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Mehr Selbstständigkeit mit Diabetes – Innovationsfondsprojekt „GaDiaKi“ stärkt Kinder und entlastet Familien
Unter Leitung der Universität Witten/Herdecke wird das Schulungsprogramm alltagsnah umgesetzt.

Prof. Dr. med. David Martin vom Institut für Integrative Medizin an der Universität Witten/Herdecke ist mit einem wissenschaftlichen Beitrag im internationalen Open-Access-Sammelband On the Earth We Want to Live. Anthroposophy’s Contributions to Sustainable Development vertreten. Der Band erschien im Dezember 2025 im Springer Verlag und widmet sich der Frage, welchen Beitrag anthroposophisch inspirierte Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung leisten können.

Subjektive Ängste und Unwissenheit prägen den Umgang vieler Eltern mit Fieber. In Folge kommt es überproportional häufig zu unnötigen Notfallaufnahmen oder Medikamentengaben. Dies erhöht das Risiko von Antibiotikaresistenzen und Belastungen für das Gesundheitssystem und die Umwelt. Hier setzt Fit Für Fieber an, um Eltern in einem rationalen Umgang mit Fieber zu stärken.

Ab November dieses Jahres startet die deutschlandweite, cluster-randomisierte Interventionsstudie „Bildschirmfrei – Sei dabei!“ zur Prävention bildschirmassoziierter Gesundheitsprobleme bei Kindern ab drei Jahren.

Rhythmische Massage Therapie - Wir wollen in dieser explorative Studie untersuchen, ob diese sehr sanfte Form der Massage das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen kann – gemessen an der Herzratenvariabilität (HRV) sowie weiteren Stress‑/Entzündungsmarkern und Fragebögen/Interviews.

In der Leitlinie werden sowohl allgemeine als auch altersspezifische Empfehlungen zum Bildschirmmediengebrauch gegeben. Darüber hinaus gibt es Empfehlungen für Pädagog:innen, Eltern und Geschwister und es sind Vorgehensweisen für den Fall der übermäßigen Bildschirmmediennutzung enthalten.
Der Vortrag geht auf die gesundheitlichen Konsequenzen des Bildschirmmedienkonsums im Kindes- und Jugendalter ein sowie auf spezifische Empfehlungen für den altersgerechten Umgang damit.

Wer mit koronarer Herzkrankheit lebt, kann seine Gesundheit aktiv gestalten. Durch beseelte Bewegung, mediterrane Ernährung, psychosoziale Begleitung und biographische Reflexion gewinnen Teilnehmende mehr Lebensfreude, innere Stabilität und Selbstvertrauen im Alltag.
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