Universitätsgespräch: Soziale Verantwortung fördern

Das Hochschulwerk Witten/Herdecke lädt alle Interessierten herzlich zum nächsten und vorerst letzten Universitätsgespräch „Soziale Verantwortung fördern!" ein.
Gemeinsam mit den beiden Gästen Klaudia Werth und Armin Steuernagel können die Teilnehmenden diskutieren, was es bedeutet, soziale Verantwortung zu fördern. Welche inneren individuellen Voraussetzungen braucht es, um in diesem Sinne sein eigenes Handeln zu verantworten? Was müssen Bildungsorte für Räume ermöglichen, sodass sie tatsächlich soziale Verantwortung fördern ? Und wie gelingt es, dass eine Universität als Institution sozial verantwortlich sein kann?
Durch inner- und außeruniversitäre Perspektiven verbindet der Abend Denken, Fühlen und Verantworten miteinander.
Zu den Gästen:
- Klaudia Werth: erste Vorständin der StudierendenGesellschaft, aktuell Mitglied der Geschäftsleitung bei UNICEF, verantwortend im Bereich Bürgerschaftliches Engagement
- Armin Steuernagel: Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Verantwortungseigentum, Mitglied im Kuratorium der UW/H Stiftung
Was sind die Universitätsgespräche?:
„Universitätsgespräche – Wie wir werden, wer wir sind“:
Die Universitätsgespräche sind eine studentisch organisierte Veranstaltungsreihe, die Menschen zum Gespräch einlädt, um deren persönliche Werdegänge und prägenden Erfahrungen an der Universität Witten/Herdecke oder in anderen Bildungskontexten nachzuzeichnen. Eine Reihe, die sich auf die Suche nach dem kulturellen Selbstverständnis dieses Ortes macht und die Frage beleuchtet, was es bedeutet sich zu bilden und einen Bildungsort zu gestalten.
Dieses Semester sind die Gespräche den drei Grundwerten gewidmet, die das gemeinsame Miteinander der Universitätsgemeinschaft prägen und herausfordern: Zur Freiheit ermutigen – Nach Wahrheit streben – Soziale Verantwortung fördern
An drei Abenden sind Universitätsmitglieder eingeladen, gemeinsam mit interessierten Besuchenden diesen Werten nachspüren und in einen offenen Dialog bringen – mit spannenden Gästen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft.
Die Teilnahme ist kostenlos.