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Ausbildungs-Forschung auf der ASIM

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung werden die Auswirkungen der aktiven studentischen Partizipation auf die drei Bereiche

  • Lernprozess der Studierenden (Lernforschung)
  • Qualität der Patientenversorgung (Versorgungsforschung)
  • Krankenhausorganisation (Mitarbeiter, ökonomische Aspekte)

untersucht.

Lernprozess der Studierenden
Die Studierenden schätzen ihre Kompetenzen vor Beginn und nach Abschluss ihrer Zeit auf der Ausbildungsstation ein. Damit wird die Selbsteinschätzung des Lernerfolges dokumentiert. Die Studierenden erhalten außerdem ein externes Feedback durch die klinischen Lehrärzte. Schließlich werden die Lernerfahrungen der Studierenden durch Interviews festgehalten und qualitativ untersucht.

Patientenversorgung
Alle auf der Ausbildungsstation behandelten Patienten werden nach Entlassung auf brieflichem Wege zu ihren Erfahrungen auf der Ausbildungsstation befragt. Im Mittelpunkt stehen dabei

  • die Einschätzung der Behandlungsqualität,
  • die Betreuung durch die Studierenden und das ärztliche Team
  • die Erwartungen in Bezug auf eine anthroposophisch-komplementärmedizinische Behandlung und inwieweit diese erfüllt wurden.

Die Untersuchung der Versorgungsqualität geschieht im Rahmen des Interdisziplinären Zentrums für Versorgungsforschung (IZVF) der Universität Witten / Herdecke und in Kooperation mit dem Picker-Institut Hamburg.

Krankenhausorganisation
Die Krankenhausmitarbeiter (Pflegende, Therapeuten, Ärzte) werden zu den Auswirkungen der Integration der Studenten in das therapeutische Team befragt. Veränderungen der Arbeitsabläufe und um die interprofessionelle Zusammenarbeit erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Ökonomische Auswirkungen (Aufwand vs. Einsparung von Personal, Veränderungen hinsichtlich Liegezeiten der Patienten etc.) werden ebenfalls erforscht.

Ziel der Begleitforschung ist es zu untersuchen, inwieweit sich die Ausbildungsstation als Modell für weitere Ausbildungsstationen eignet und welche Auswirkungen damit in den verschiedenen Bereichen verbunden sind.

Zusätzliche Information

Kontakt

Barbara Pfrengle-Längler
Sekretariat
Tel.: +49 (0)2302 / 926-733

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