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Nachricht vom 15.10.2020
UniversitätWirtschaft und Gesellschaft

CHE-Sonderauswertung

Online-Studium an der UW/H

Online-Studium an der UW/H

CHE-Sonderauswertung

Studierende der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft stellen der UW/H für das digitale Sommersemester 2020 ein sehr gutes Zeugnis aus.

Die Corona-Pandemie hat im Sommersemester 2020 den normalen Universitätsbetrieb auf den Kopf gestellt. Lehre, Prüfungen und administrative Prozesse rund um Studium und Lehre wurden virtuell abgehalten, Präsenzveranstaltungen ausgesetzt und neue Erstsemester ausschließlich digital begrüßt. Wie wirkt sich das auf die Zufriedenheit der Studierenden aus?

Eine Sonderauswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zur Master-Studierendenbefragung 2020 bezüglich des digitalen Studiums während der Corona-Pandemie zeigt jetzt: Die Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft an der Uni Witten/Herdecke (UW/H) hat diese Herausforderung mit Bravour gemeistert.  

Der Umgang mit der Corona-Pandemie wurden insgesamt von den Masterstudierenden der Fakultät deutlich besser bewertet als von Master-Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge anderer Universitäten. Die Sonderauswertung des CHE spiegelt zudem wider, dass die UW/H transparenter und kontinuierlicher als andere Universitäten darüber informiert hat, wie sich die jeweils aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie auf die Lehre in den Masterstudiengängen der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft ausgewirkt hat. Während Masterstudierende anderer Universitäten die Informationspolitik ihrer jeweiligen Hochschule zur aktuellen Situation durchschnittlich mit gut bewertet haben, wurde die UW/H in dieser Kategorie mit sehr gut bewertet.
 
Wittener Didaktik fördert erfolgreiche Online-Lehre
 
Das Sommersemester 2020 zeigt, dass die Wittener Didaktik auch im digitalen Raum trägt: Den speziell für die digitale Lehre entwickelten didaktischen Konzepten der Lehrenden gab die Mehrheit der Masterstudierenden der Fakultät die Note sehr gut. Auch hinsichtlich der Anforderungen und Lernziele in den einzelnen digitalen Lehrveranstaltungen fühlten sich die meisten Studierenden sehr gut informiert. An anderen Universitäten fiel die Bewertung der Studierende für beides nur gut aus.   

Obwohl Studierende, Lehrende und Administration pandemiebedingt im letzten Semester allesamt aus dem Homeoffice agieren mussten, hat der Austausch untereinander nicht an Qualität eingebüßt. Auch hier verteilten die Masterstudierenden der Fakultät sowohl für den fachlichen Austausch und die Feedbackmöglichkeiten zwischen Lehrenden und Studierenden sowie der Studierenden untereinander als auch für die Erreichbarkeit von Lehrenden und Administration ein sehr gut. In diesem Punkt treten insbesondere die Stärken der Universität in der Offline-Welt zutage. Die intensive Kommunikation zwischen allen Mitgliedern der Universität und die Selbstverantwortung der Studierenden stellte sich in der digitalen Lehre als ein noch größerer Vorteil heraus.
Die UW/H wird von größeren Universitäten also keinesfalls abgehängt, sondern konnte ihre individuellen Stärken hier noch besser ausspielen. Insgesamt sind die sehr guten Ergebnisse auf ein gelungenes Zusammenspiel aller Beteiligten – Lehrende, Studierende und Administration – zurückzuführen, die allesamt ihre Kapazitäten gebündelt haben, um eine exzellente digitale Lehre zu ermöglichen.  Obwohl die Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft auch „digital“ kann, freuen sich alle Beteiligten gleichermaßen im gerade begonnenen Wintersemester zu einem großen Teil zur Präsenzlehre zurückkehren zu können. Das laufende Semester ist an der UW/H ein Hybridsemester: Eine Vielzahl an Lehrveranstaltungen in Präsenz wird ergänzt um digitale Lehrformate.

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