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Unsere Gäste

Hier finden Sie eine Liste unserer renommierten Besucher, Gastdozenten und Gastreferenten, die im Rahmen des Lehrplans wichtige Einblicke ihrer Fachkenntnis gegeben oder in anderen Formaten ihr Wissen geteilt haben:


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Stimmen zur UW/H

Prof. Dr. h.c. Roland Berger (Quelle: Wikipedia)

Prof. Dr. h.c. Roland Berger über die UW/H

Die Universität Witten/Herdecke steht als älteste und eine der wenigen fächerübergreifenden privaten Hochschulen für Pluralismus, freiheitliche Selbstgestaltung des Studiums und die Förderung sozialer Verantwortung. Sie hat Reformcharakter bewiesen und Ausstrahlwirkung auf die gesamte deutsche Hochschullandschaft entfaltet.

Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Chairman Roland Berger Strategy Consultants GmbH

Dr. Dr. h.c. Johannes Rau (Quelle: Deutsches Bundesarchiv)

Dr. Dr. h.c. Johannes Rau über die UW/H

Wer, wie ich, viele Jahre lang die Entstehung, das Wachstum und die Probleme der Universität Witten/Herdecke verfolgt hat - der ersten privaten Universität Deutschlands -, der weiß, wie wenig hilfreich es ist, in falschen Gegensätzen zu denken. Für mich steht die öffentliche Verantwortung für Bildung und Wissenschaft außer Frage. Genauso wichtig ist mir aber, dass private Träger mit anpacken und Verantwortung übernehmen.

Johannes Rau†, Bundespräsident a. D., in seiner Rede zum vierzigsten Jubiläum der Volkswagen-Stiftung.

Dr. Angela Merkel (Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler)

Dr. Angela Merkel über die UW/H

Die älteste deutsche Privatuniversität setzt bereits seit zehn Jahren erfolgreich auf ein für unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft sehr bedeutsames Thema.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 10. Kongress für Familienunternehmen an der UW/H.

Dr. Michael Otto (Otto-Pressebild)

Dr. Michael Otto über die UW/H

Deutschland braucht die Uni Witten, weil hier keine rein fachlich ausgerichteten Studenten herangezogen werden, sondern Persönlichkeiten mit breiter Bildung, die früh lernen, Verantwortung zu übernehmen und Eigeninitiative zu zeigen.

Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto GmbH & Co KG




Prof. Gesine Schwan (Foto: Wikipedia, User: Frans.huegel)

Gesine Schwan über die UW/H

Witten/Herdecke ist nicht nur die älteste Privatuniversität Deutschlands, sondern im bildungspolitischen Gefüge unseres Landes auch eine der wichtigsten. Seit Jahrzehnten gehen von hier wichtige Impulse für Forschung und Lehre aus. Ich wünsche mir, dass Witten/Herdecke auch künftig eine bedeutende Rolle dabei spielen kann, neue Wege für Bildung und Ausbildung zu erfinden und in die Tat umzusetzen.

Gesine Schwan, ehem. Präsidentin der Europa-Universität Viadrina

Dr. Reinhard Zinkann

Dr. Reinhard Zinkann über die UW/H

Deutschland braucht die Uni Witten, weil sie als erste von Privatinitiative getragene Hochschule nachweislich unserer akademischen Ausbildung eine neue Dimension gegeben hat. [...] Der Erfolg und die Karriere der Wittener Absolventen belegen dies deutlich [...].

Dr. Reinhard Zinkann, Geschäftsführender Gesellschafter Miele & Co KG

Jochen Leffers (Foto: Jeannette Courbeau)

Jochen Leffers über die UW/H

Für mich war Witten/Herdecke immer ein interessantes, ein gutes, ein besonderes Experiment: eine Hochschule mit tatsächlich universitärem Anspruch, keine Schnellbesohlung für wirtschaftsnahe Karrieristen.  Ausbildung UND Bildung, plus angenehmer Hang zur Querköpfigkeit. Und dazu ein Auswahlverfahren, das junge Studieninteressenten ernst  nimmt und nicht nur geräuschfrei zu verteilen versucht.

Jochen Leffers, Redaktionsleitung SPIEGEL JOB, Ressortleiter KarriereSPIEGEL; SPIEGEL ONLINE

Dr. Theodor Windhorst
Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)

Dr. Theodor Windhorst über die UW/H

Die Universität Witten/Herdecke bildet Ärztinnen und Ärzte sehr viel praxisorientierter aus als ich das von vielen staatlichen Unis kenne: Die Studierenden erwerben das Basiswissens anhand von konkreten Fallbeispielen statt in Vorlesungen, sie sind eingebunden in Sprechstunden niedergelassener Ärzte und nehmen in der Klinischen Ausbildung regelmäßig am bedside-teaching in den kooperierenden Kliniken teil - das sind für mich ebenso vorbildliche Ansätze wie das besondere individuelle Auswahlverfahren, das die Persönlichkeit der Bewerber in den Vordergrund stellt und nicht die Abiturnoten. Und mit dem Studium fundamentale lernen die angehenden Mediziner, ihr Fachwissen auch mit ethischen, politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen zu verbinden.

Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)

Zusätzliche Information

Kontakt

Universität Witten/Herdecke
Tel.: +49 (0)2302 / 926-0

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