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Umfassende Förderung der NRW-Landesregierung für die Universität Witten/Herdecke

Umfassende Förderung der NRW-Landesregierung für die Universität Witten/Herdecke

NRW-Innovationsminister kündigt die Wiederaufnahme der Landesförderung für Deutschlands erste private Universität an.

 

NRW-Innovationsminister kündigt nach dem Einstieg neuer Gesellschafter und weitreichenden Restrukturierungsmaßnahmen die Wiederaufnahme der Landesförderung für Deutschlands erste private Universität an.

Nachdem es der Universität Witten/Herdecke (UW/H) zuletzt gelungen war, eine Reihe neuer Partner um den neuen Hauptgesellschafter - die Software AG - Stiftung aus Darmstadt - zu gewinnen, konnte in den letzten Tagen nun auch der endgültige Durchbruch bei den Verhandlungen für eine Wiederaufnahme der Landesförderung erzielt werden.

NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erklärt dazu: "Die Universität Witten/Herdecke hat ihre Hausaufgaben erledigt. Mit der neuen Gesellschafterstruktur, einem geprüften Wirtschaftsplan und einer neuen Geschäftsführung sehen wir die Private Universität gut aufgestellt. Wir freuen uns, dass wir damit Grünes Licht für die Fortsetzung der Landesförderung erteilen können."

Prof. Dr. Horst Philipp Bauer, Vorstand der Software AG - Stiftung in Darmstadt und neuer Hauptgesellschafter der UW/H, ergänzt: "Die Universität Witten/Herdecke trotzt der Krise und ist weiter im Aufwind! Das Engagement von Studierenden, Alumni, Mitarbeitern und der Geschäftsführung ist aus Sicht der Stiftung beispiellos. Die thematische Konzentration auf die drei Kernbereiche Gesundheit, Wirtschaft und Kultur sowie die Bereitschaft, auch schmerzhafte Einschnitte vorzunehmen, haben am Ende nicht nur uns Gesellschafter, sondern auch die Landesregierung überzeugt. Auf dieser Basis hat die Hochschule ein enormes Zukunftspotential."

Neben einer Garantie in Höhe von 10 Millionen Euro und insgesamt 12 Millionen Investitionsmitteln aus dem neuen Gesellschafterkreis stehen nun durch die Wiederaufnahme der Landesförderung weitere 13,5 Millionen Euro für die Jahre 2009 und 2010 für die Zukunftssicherung zur Verfügung.

Diese Mittel will die Wittener Universität in die genannten Themenfelder investieren. Bis 2013 sollen in mehreren Stufen 500 neue Studienplätze in bestehenden und neugegründeten Studiengängen entstehen. Insbesondere der Anteil internationaler Abschlüsse soll weiter ausgebaut werden. Auch ein neues Helmholtz-Demenz-Forschungszentrum ist in Witten im Aufbau.

Am 17. Mai stellt sich die Hochschule interessierten Bewerberinnen und Bewerbern an einem gemeinsamen Tag der offenen Tür aller Fakultäten in Witten vor. Infos unter: http://www.uni-wh.de/tdot

Weitere Informationen bei Kay Gropp, 02302/926-849, kay.gropp@uni-wh.de@uni-wh.de

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