Silhouette Universität Witten/Herdecke
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Mentoring

Diskussion im Studierendenrat
Ein Mentoring-Format ist das Peer-Mentoring
Auch in Gruppen ist Mentoring möglich
1 / 4

Das Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke als gelebte Bildungskultur ruht auf drei didaktischen Eckpfeilern:

  • Wissen und Problemlösefähigkeit
    Eigenverantwortliches Lernen bedeutet, sich herausfordernden Projekten zu stellen, kreativ in der Lösungssuche bei ökonomischen Problemstellungen zu sein und unternehmerisches Denken zu entwickeln.
  • Persönlichkeitsentwicklung
    Neben der Wissensvermittlung bedarf es auch der konsequenten Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit im Verlauf des Studiums.
  • Bildung
    Die Gründungsvision der Fakultät stellte den „gebildeten Ökonomen“ (Alfred Herrhausen) ins Zentrum. Eine profunde humanistische Bildung im Studium Fundamentale soll disziplinäre Scheuklappen verhindern.

Um diese Eckpfeiler verwirklichen zu können, braucht es die Möglichkeit, sich immer wieder im Kontakt mit anderen zu hinterfragen und sich über Rückmeldung und Unterstützung mit sich selbst auseinander zu setzen. Dies wird durch ein umfassendes Mentoring-Programm gefördert. Dieses Konzept steht im Kontext einer Ermöglichungsdidaktik, die u.a. folgende Aspekte bietet:

  • Förderung und Unterstützung durch Kenntnisse, Erfahrungen und Kontakte anderer, seien es Peers, erfahrener Studierende, Alumni oder Dozentinnen und Dozenten,
  • Stärkung der Selbstreflexion und Selbstorganisation, Aufbau zusätzlicher Kompetenzen,
  • Einführung in die Studien- und Hochschulkultur,
  • Karriereförderung.

Das Mentoring-Programm besteht aus sechs verschiedenen Bausteinen, die aufeinander aufbauen oder sich gegenseitig ergänzen:

Peer-Mentoring
Gruppen-Mentoring
Individuelles Mentoring durch Hochschullehrer/in
A-Coaching
Persönliche Selbstreflexion
Mentoring durch Alumni