KULTURZEIT: Die Totenmesse von Guiseppe Verdi

Links Mamorbildnis einer betenden Frau, rechts das ganze Grab von Rossini in weißem Mamor mit goldenen Verzierungen und schwarzem Schriftzug "Rossini". Unterhalb des Sarges ist die betende Frau in Seitenansicht zu sehen

Anlässlich des Konzertes von Chor und Orchester der Universität Witten/Herdecke am 19. Dezember spricht Theologe und Pfarrer i. R. Dietrich Redecker zu den Besonderheiten der Totenmesse „Messa per Rossini“ von Giuseppe Verdi et al. aus religiöser Sicht.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.