Über die scheinbare Harmlosigkeit des Kochens

Symbolbild einer gedeckten Tafel

Wie können wir Kochen als Modell auf alle anderen Lebensbereiche übertragen?
Wie eignet es sich zu zeigen, wie unsere Handlungen beim Kochen auf uns zurückwirken können? Was würde es bedeuten, wieder gezielt mit weniger Lebensmitteln zu kochen?

Diesen und weiteren Fragen werden die Teilnehmenden in diesem Vortrag nachforschen. Zum Beispiel bedeutet eine kleinere Auswahl an Lebensmitteln nicht grundsätzlich eine freudlose Küche. Man kann diese Haltung schnell ablegen, wenn man nur die Gelegenheit hat, nach wie vor traditionell hergestellte Produkte in ihrer optimalen Qualität und Verarbeitung probieren zu können.
Die vorgestellten Speisen geben uns eine leise Ahnung davon, wie es gewesen sein könnte.

Der Künstler Arpad Dobriban beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Kochen als künstlerisches Medium. Während der Veranstaltung wird er den Teilnehmenden einige Beispiele aus seiner Arbeit zeigen und erläutern. Zudem dürfen sich alle Interessierten auf kleine Kostproben freuen.

Die Plätze sind begrenzt. Um eine Anmeldung vorab wird gebeten.