Feroze Menon gewinnt DAAD-Preis der Universität Witten/Herdecke

Porträt von Feroze Menon

Feroze Menon aus Indien ist mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) der Uni Witten/Herdecke (UW/H) für das Jahr 2020 ausgezeichnet worden. Um der zunehmenden Zahl der internationalen Studierenden an deutschen Hochschulen ein Gesicht zu geben und ihre Bedeutung für die Gemeinschaft zu dokumentieren, haben die Hochschulen jedes Jahr die Möglichkeit, einer Studentin oder einem Studenten den DAAD-Preis zu verleihen. Die prämierten Studierenden stehen dabei beispielshaft für ihre Kommiliton:innen aus der ganzen Welt.

Feroze Menon studiert den Wittener Master „Philosophy, Politics and Economics“ (PPE) im dritten Semester. „Er ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sehr die Universität von der Vielfalt ihrer Studierenden profitiert“, sagte Laudator Prof. Dr. Joachim Zweynert bei der virtuellen Preisübergabe. „Er ist ein sehr kluger, talentierter und trotzdem bescheidener Student, der niemals versucht, die Diskussion in den Veranstaltungen zu dominieren, sondern die Meinung der anderen immer anhört und respektiert.“ Die Erfahrung, die er in der Verwaltung der Ashoka University in Indien sammelte, nutzt er nun, um seine Kommiliton:innen in Witten beim Berufseinstieg zu unterstützen. Zudem arbeitet er als Tutor im Kurs „Quantitative Methoden“ an der UW/H mit.

Die Ehrung fand während des jährlichen „Meet and Greet“, des Empfangs der internationalen Studierenden, mit UW/H-Vizepräsident Dr. Dirk Jakobs statt und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal virtuell abgehalten.

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Porträt von Feroze Menon

DAAD-Preisträger Feroze Menon (Foto: privat)

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Svenja Malessa

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