Symposium zu Frauengesundheit

Symbolbild Frauengesundheit

Frauengesundheit ist nicht nur Gynäkologie! Warum ist die „Gender-Brille“ in fast allen medizinischen Fachrichtungen sinnvoll? Und wie können Patientinnen und Interessierte das Wissen aus der Forschung in ihren Alltag oder ihre Gesundheitspflege integrieren?

Die WHO hat in ihrem Strategiepapier bis 2034 das Ziel formuliert, integrative Medizin in den Gesundheitssystemen zu festigen und weiter zu erforschen.

  • Welche Therapiekonzepte gibt es, um Frauen ganzheitlich zu behandeln?
  • Was davon lässt sich praktisch umsetzen und direkt zu Hause anwenden?


Ziel des Symposiums ist es, Sichtbarkeit für Frauenmedizin und geschlechtsspezifische Aspekte der Gesundheit zu schaffen und die Themen aus der „Wissenschaftsblase“ in den gesellschaftlichen Diskurs zu bringen. Ebenso soll das Symposium Raum geben für Austausch, Vernetzung und Diskussion zwischen Teilnehmenden und Vortragenden.

Der Ansatz des Symposiums: praxisnah, niederschwellig, informativ und auf Augenhöhe.

Ablauf

  • 09.04.2027
    • 10 Uhr: Eröffnung durch Prof. Dr. Ute Seeland, geschlechtsspezifische Medizin an der Universität Magdeburg und Mitglied der Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin
    • Vortragsreihe und Podiumsdiskussion im Audimax der Universität Witten/Herdecke
  • 10.04.2027:
    • praxisnahe Workshops 
    • Abschluss-Reflexion in Form eines Podiums-Gespräches.


Das interprofessionelle Symposium ist für alle Interessierten geöffnet. Die Teilnahme ist kostenlos.

Organisation und Konzeption: Dr. med. Sophia Johnson (Universität Witten/Herdecke)