Silhouette Universität Witten/Herdecke
Fakultät für Kulturreflexion

    Promotion zum Dr. phil.

    Die Fakultät für Kulturreflexion der Universität Witten/Herdecke verleiht aufgrund einer wissenschaftlichen Abhandlung, der Dissertation, sowie einer mündlichen Prüfung, der Disputation, den akademischen Grad des Doktors der Philosophie: Dr. phil.

    Für besondere wissenschaftliche Verdienste verleiht sie den akademischen Grad eines Doktors der Philosophie ehrenhalber: Dr. phil. h.c.
    In Kürze finden Sie an dieser Stelle Informationen zur guten wissenschaftlichen Praxis an der UW/H.

    Bewerberkonto / Immatrikulation / Semesterbeiträge

    Auf der Seite Der Studierendensekretariats finden Sie die jeweils gültige Immatrikulations- und Beitragsordnung. Darüber hinaus haben wir eine Anleitung vorbereitet, die Sie durch die Einrichtung des Online-Bewerberkontos führt.

    Die wichtigsten Fragen und Antworten

    Warum wollen Sie zum Dr. phil. promoviert werden?

    Eine Promotion bietet die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum mit einer Fragestellung oder einem tiefgehenden Interesse auseinanderzusetzen und andere Forschende in der wissenschaftlichen Gemeinschaft kennenzulernen. Zudem ist eine Promotion in Deutschland grundsätzlich eine Voraussetzung für die weitere wissenschaftliche Laufbahn.

    Durch die erfolgreiche Promotion gewinnen Sie den akademischen Grad „Doktor“ beziehungsweise „Doktorin“ der Philosophie. Er weist die Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit in einem Spezialgebiet nach. Zudem qualifiziert er für wissenschaftliche universitäre und außeruniversitäre Berufsziele sowie zu eigenständiger Forschung in allen Feldern der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.

    Promovierte Mitarbeiter finden in außerwissenschaftlichen Beschäftigungen, zum Beispiel in der Wirtschaft, in der Regel interessante und gut bezahlte Positionen. Denn der Qualifikation in Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften kommt eine wachsende Bedeutung auf dem Arbeitsmarkt einer Gesellschaft zu, die sich zunehmend als Wissensgesellschaft beschreibt.

    Welche Zulassungsvoraussetzungen müssen Sie erfüllen?

    Als Doktorand kann zugelassen werden, wer einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern nachweist, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird. Dieses Studium muss mindestens mit der Note „befriedigend“ bewertet sein.

    Als Doktorand kann ebenfalls zugelassen werden, wer einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern nachweist. Daran müssen angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studien in den Promotionsfächern gefolgt sein oder der Abschluss eines Masterstudiengangs.

    Abschlüsse in anderen Fachrichtungen, die den genannten Voraussetzungen genügen, können in Ausnahmefällen anerkannt werden, wenn der Promotionsausschuss dem Antrag zustimmt. In diesem Fall ist der sachliche und methodische Bezug zu einem der Promotionsfächer in der Fakultät für Kulturreflexion erforderlich. Zudem muss die Betreuung durch einen Hochschullehrer der Fakultät gewährleistet sein und der Kandidat oder die Kandidatin über die entsprechenden fachlichen Qualifikationen verfügen.

    Wer kann die Doktorarbeit betreuen?

    Der Promotionsausschuss entscheidet über die Annahme als Doktorand oder Doktorandin sowie die Betreuung. Promotionsfächer sind die Fächer, die im Studium fundamentale durch einen Hochschullehrer als Mitglied der Fakultät vertreten sind. Promovierende haben die Möglichkeit einen Erstbetreuenden vorzuschlagen. Ihrem Wunsch wird nach Möglichkeit entsprochen.

    Als Betreuende können neben Professoren und Professorinnen sowie anderen Habilitierten der Fakultät auch Externe zugelassen werden. In diesem Fall muss mindestens der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin aus der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale stammen.

    Können Absolventen von Fachhochschulen zur Promotion zugelassen werden?

    Unter bestimmten Bedingungen: Ja. Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen müssen zunächst einen Masterstudiengang absolvieren oder ein Universitätsdiplom nachholen. Dies ist in der Regel im Laufe von drei Semestern (inklusive Diplomarbeit) möglich, die Diplomarbeit kann auf die FH-Abschlussarbeit aufbauen.

    Informationen zur Veröffentlichung der Dissertation

    Wie ist die Dissertation zu veröffentlichen?

    Der Doktorand ist verpflichtet, die Dissertation schriftlich anzufertigen und das Ergebnis der wissenschaftlichen Öffentlichkeit durch Vervielfältigung und Verbreitung zugänglich zu machen (siehe § 12 der Promotionsordnung).

    Was passiert nach der Abgabe mit der Dissertation?
    Sind die Daten in den Katalogen über Suchmaschinen zu finden?
    Abgabe der Arbeit – CD-ROM-Service
    Gestaltungsvorgaben für die CD-ROMs
    Kontakt für Anfragen und Organisatorisches
    Bettina Derks
    Kontakt für Anfragen und Organisatorisches

    Bettina Derks

    Fakultät für Gesundheit
    Promotionsbüro Humanmedizin/Psychologie
    Sachbearbeitung

    Tel.: +49 (0)2302 / 926-128

    E-Mail: Bettina.Derks@uni-wh.de

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    Vorsitzender des Promotionsausschusses
    Univ.-Prof. Dr. Matthias Kettner
    Vorsitzender des Promotionsausschusses

    Univ.-Prof. Dr.
    Matthias Kettner

    Fakultät für Kulturreflexion - Studium fundamentale
    Lehrstuhl für praktische Philosophie
    Lehrstuhlinhaber

    Tel.: +49 (0)2302 / 926-811

    E-Mail: Matthias.Kettner@uni-wh.de

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