016.

Sorber, M.; Kapsch, K.; Knecht, C.; Büscher, A.; Schnepp, W. (2016): Couples faced with chronic illness: A literature review about the phenomenon „concurrent relationships“. X. International Nusring Symposium Nursing Research and Evidence Based Practice, Ostrava, 26.5.2016

Kapsch, K.; Sorber, M.; Dorin, L.; Schnepp, W.; Büscher, A. (2016): Homeless people: A literature review on the experiences with nursing care in the context of health problems. X. International Nusring Symposium Nursing Research and Evidence Based Practice, Ostrava, 26.5.2016

Forschung

Promotionsvorhaben

Neue Formen von Partnerschaft bei chronischer Krankheit

Das Auftreten einer chronischen Erkrankung ist für die erkrankte Person oftmals ein einschneidendes Ereignis und mit zahlreichen Veränderungen verbunden. Auch nahestehende Personen und insbesondere Partnerinnen und Partner sind hiervon betroffen. Paare sind gefordert, ihre Partnerschaft angesichts der chronischen Erkrankung neu zu gestalten und mit den vielfältigen Veränderungen umzugehen. Ziel dieses Promotionsvorhabens soll sein, die Thematik von Paarbeziehung und Partnerschaft bei chronischer Krankheit zu untersuchen und einen tiefgehenden Einblick in die Konstruktion der Partnerschaft bei chronischer Krankheit zu geben. Dabei sollen auch Konstruktionsformen von Partnerschaft betrachtet werden, die in der Forschung bisher nur wenig untersucht wurden.