Silhouette Universität Witten/Herdecke
Studium

Teddykrankenhaus

Die studentischen Organisatoren des Projektes „Teddykrankenhaus“ haben es sich zum Ziel gesetzt, Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren auf spielerische Art und Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen bzw. bei den Kindern positive Assoziationen dazu aufzubauen.

Im Rahmen ihres Besuches im Teddybär-Krankenhaus können die Kinder ihre Teddys oder andere Kuscheltiere von Medizin- und Zahnmedizinstudierenden behandeln lassen und so die Situation einer Behandlung aus der Beobachterperspektive erleben, die sie später vielleicht einmal selbst als Patient durchleben müssen.

Anschließend können sie ihre Eindrücke durch Spiele und Malen verarbeiten. Im Vordergrund steht also nicht die medizinische Interaktion zwischen Arzt und Kind, vielmehr geht es um Kinder, die Vertrauen in den Mann im weißen Kittel gewinnen und später mit einem Lächeln zum „Onkel Doktor“ gehen können.

Das Teddykrankenhaus wird jedes Jahr am Campus der Uni Witten/Herdecke organisiert und hat fast immer über 500 kleine Gäste.

Dabei stehen den Lieblingskuscheltieren von der Aufnahme über die Untersuchung ein Röntgen-Gerät und sogar ein Operationssaal zur Verfügung. Auch ein echter Krankenwagen und eine Apotheke, wo es leckere Medikamente in Form von Gummibärchen und anderen Naschereien gibt, können hier besucht werden.

Verantwortlich für die Organisation zeichnet das Team der Fachschaft der Mediziner der Uni Witten/Herdecke um Sarah Schubert und Sara Lezon.

Ansprechpartnerin:
Sarah Schubert