Studium

    Postgraduiertenprogramme

    Der berufsbegleitende Master of Business Administration richtet sich gezielt an aktuelle und künftige Führungskräfte, die über ein abgeschlossenes Erststudium verfügen, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung haben und Verantwortung für die Zukunft übernehmen wollen.

    Der Witten MBA steht für Zukunftsfähigkeiten wie Kreativität, konstruktives Denken, kooperatives Handeln, gelingende Kommunikation, Vernetzung und konkrete Praxis – in einer Welt, in der wir dringend nachhaltige Veränderungsimpulse brauchen. 

    Der Witten MBA vermittelt in fünf Semestern ein souveränes und sicheres Kommunikations- und Entscheidungsverhalten, mit dem in einer komplexen Umwelt in Zukunft besser agiert und auf Herausforderungen flexibel und kreativ reagiert werden kann. Intensive kooperative Arbeit und stetige Reflexion der eigenen Berufspraxis während des gesamten Studiums lassen wertvolle Impulse entstehen, die in der Gruppe diskutiert und mit der vielseitigen Expertise unserer Partnerinnen und Partner aus Wissenschaft und Praxis angereichert werden. Als Ergebnis erlangen die Studierenden verantwortungsvolles Führungshandeln und ein ausgeprägtes und zukunftsorientiertes unternehmerisches Denken als Kernkompetenzen.

    Kontakt

    Laura Ylenia Denner, Studiengangsmanagerin MBA
    Sebastian Benkhofer, Leiter Professional Campus

    +49 (0)2302 / 926-918 oder -754

    mba@uni-wh.de

    www.witten.mba

    Der Studiengang ist für approbierte Zahnärztinnen und -ärzte mit mindestens einjähriger Berufserfahrung konzipiert. Zudem richtet er sich an die Fachzahnärztin/den Fachzahnarzt für Oralchirurgie und an die Fachärztin/den Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, jeweils in oder mit abgeschlossener Weiterbildung.

    Das in der Regel berufsbegleitende Studium dient primär der Ergänzung bereits erworbener Kenntnisse auf dem Gebiet der klinischen Implantologie. Der Studiengang soll außerdem den Absolventinnen und Absolventen auf Masterniveau die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Tätigkeit und Forschung vermitteln. Zudem soll er die differenzial-diagnostischen und -therapeutischen Aspekte sowie die aktuellen Innovationen der Implantologie und des Komplikationsmanagements vermitteln. Mit diesem Ansatz, der alle Teilgebiete der modernen Implantologie integriert, wird der Studiengang der aktuellen Entwicklung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gerecht. Damit bietet er die Basis zur Entwicklung zukunftsfähiger Therapien und Erkenntnisse auf einem fachlich hohen interdisziplinären Niveau.

    Kontakt

    EFMZ
    Fachbereich für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie GmbH
    Geschäftsführung: Dr. Kurt Dawirs/ Dr. Dr. Hans-Peter Ulrich
    Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld

    Sekretariat
    Adlzreiterstraße 29
    80337 München
    Telefon: 089 / 189046-22
    Fax: 089 / 189046-26
    Mail: contact@efmz.de

    Der in der Regel berufsbegleitende Studiengang richtet sich an Fachärztinnen und -ärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Er dient der Vermittlung zusätzlicher wissenschaftlicher und klinisch-praktischer Kenntnisse und Qualifikationen auf dem Gebiet der „Ästhetischen Gesichtschirurgie“ auf Masterniveau. Er soll bereits erworbene theoretische wie praktische Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Studium und der nachfolgenden Weiterbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie oder aus einer Zusatzweiterbildung „Plastische Operationen“ vertiefen und erweitern.

    Der Studiengang befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu klinisch-praktischer, aber auch wissenschaftlicher Arbeit auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie des Gesichtes. Zudem lernen sie, wissenschaftliche Projekte im Rahmen der medizinischen Forschung verantwortungsbewusst zu bearbeiten und nach Evidenzkriterien auszuwerten. Die Absolventinnen und Absolventen sollen mit Vertretern anderer Disziplinen der Medizin erfolgreich zusammenarbeiten können, um die klinische und wissenschaftliche Entwicklung des Fachgebietes zu befruchten und dazu beizutragen, neue Erkenntnisse in die angewandte Medizin zu vermitteln.

    Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Internetseite der Europäischen Fortbildungsakademie für Medizin und Zahnmedizin.
     

    DEMENZ für alle!

    Menschen mit Demenz im Alltag

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    Menschen mit Demenz im Alltag

    Bei uns finden Architekten und Mediziner, Pflegewissenschaftler/innen, Ökonomen und viele mehr gemeinsam Lösungen!

    Menschen mit Demenz im Alltag

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    Demenz ist ein komplexes medizinisch-soziales Syndrom, das hohe Anforderungen an die Betreuung und Pflege stellt. Es geht mit langfristigen pathophysiologischen, psychosozialen und versorgungsbedeutsamen Prozessen einher, die in der ambulanten und stationären Langzeitversorgung, aber auch in Akutkliniken sichtbar werden.

    Für viele andere Menschen mit chronischen gerontologischen Einschränkungen wie Altersdepression oder Suchtproblematiken und somatische Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Multiple Sklerose oder rheumatischer Formenkreis stellen sich ähnliche Gestaltungsanforderungen. Dies bezieht sich insbesondere auf all die Schnittstellen zwischen Angeboten des Gesundheits- und Sozialsystems sowie der sozial-räumlichen und technisch-materiellen Ausstattungen, die individuell passgenau ineinandergreifen müssen, um -Inkompetenz- und Problemkaskaden zu -verhindern.

    Für die zukünftige Versorgungslandschaft bestehen gesundheits- und sozialpolitische, ökonomische, humanitäre und zivilgesellschaftliche Aufgaben, die nur in multiprofessionellen Teams gelöst werden können.
    Hier setzt unser berufsbegleitender Teilzeit-Masterstudiengang an. Er widmet sich wissensbasierten, multiprofessionellen Lösungen für diese Herausforderungen. Die Lerninhalte sind interdisziplinär zusammengesetzt und werden von erfahrenen Lehrenden unterschiedlicher Professionen vermittelt. Ausgehend von einem großen Bedarf an Expertinnen und Experten zielt der Studiengang auf die Aneignung fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse, methodischer Kompetenz und berufspraktischer Qualifikationen. Sie sollen zum fachübergreifenden Handeln in Tätigkeitsfeldern der direkten und indirekten Versorgungsgestaltung befähigen.

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    Die Universität Witten/Herdecke ist durch das NRW-Wissenschaftsministerium unbefristet staatlich anerkannt und wird – sowohl als Institution wie auch für ihre einzelnen Studiengänge – regelmäßig akkreditiert durch: