Silhouette Universität Witten/Herdecke
Studium

Studentische Initiativen

#dieweltverändern

Insbesondere durch die freiheitlichen und flexiblen Studienbedingungen schafft die Universität Witten/Herdecke außergewöhnlich gute Rahmenbedingungen, um Studierenden Raum für ihre Ideen zu gesellschaftlichen oder fachlichen Projekten zu geben.

Dabei können sie lernen und ausprobieren:

  • Wie kommuniziere ich meine Ideen und Vorstellungen?
  • Wie kann ich andere dafür begeistern?
  • Wie kann ich das Projekt organisieren?

Das Initiativ-Labor der UW/H betreut neue und bestehende Initiativen bei ihrer Arbeit.
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Aktuell sind folgende studentische Initiativen an der Universität Witten/Herdecke aktiv:

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A-Coaching

Das studentische Coaching-Angebot für Studierende an der Uni Witten/Herdecke.

ADD ACTION

Die Initiative will Kindern mit Spiel und Spaß zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen.
Die Motivation: Faktoren wie Ganztagsschulen und Videospiele führen dazu, dass die Zahl der fettleibigen Kinder stetig zunimmt. Add Action will diesem Trend entgegenwirken. Dazu konzipieren Studierende der UW/H in Kooperation mit Schulen Freizeitangebote und fungieren als Vorbilder auf Augenhöhe. Zwischen Kletterhalle und Bauernhof vermitteln sie den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für Körper und Ernährung.

AIAS Witten

Alle 15 Minuten wird in Deutschland ein Mensch mit Blutkrebs diagnostiziert und jeder 10. Patient findet keinen Stammzellenspender. Das Ziel unserer Initiative ist es, eine Registrierungsaktion für Stammzellenspenden an der UW/H zu organisieren und durch Sponsoren und Fundraising die DKMS/AIAS weiter zu unterstützen.

Al Salam

Frieden – auf Arabisch „Al Salam“.
Das Motto der Studierenden ist: „Es reicht nicht, sich verbal für Frieden auszusprechen.“
Seit Sommer 2015 setzt sich „Al Salam“ aktiv für den Frieden in Syrien und anderen Kriegsgebieten ein. Ziel ist es, neben medizinischer Versorgung vor Ort, durch Aktionen und Patenschaften direkte Hilfe möglich zu machen, denn es fehlt meist an dem Nötigsten.

Arbeitsgruppe Medizinische Sprechstunde

In der „AG Medizinische Sprechstunde“ der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum (MFH), engagieren sich bereits seit mehreren Jahren Studierende der Medizin.
In Sprechstunden und per Bereitschaftstelefon leisten sie medizinische Beratung und Vermittlung von Flüchtlingen und Migranten, die ohne Aufenthaltserlaubnis keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben.

Arbeitsgruppe Patientenedukation

Welche Pflege braucht ein Patient wirklich?
Seit einigen Jahren beschäftigt sich nun eine Gruppe von insgesamt zehn ehrenamtlich tätigen Studierenden und Alumni vor allem mit der Praxis der Pflegeberatung. Hierbei wurden die „Wittener Werkzeuge“ entwickelt. Innovative Hilfestellungen, um den Patienten bestmöglich und menschlich zu helfen.

Bildungschancen

Direkte Hilfe für Kinder bildungsferner Familien.
Ob Hausaufgabenbetreuung oder Freizeitangebote: Bildungschance versucht, durch direkten Kontakt Kinder auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen und so sozialer Ungerechtigkeit entgegenzuwirken. Gesucht werden Studierende, die Verantwortungsbewusstsein und Spaß am Umgang mit Kindern mitbringen.

bochumbolzt

bochumbolzt macht sich zur Aufgabe innovative und wohnortnahe Anlaufpunkte für die Bürgerschaft und ortsansässigen Vereine zu fördern. Die Basis bilden drei im Verbund agierende Bolzplätze, die mit nachbarschaftlichem Engagement hergerichtet und anschließend dauerhaft bewirtschaftet werden. Die individuelle Talentförderung unserer Bochumer Jungen und Mädchen sowie ein kollektives Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Nachbarn stehen hierbei im Fokus. bochumbolzt - ein Ort der Geborgenheit, Menschlichkeit und Gemeinschaft.

Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb e.V.) - Hochschulgruppe Witten

Die Hochschulgruppe Witten gehört dem Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) an, der seit 1901 die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland vertritt und für ein starkes und kompetentes Netzwerk verantwortungsvoller Ökonomen steht. Als aktives Netzwerk stehen wir unseren Mitgliedern in Studium, Beruf, Weiterbildung und bei der Karriere hilfreich zur Seite.

Café im Kulturstall

Das Café im Kulturstall auf dem Christopherushof (in der Nähe des Campusgebäudes Witten) ist ein Ort der Begegnung. Es gibt jeden Donnerstag herzhafte Quiches, Suppen, leckere Kuchen, Torten und Waffeln zu genießen.

Das A und O - Organspende bewusst entscheiden

Unser Ziel ist die wohlinformierte Auseinandersetzung möglichst jeden Bürgers mit dem Thema Organspende, und das Festhalten der Entscheidung auf einem Organspendeausweis. Als neutrale Initiative versuchen wir Fragen bezüglich des medizinischen und gesetzlichen Ablaufs zu beantworten.

DRK-Hochschulgruppe Witten/Herdecke

Was tun im Notfall?
Die DRK Hochschulgruppe klärt auf. Neben einem umfangreichen Kursangebot und vielfältigen Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, bietet die DRK-Hochschulgruppe ihren Mitgliedern die Möglichkeit, sich gemeinsam aktiv beim Deutschen Roten Kreuz in Witten zu engagieren – zum Beispiel im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz oder in anderen sozialen Projekten.

Endulen e.V. - Trage es im Herzen mit!

Endulen  e.V. ist ein Hilfsprojekt, das sich um die medizinische Versorgung in entlegenen Weltregionen kümmert. Ob Mikroskope, Rüttler oder Sachspenden – der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Dorf Endulen ein Busch-Krankenhaus mit 72 Betten für mittlerweile über 80.000 Menschen zu unterstützen.

Erasmus Student Network (ESN) Witten/Herdecke

Das Erasmus Student Network (ESN) ist ein Zusammenschluss lokaler studentischer Erasmus-Initiativen.
Die ehrenamtlichen Mitglieder der aktuell 33 Sektionen betreuen jährlich mehr als 10.000 Austauschstudenten. Europaweit gibt es das ESN an über 430 Hochschulen in über 37 Ländern. Damit gehört das ESN Witten/Herdecke zu den weltweit größten Studentenorganisationen.

Europas Kultur e.V.

In der Überzeugung, dass die Grundlage eines lebendigen Europas weit mehr als wirtschaftliche Interessen umfassen muss, sahen sich Studierende der unterschiedlichen Fakultäten der Universität Witten/Herdecke dazu aufgefordert, sich intensiv mit dem Kulturraum Europa auseinanderzusetzen. Seit 1995 werden Seminare und Diskussionen zu relevanten Themen organisiert und umgesetzt.
Darüber hinaus wird das Programm durch ein- bis zweiwöchige Exkursionen bereichert. Im Sinne eines mobilen Hörsaals führen die Fragen nach der Zukunft Europas und seinen geschichtlichen Quellen zu verschiedensten Orten und Gesprächspartnern im europäischen In- und Ausland.

Fachschaft Zahnmedizin

Die Fachschaft Zahnmedizin setzt sich für die Studierenden ihrer Fakultät ein und organisiert viele verschiedene Projekte. Beispielsweise organisiert sie in Zusammenarbeit mit Dental Depots regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen oder auch Fußballturniere für Studierende. Das Programm wird permanent erweitert und jeder Zahnmedizinstudent kann Mitglied der Fachschaft werden.

Familienunternehmerkongress (FUK)

Der Kongress für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke ist der größte und älteste Kongress für Familienunternehmen in Europa. Die Veranstaltung findet jährlich statt. Motto und Organisation liegen in der Verantwortung eines jeweils anderen studentischen Teams.

Finance & Consulting Association (FCA)

Mit dem Ziel, die Lehre im Bereich der klassischen Betriebswirtschaftslehre mitzugestalten und durch praktische Einblicke zu erweitern, haben fünf Studierende der Universität Witten/Herdecke im Sommersemester 2014 die studentische Initiative Finance & Consulting Association UW/H (FCA) gegründet.
Die FCA versteht sich als Plattform für betriebswirtschaftlich interessierte Studierende und organisiert Veranstaltungsreihen, Vorträge und Workshops mit Experten aus der Praxis zu Themen aus Finance & Consulting – zunächst schwerpunktmäßig mit Alumni der UW/H. Bisherige Leitthemen waren Mergers & Acquisitions, Strategie sowie Venture Capital.

Friends of One World Secondary School Kilimanjaro

Die One World Secondary School Kilimanjaro ist eine UNESCO Projektschule und Modellschule, die tansanischen Schüler:innen mit modernen Lehrmethoden einen Schulabschluss auf Sekundarstufenniveau ermöglicht. Neben der reinen Wissensvermittlung stehen die Verbindung der eigenen Kultur in einer sich stetig vernetzenden Welt sowie selbstorganisierte Projektarbeit im Vordergrund. Die Schüler sollen die bestmögliche Bildung und Raum zur persönlichen Entwicklung erhalten, wobei ihr sozialer Hintergrund hintangestellt wird und ihre Motivation ins Rampenlicht rückt.

Future Doctors Network

Zweck dieser Initiative ist es, das Medizinstudium an der Universität Tirana in Albanien nachhaltig zu ergänzen und praktische Inhalte in das Studiensystem zu integrieren.
Zu diesem Zweck werden jährlich drei Seminare zu den Themen Orthopädie, Neurologie und Innere Medizin in Tirana durchgeführt. Die vom Future Doctors Network veranstalteten Seminare führen dazu, dass die Studierenden verschiedene praktische Untersuchungstechniken erlernen. Sie sollen den angehenden Ärzten auch Mut machen, während des Studiums an Patienten und Kommilitonen zu üben, um der späteren Verantwortung besser gewachsen zu sein.

GambiaDentCare Programm

Zahnmedizinische Hilfe in Gambia.
Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung, wie sie in der Regel in industrialisierten Ländern vorgefunden wird, ist im afrikanischen Raum der Sub-Sahara bislang kaum existent. Dadurch ist der vorhandene Behandlungsbedarf der Zahnkaries immens angesichts von Schätzungen, dass etwa 90 Prozent der behandlungsbedürftigen Läsionen unversorgt bleiben.
Aktuelle Projekte im GambiaDentCare Programm, die im Herbst 2012 begannen, beziehen sich besonders auf die Prävention oraler Erkrankungen, insbesondere durch den Einsatz von fluoridiertem Speisesalz.

Hartmannbund

Der Hartmannbund vertritt die angestellten und niedergelassenen Ärzte Deutschlands und setzt sich außerdem für die Interessen der Medizinstudierenden ein. Seit 2013 ist er auch an der Universität Witten/Herdecke mit einer Gruppe vertreten und Organisiert Tagungen und Kurse zum Beispiel zur Notfallmedizin oder Sonografie.

Heal Your Hospital

Wir sind neun Studierende der Studiengänge Medizin, Wirtschaftswissenschaft, Politik und Philosophie/Kulturreflexion an der Uni Witten/Herdecke, die im und am Gesundheitssystem arbeiten werden. Drei Jahre lang haben wir uns mit Problemen dieses Systems auseinandergesetzt und nach Lösungen gesucht. Auf nun 240 Seiten konnten wir neben den Recherchen auch weitere Gedanken und Visionen in einem Buch in Zusammenarbeit mit dem Mabuse Verlag veröffentlichen.

Herzergreifend

Deutschland hat eine Laienreanimationsquote von 34 Prozent. Wenn Passanten oder Angehörige im Ernstfall sofort mit einer Herzdruckmassage beginnen würden, könnten jedes Jahr in Deutschland 10.000 Leben (…) gerettet werden.“ (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) 

Wir sind drei Medizinstudierende mit beruflicher Erfahrung im medizinischen Bereich. Wir haben diese Initiative gegründet, weil wir darin eine wunderbare Art sehen, unser Wissen weiterzugeben und etwas für eine bessere Laienreanimationsquote zu tun.

Konfessionelle Hochschulgemeinschaften Witten

Die Initiative "Konfessionelle Hochschulgemeinschaften Witten" möchte Studierenden mit Konfessionszugehörigkeit an der UWH einen Raum für religiöses Leben, gemeinschaftliches Miteinander, soziales Engagement und politische und interreligiöse Bildung geben. Die Gemeinschaften richten sich grundsätzlich an den vorhandenen Konfessionen aus. Zugleich bemühen sie sich um eine enge Zusammenarbeit durch regelmäßige gemeinsame Bildungsveranstaltungen, Exkursionen und gesellige Treffen.

Körperlich Themenwoche

Die KörperlIch-Themenwoche ist eine studentische Initiative, die jährlich zu der gleichnamigen Konferenz Menschen aller Altersklassen und verschiedenster Kontexte dazu einlädt, sich auf praktischer und theoretischer Ebene mit den Wechselbeziehungen von Psyche und Körper auseinanderzusetzen und darüber in einen interdisziplinären Austausch zu kommen.

kultur.moment

Das Ziel von "kultur.moment" ist, den Begriff der Kulturreflexion praktisch zu erproben und einen Einblick in die Fakultät und ihre diversen Forschungslogiken zu bieten. Dabei wird auf eine klassische, tradierte Form des philosophischen Diskurses zurückgegriffen – das Tischgespräch. "Kultur.moment" wird "kultur.menü". Kulinarische Nachmittage, die sich in drei Gängen verschiedenen Perspektiven eines konkreten Forschungsgegenstands nähern.

L'appel Deutschland

L’appel ist ein Non-Profit-Start-up. Es wurde 2013 gegründet und besteht mittlerweile aus mehr als 35 ehrenamtlichen Mitarbeitern in Deutschland, Ruanda und Sierra Leone. L’appel ist ein universeller Anbieter von Entwicklungszusammenarbeit und arbeitet sowohl eigenständig als auch im Netzwerk mit anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO). L’appel wächst und ist ständig auf der Suche nach Verstärkung.

Luthers Waschsalon

Wer behandelt eigentlich  Menschen, die wegen Armut oder mangels Krankenversicherung nicht vom Gesundheitssystem aufgefangen werden?
Studierende der UW/H helfen mit dem Projekt „Luthers Waschsalon“ Menschen, die ohne festen Wohnsitz und ohne Einkommen am Rande der Gesellschaft leben. Studierende übernehmen hierbei Verantwortung  und sammeln an der Seite von erfahrenen Ärzten wichtige Praxiserfahrungen.

Medical Exchange Program Mazar

Das Medical Exchange Programm hilft, das Medizinstudium in Afghanistan praxisnaher zu gestalten. Ziel ist es, afghanischen Studentinnen und Studenten die essentiellen praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, die im klinischen Alltag von größter Bedeutung sind. Demnach sollen die Studierenden in mehreren Kurseinheiten theoretische und praktische Grundlagen der Notfallmedizin, klinischer Untersuchungen, chirurgischer Naht- und Knotentechnik und  Venenpunktion erlangen.

Medizin mit Herz und Hand

Gespräche, Medikamente und Heilkunst:
Medizin mit Herz und Hand beschreitet neue, ganzheitliche Wege um Krankheiten zu behandeln und vorzubeugen. Ziel der Initiative ist es, Wege zu finden, um dem Menschen in all seinen Facetten zu erkennen, ihm mit Offenheit und einem, seiner Individualität gerecht werdenden Spektrum an Therapiemöglichkeiten und -konzepten, entgegenzukommen.

Model United Nations (MUN)

Seit 2007 entsendet die Universität Witten/Herdecke eine Gruppe von Studierenden zur weltgrößten UN-Simulation nach New York.
In den Konferenzen schlüpft jeder Studierende in die Rolle eines Delegierten, der versucht, die Interessen eines zugeteilten Landes bei den UN zu vertreten. Im Vorfeld ist eine umfangreiche Vorbereitung notwendig, um die hochspezifischen und aktuellen Fragestellungen bearbeiten und das eigene Land entsprechend vertreten zu können. Der große Aufwand lohnt sich allerdings, weil die Teilnehmer nicht nur lernen, wie man debattiert und Reden hält, sondern auch wie internationale Politik funktioniert.

Musicclub

Der Musicclub ist ein fester Bestandteil des musikalischen Lebens an der Uni Witten/Herdecke. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars Improvisation & Jazz von Michael Kiedaisch präsentieren hier ihre Arbeit am Ende jedes Semesters - Solo oder als Band.

Neurologie-Podcasts

Innovative Lehrformate:
Die Neurologie ist eine der größten und zunehmend wichtigen Fachdisziplinen in der Medizin und gewinnt stetig an Bedeutung. Zugleich gilt das Fach unter Studierenden jedoch als besonders komplex und schwer zu erlernen. Der Neurologiepodcast von Studierenden der UWH ist ein innovatives Lehrformat und  hilft anderen Studierenden das komplexe Gebiet der Neurologie besser zu begreifen.

oikos Witten/Herdecke

oikos Witten/Herdecke sensibilisiert für Nachhaltigkeitsthemen.
oikos wurde 1987 von Studierenden an der Universität St. Gallen gegründet, um in ihr Wirtschafts- und Rechtsstudium den Aspekt Umwelt und Nachhaltigkeit mit einzubeziehen. Seitdem entstanden weltweit 30 weitere Gruppen in 19 Ländern. Seit 2005 gibt es oikos auch in Witten. Mit der Ausrichtung der Winterschool findet seit 2006 einmal jährlich die größte Konferenz von oikos-international in Witten statt.

PiA-Initiative

Nach dem Master in Psychologie muss für den Traumberuf "Psychotherapeut/Psychotherapeutin" noch eine Psychotherapieausbildung angeschlossen werden. Diese findet oftmals unter prekären  Verhältnissen statt. Die "PiA-Initiative" klärt mit verschiedenen Aktionen darüber auf und setzt sich für eine Änderung dieser Bedingungen ein.

PPE Conference

Ein studentisches Team organisiert jährlich eine internationale Konferenz an der UW/H im Themenbereich Philosophie, Politik und Ökonomik.

Projekt The.re.s.a.

Das Projekt The.re.s.a. möchte ein Beratungsangebot für Obdachlose zu erarbeiten. Dieses baut auf einem systemischen Coaching auf. Diese bisher vor allem im Management angewandte Technik soll es insbesondere jungen Obdachlosen ermöglichen, selbstständig eigene Probleme anzugehen und zu lösen.

Psychoneuroimmunologie Autumn School

Wir sind eine wissenschaftliche Initiative, die sich zur Aufgabe gemacht hat, ihre Begeisterung für die Psychoneuroimmunologie (PNI) weiterzutragen. Die PNI beschäftigt sich mit Interaktionen zwischen Psyche, Gehirn und Immunsystem. Dabei bewegt sich die PNI zwischen den Bereichen Immunologie, Psychosomatik und Psychologie, Neurowissenschaften, Neurologie und Neuroendokrinologie, hat aber auch Verknüpfungen zu den Sozialwissenschaften, der Philosophie und der Theologie.

Repaircafé Witten

Das Repaircafé Witten betreiben Studierende der UW/H und weitere Menschen aus Witten und Umgebung, die gerne basteln und lieber reparieren als wegzuwerfen. Das Café hat am ersten und dritten Sonntag im Monat geöffnet.

ROCK YOUR LIFE!

Schüler coachen und unterstützen.
ROCK YOUR LIFE! qualifiziert engagierte Studierende als Coaches, um zwei Jahre lang je einen Schüler individuell und kontinuierlich auf den Weg in den Beruf zu begleiten. Die Schüler steigern ihre schulischen Leistungen, erweitern ihre Sozialkompetenzen und Perspektiven, verbessern ihre Reflexionsfähigkeit, ergreifen neue Möglichkeiten und verbessern so auch ihre Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg in die Ausbildung.

Studentischer Arbeitskreis Homöopathie

Seit dem Wintersemester 2014/15 gibt es den Arbeitskreis Homöopathie mit einem neuen Programm. Dazu gehören wöchentliche Treffen und ein klar strukturierter Aufbau über vier aufeinander aufbauende Module. Zusätzlich werden jedes Semester Dozenten eingeladen, die Einblicke in das homöopathische Arbeiten ermöglichen.

Students Health Dialogue (SHD)

Die Ukraine hat eine der höchsten HIV-Neuansteckungsraten der Welt. Dies war der Grund, warum 2004 zwei Medizinstudierende der Universität Witten/Herdecke den Students Health Dialogue (SHD) gründeten. Ziel ist es, mit Sexualaufklärung daran mitzuarbeiten, die Zahl der HIV-Neuinfektionen in der Ukraine deutlich zu verringern. Seit 2006 werden ukrainische Partner in Witten ausgebildet und leisten in ukrainischen Schulen Aufklärungsarbeit.

StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke

Chancengleichheit.
1995 auf einer Papierserviette von Studierenden der Universität Witten/Herdecke entwickelt, bildet der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV) seit mittlerweile mehr als 15 Jahren ein innovatives Studienfinanzierungsmodell und zugleich den Gründungsursprung der StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke e.V. Mit dem Umgekehrten Generationenvertrag setzt sich die UW/H für eine höhere Bildungsgerechtigkeit und größere Chancengleichheit ein.

Sustainable Innovator Speaker Series

Im Frühjahr 2010 wurde von Studierenden der Universität Witten/Herdecke die Sustainable Innovator Speaker Series (SISS) gegründet. Ziel ist es, die bereits existierenden studentischen Veranstaltungen an der Universität um eine dezidiert nachhaltigkeitsorientierte zu erweitern. Dabei werden ein- bis zweimal pro Semester Unternehmerpersönlichkeiten eingeladen, die sich im Bereich sozialer Innovation nachhaltig verdient gemacht haben.

Teddykrankenhaus

Die studentischen Organisatoren des Projektes „Teddykrankenhaus“ haben es sich zum Ziel gesetzt, Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren auf spielerische Art und Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen. Einmal jährlich können die Kids ihre Teddybären von Studierenden der UWH, vor Ort in der Universität, wie in einem "echten" Krankenhaus "behandeln" lassen.

Theaterverein der UW/H

Eine Frage hat die Theaterarbeit an der UW/H immer begleitet: Warum sollen sich Laien - wenn auch noch so ambitionierte - mit Aufgaben mühen, an denen andernorts ausgebildete Schauspieler scheitern? Noch dazu, wenn es sich bei diesen Laien um Studierende handelt, von denen man meinen müsste, dass sie mit der Bewältigung ihrer eigenen Fächer genug zu tun hätten. Die spontane Antwort, die wahrscheinlich viele geben würden, lautet: Es macht Spaß, Theater zu spielen!

Theatron Logou

Die Initiative Theatron Logou wurde 2001 als interdisziplinäre Gesprächsreihe initiiert, zu der prominente Persönlichkeiten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen an die Uni kommen, um über aktuelle und relevante Themen zu diskutieren. Namhafte Politiker waren ebenso zu Gast wie Satiriker und Autoren. Sie alle eint, dass sie sich auf eine rege Debatte einstellen müssen.

Traditionelle Chinesische Medizin

Die "TCM" ist eine ganzheitliche Medizin, die sich die Gesunderhaltung zum Ziel gesetzt hat. In China durchdringt die Vorstellung des Gleichgewichts von Yin und Yang nicht nur die Medizin, sondern auch die Lebensweise der Menschen. Ernährung, Bewegung, Phytotherapie, Akupunktur und Massage bilden die fünf Säulen der TCM. Mit diesem Wissen versucht man seine Lebenskräfte (Qi) zu stärken, um körperlich und geistig gesund zu bleiben.
Jeden Donnerstag findet ein zweistündiges Treffen statt, in dem die Studierenden gemeinsam Theorie und Praxis der TCM erlernen.

unikat(club)

Das unikat ist ein studentischer Kulturverein, der fakultätsübergreifende Veranstaltungen wie etwa Partys, Konzerte und Kinoabende organisiert. Engagierte Studierende beschäftigen sich in regelmäßigen Treffen am Studium-fundamentale-Tag und in ihrer Freizeit an der Umsetzung dieser Idee aus Spaß an der Sache.

UW/Harmonists

Die UW/Harmonists sind das erste A-Cappella Ensemble der Uni Witten/Herdecke. Seit dem Winter 2012 in sind sie an der UW/H und Umgebung in unterschiedlicher Besetzung zu erleben. Mittlerweile verfügen die UW/Harmonists über ein vielseitiges Repertoire: moderne deutsche A-Cappella Arrangements, amerikanischer Barbershop, aber auch Madrigale aus der Renaissance.

Wege zum Ausgleich

Das Ziel der studentischen Initiative Wege zum Ausgleich ist die Auseinandersetzung mit Chancengleichheit und Gerechtigkeit in Entwicklungsländern. Die beiden Gründerinnen der Initiative, die Psychologie-Studentinnen Marie Hörsting und Jenny Zylla, waren für mehrere Monate in Ecuador und Peru und haben dort in Kinder- und Frauenhäusern gearbeitet.

Weltgesundheit

Die Initiative Weltgesundheit ist aus einer Kooperation zwischen dem Integrierten Begleitstudium Anthroposophische Medizin (IBAM) und dem gemeinnützigen Verein L’appel Deutschland e.V. entstanden. Sie will Studierende und andere Interessierte an das Thema Weltgesundheit heranführen und eine Grundlage dazu schaffen, eigene Antworten zu diesem komplexen Thema zu finden.

Willkommen in Witten

Die Flüchtlingsinitiative Willkommen in Witten hat sich mit dem Ziel gegründet, Flüchtlingen aus Witten bei der Integration und beim Ankommen zu unterstützen. Sie sollen durch die Plattform besseren Zugang zu gesellschaftlichen Aktivitäten erhalten. Dabei stehen das Erlernen der deutschen Sprache, Hausaufgabenbetreuung von Schulkindern, Freizeitangebote für Kinder, Frauen und Männer sowie die Unterstützung bei alltäglichen (auch bürokratischen) Hürden im Vordergrund.

Wittener Unternehmergespräche

„Unternehmer ist kein Beruf, sondern eine Lebenseinstellung“.
Bei den Wittener Unternehmergesprächen bekommen die Wittener Studierenden die Möglichkeit, bekannte Größen aus Wirtschaft und Kultur als Menschen kennenzulernen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Presse werden echte Begegnungen möglich. Der Abend klingt mit einem gemeinsamen Essen aus.

Zahnmedizinisches Myanmar Projekt

Zähneputzen vom Krokodil lernen!
Seit dem Jahr 2009 besucht eine Gruppe Studierender jedes Jahr Myanmar im Zuge des Zahnmedizinischen Myanmar Projektes. Aufgrund der Flutkatastrophe 2008 ist das Land auf medizinische und zahnmedizinische Unterstützung angewiesen. Die Studierenden unterstützen die Helfer vor Ort bei ihrer prophylaktischen und informierenden Arbeit.