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April 2010

2. Informationsveranstaltung: Forschungsförderung für die Universität Witten/Herdecke

Förderprogramme, Förderverfahren und Modalitäten der Antragsstellung

Am 26. April nahmen mehr als 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke am ersten Informationstag zum Thema „Drittmittelförderung an der Universität Witten/Herdecke“ teil. Ziel der Veranstaltung war es, in einem ersten Anlauf wichtige Förder-einrichtungen in der Bundesrepublik vorzustellen.

Begrüßt wurden die Gastreferenten und die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Dr. Martin Butzlaff, dem wissenschaftlichen Geschäftsführer der Universität Witten/Herdecke.

In einer Vormittags- und in einer Nachmittagssitzung wurden folgende Themenbereiche angesprochen:

  • Nationale und europäische öffentliche Förderprogramme
  • Kooperationen zwischen Industrie und Universitäten / Forschungseinrichtungen
  • EU-Forschungsförderung
  • Förderprogramme und Förderverfahren von Stiftungen

Es referierten im Einzelnen:

  • Steffen Zinke von der AIF des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
  • Dr. Wolfgang Levermann von der Volkswagenstiftung
  • Dr. Markus Stanat von der Fritz Thyssen Stiftung
  • Dr. Barbara Sheldon von der Alexander von Humboldt Stiftung
  • Ingo Trempeck von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi)
  • Anke Sobieraj vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)
  • Dr. Heinz-Rudi Spiegel vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Die Präsentationen stießen auf Interesse und riefen manche Fragen hervor, die es gilt im direkten Kontakt mit den einzelnen Institutionen zu konkretisieren und auf den Einzelfall zugeschnitten en Detail zu beantworten.

Dr. Heinz-Rudi Spiegel

„Es war eine wichtige Erfahrung auch für uns, die Vertreterinnen und Vertreter wissenschaftsfördernder Einrichtungen, einmal in solch einen unmittelbaren Kontakt zur Universität Witten/Herdecke zu kommen. Eine Fortsetzung solcher Informationstage kann nur zum beiderseitigen Nutzen und besseren Verständnis sein“, meinte Dr. Heinz-Rudi Spiegel nach einem langen und intensiven Tag.

Der Dialog mit den Förderinstitutionen ist auch für die Universität Witten/Herdecke und deren Mitglieder eine zunehmend wichtige Komponente. Kenntnis der Förderlandschaft, gute Beratung und professionelle Begleitung bei der Antragstellung erhöhen nachhaltig die Erfolgsaussichten für die Realisierung innovativer Forschungsthemen, qualitativ hochwertiger Projektideen, für individuelle Auslandsaufenthalte oder eine verstärkte Internationalisierung einzelner Hochschulangehöriger wie der Universität insgesamt.

Die Förderlandschaft in Deutschland für Wissenschaft und Bildung ist reich, aber auch zerklüftet. Sie auszuforschen, für die Universität und ihre Mitglieder passgenau zu strukturieren und in einen unmittelbaren Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaftsorganisationen und von Stiftungen zu kommen, ist eine Aufgabe, die schwierig ist, jedoch zugleich lohnend sein kann.

Zusätzliche Information

Kontakt

Klarita Nestler
Abteilungsleitung
Tel.: +49 (0) 2302 / 926-940

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