Silhouette Universität Witten/Herdecke
Department für Pflegewissenschaft

    Pflegewissenschaft (M.Sc.)

    Besonderheiten des Studiengangs

    Forschung gestalten lernen
    Familiäre Atmosphäre und intensive Betreuung
    Zwischen Uni und Praxis: Flexibel studieren
    Wahlmöglichkeiten und Persönlichkeitsentwicklung
    Vernetzung ins Ausland
    Kostenlos reinschnuppern
    Für alle bezahlbar
    Studierende im Seminar der Pflegewissenschaft
    Studierende im Seminar der Pflegewissenschaft
    Pflegewissenschaft (M.Sc.) - Übersicht der Module
    Pflegewissenschaft (M.Sc.) - Übersicht der Module
    Unigebäude an der Stockumer Straße in Witten
    Unigebäude an der Stockumer Straße in Witten
    Praxisbezogene Veranstaltung im Department für Pflegewissenschaft
    Praxisbezogene Veranstaltung im Department für Pflegewissenschaft
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    Das Krankenhaus- und Pflegeeinrichtungsmanagement merkt immer eindringlicher, dass in der Pflege großer Professionalisierungs- und Weiterentwicklungsbedarf herrscht. Patienten, Angehörige und Gesundheitsexperten wie Sie wünschen sich gleichermaßen mehr Qualität, eine höhere Transparenz des Gesundheitssystems und eine respektvollere Behandlung. Dazu benötigen wir mehr extrem gut ausgebildete Pflegeexperten und -expertinnen, die diesen Bereich in Forschung und Praxis weiterbringen.

    Das Department für Pflegewissenschaft ist als Pflegepionier seit über 20 Jahren in diesem Fachgebiet tätig und bietet seit 2008 den forschungsorientierten Masterstudiengang „Pflegewissenschaft“ an. Er hat zwei Schwerpunkte: Akutpflege und­ Familienorientierte Pflege und befähigt Studierende, in gesellschaftlicher Verantwortung, zukunftsorientiert und wissenschaftlich zu denken und zu arbeiten.

    Das heißt unter anderem:

    • Pflegepraxis fundieren, indem z.B. Standards überprüft bzw. weiterentwickelt werden
    • Wissenschaftliche Methoden und Kenntnisse weiterentwickeln
    • Schulung interdisziplinärer Arbeitsweisen, um komplexe Probleme innerhalb des Gesundheits- und Sozialwesens zu lösen

    Die Vernetzung zu den anderen Gesundheitsbereichen an der Uni Witten/Herdecke (UW/H) – Psychologie/Psychotherapie, Human- und Zahnmedizin – ermöglicht dabei ein besonders interdisziplinäres Masterstudium.

    Zielgruppe

    Grundsätzlich können sich deutschsprechende Personen bewerben, die

    • ein pflegewissenschaftliches Hochschulstudium abgeschlossen haben, zum Beispiel mit einem Bachelor oder Fachhochschuldiplom, oder kurz davor sind.
    • eine abgeschlossene Pflegeausbildung und ein abgeschlossenes pflegewissenschaftlich relevantes Studium haben, zum Beispiel in Gesundheitswissenschaft, Soziologie, Psychologie oder Sozialarbeit.

    Genauso wichtig ist, dass Sie ein Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten haben und die Professionalisierung der Pflege weiter vorantreiben möchten. Vielleicht beabsichtigen Sie auch, sich jenseits der bisherigen Ausbildung Möglichkeiten auf weitere Karrierestufen in Forschung, Qualitätsentwicklung oder weiteren attraktiven Arbeitgebern zu eröffnen. Oder Sie möchten Ihren Ausbildungsgrad nutzen, um in Ihrer Einrichtung auf Augenhöhe mit Entscheidern Verbesserungen zu konzeptionieren und umzusetzen.

    Wenn Sie in diesem Jahr Ihren Abschluss machen, Ihr Zeugnis zur Bewerbungsfrist aber noch nicht vorliegt, melden Sie sich bitte bei uns. Wir geben Ihnen kurzfristig eine Rückmeldung, ob wie Ihre Bewerbung annehmen können.

    Sie sind am 9. November herzlich eingeladen, den Studiengang und die Uni Witten/Herdecke persönlich kennenzulernen.

    Jetzt zum MASTERtag anmelden

    Mike Rommerskirch, Altenpfleger, B.Sc.
    Ich habe meine methodischen Kompetenzen im Bereich der Pflegewissenschaft außerordentlich erweitert und kann diese durch die Vermittlung von wissenschaftstheoretischen Grundlagen besser verstehen und begründen. Insbesondere die individuelle Förderung durch die Professorinnen und Professoren macht das Studieren an der Universität Witten/Herdecke zu etwas Besonderem.
    Mike Rommerskirch, Altenpfleger BSc
    Marika Widmann, Krankenschwester, Pflegepädagogin BScN
    Das Studium bedeutet für mich eine große Herausforderung, durch die ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln darf. Für mich war die Tour de Ruhr im Rahmen des Studium fundamentale ein Highlight. Sie bot mir die Möglichkeit, das Ruhrgebiet zu erkunden und festzustellen, dass es hier in der Umgebung wunderbar grün ist.
    Marika Moosbrugger, Krankenschwester, Pflegepädagogin BScN
    Anna Webers, Gesundheits- und Krankenpflegerin, BSc
    An der Universität Witten/Herdecke wird man von Anfang an dazu ermutigt, den persönlichen Horizont zu erweitern, und erhält Raum für Reflexion und interdisziplinären Austausch. Zudem ist es spannend, von Professorinnen und Professoren unterrichtet zu werden, die man vorher nur aus Publikationen kannte.
    Anna Webers, Gesundheits- und Krankenpflegerin, BSc
    Manuela Schallenburger, Gesundheits- und Krankenpflegerin, BA
    Die Professoren und Dozenten erlauben, eigene Interessen in die Vorlesungen zu integrieren. Sie beziehen Studierende nach Möglichkeit in ihre Projekte mit ein und helfen, wenn es mal nicht gut läuft oder etwas nicht verstanden wurde. Ihre Türen stehen immer offen für Nachfragen, Austausch oder neue Ideen.
    Manuela Schallenburger, Gesundheits- und Krankenpflegerin, BA
    Christina Weber, Gesundheits- und Krankenpflegerin, BA
    Die Betreuung ist eng, persönlich und zuverlässig. Diese fast familiäre Situation gefällt mir besonders gut. In Witten lernt man zudem eine Vielzahl namenswerter Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler kennen, die auch internationale Kontakte vermitteln können.
    Christina Weber, Gesundheits- und Krankenpflegerin, BA
    Berufsperspektiven
    Flexibel studieren
    Ineinander von Praxis und Theorie

    Zu jedem Studiengang an der Universität Witten/Herdecke gehört das Studium fundamentale: An einem Tag der Woche kommen Studierende aller Fächer zusammen, befassen sich mit Kunst und Kultur oder betätigen sich künstlerisch. Dieser Perspektivenwechsel, die andere Art des Denkens, die Kommunikation in diesem besonderen Rahmen erweitern den Horizont und bringen neue Ideen in ihre Köpfe. Die Kurswahl innerhalb des Studiums fundamentale ist frei.

    Das Stufu gliedert sich in drei Kompetenzbereiche:

    (a) Die reflexive Kompetenz zielt darauf, das eigene Denken und Nachdenken über die Grundlagen des eigenen wissenschaftlichen Tuns zu schulen sowie andere Denkweisen auszuprobieren. Parallel dazu stehen aktuelle Fragen von nationaler, europäischer und internationaler Politik zur Diskussion.

    (b) Die kommunikative Kompetenz hilft dabei, das sach- und situationsangemessene Sprechen einzuüben. Dieses reicht vom Stimmtraining bis in die Gruppenkommunikation und von der direkten Interaktion bis in die virtuelle Kommunikation.
     
    (c) Die künstlerische Kompetenz dient der Erprobung oder Erweiterung der eigenen Gestaltungspotentiale, wie sie bildender Kunst, Musik, Tanz und Theater eigen sind. Die vielfältigen Möglichkeiten Kopf und Körper einzusetzen, ermöglichen sich selbst in ein anderes Verhältnis zur Welt zu stellen als es die Wissenschaft fordert.

    An der Universität Witten/Herdecke tragen und verwalten die Studierenden ihre Studienbeiträge selbst. Um jedem ein freies Studium zu ermöglichen, haben Studierende 1995 den Umgekehrten Generationenvertrag entworfen und gestalten ihn in der StudierendenGesellschaft (SG) bis heute eigenverantwortlich. Gemeinsam stellen SG und Universität so sicher, dass Persönlichkeit und Talent über den Zugang zum Studium entscheiden – nicht der finanzielle Hintergrund.

    Da sich die Höhe der Beiträge ausschließlich am Einkommen unserer Absolventen orientiert, spiegeln diese die Einkommensaussichten der Studierenden wieder und schaffen ein besonderes Maß an gegenseitiger Verantwortung.

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    • Sie studieren an einer Universität mit Renommee und über 20 Jahren Erfahrung in der Pflegewissenschaft
    • Sie erwerben Forschungskompetenzen, um interdisziplinär komplexe Probleme zu lösen
    • Sie lernen von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten aus der Pflegewissenschaft
    • Sie erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten zur Theorie-Praxis-Vernetzung
    • Sie haben die Wahl zwischen einer Spezialisierung in Akutpflege oder Familienorientierter Pflege
    • Sie können flexibel studieren, auch während Ihrer Berufstätigkeit (Kombination aus Selbststudium und Präsenzphasen)
    • Ihnen stehen Karrierewege in der Wissenschaft, in Ministerien, Behörden sowie in Schlüsselpositionen der Branche offen
    • Sie profitieren von Beginn an von einer ausgeprägten Persönlichkeitsbildung
    • Sie studieren in kleinen Seminargruppen und genießen dadurch eine persönliche Atmosphäre
    • Sie profitieren von günstigem und flexiblem Wohnraum sowie geringen Lebensunterhaltskosten in Witten
    • Sie qualifizieren sich in einem persönlichen Auswahlverfahren
    Studienbeginn:zum Wintersemester (Start im Oktober)
    Bewerbungsschluss31. August (Abschlusszeugnis kann nachgereicht werden)
    Umfang und DauerEs werden 120 CP erworben; die Regelstudienzeit beträgt vier Semester
    AbschlussMaster of Science (M.Sc.)
    Studienform
    • Flexibles Vollzeitstudium;
    • 18 Präsenzwochen an der Universität Witten/Herdecke,
    • gefolgt von jeweils vier bis fünf Wochen Selbstlernphase
    Zulassungsvoraussetzung
    • abgeschlossenes pflegewissenschaftliches Hochschulstudium, zum Beispiel Bachelor oder Fachhochschuldiplom)
      oder
      abgeschlossene Pflegeausbildung und Abschluss eines pflegewissenschaftlich relevanten Studiums, zum Beispiel Soziologie, Psychologie oder soziale Arbeit
    • Teilnahme am hochschulinternen Aufnahmeverfahren
    LehrspracheDeutsch
    Auslandsaufenthaltobligatorisch, mind. zwei Wochen
    Anzahl der Studienplätzemaximal 25 pro Jahr
    Bewerbungschriftliche Bewerbung und persönliches Auswahlverfahren
    Bewerbungsgebühreinmalig 50 Euro
    Wissenschaftstheorie (erstes und zweites Semester)
    Forschungsethik (zweites und drittes Semester)
    Methodologie und Methoden I (erstes und zweites Semester)
    Studium fundamentale (drittes und viertes Semester)
    Methodologie und Methoden II (zweites und drittes Semester)
    Theorieentwicklung in der Pflegewissenschaft (erstes und zweites Semester)
    Pflege im Gesundheitswesen (erstes und zweites Semester)
    Praxis/Theorie-Vernetzung (erstes und zweites Semester)
    Theorie und Forschung der familienorientierten Pflege - bzw. der Akutpflege (zweites und drittes Semester)
    Versorgungskonzepte und Settings der familienorientierten Pflege- und der Akutpflege (zweites und drittes Semester)
    Konsultation im Ausland (drittes und viertes Semester)
    Forschungswerkstatt (erstes bis viertes Semester)
    Masterkolloquium/-arbeit (drittes und viertes Semester)

    Lehrende des Studiengangs

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    Externe Lehrbeauftragte des Studiengangs

    • Dr. Anneke deJong
    • Dr. Regina Wiedemann
    • Elaine Kay (B.A.)
    • Dr. habil. Maya Zumstein-Shaha
    • Dr. Henriette Schildberg
    • Dr. Tanja Segmüller
    • Dr. Ellen Vlaeyen

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    Heike Möller
    Sie haben Fragen zur Bewerbung?

    Heike Möller

    Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft)
    Prüfungssekretariat / Curriculum- und Raumplanung
    Sachbearbeitung

    Tel.: +49 (0)2302 / 926-381

    E-Mail: Heike.Moeller@uni-wh.de

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    Fachschaft für Pflegewissenschaft und Humanmedizin
    Fachschaft für Pflegewissenschaft und Humanmedizin
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    Die Fachschaft für Pflegewissenschaft und Humanmedizin setzt sich aus allen Studierenden der Departments für Humanmedizin und für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke zusammen. Wir als Fachschaft verstehen uns als Bindeglied zwischen den einzelnen Semestern, den Departments, den Fakultäten, sowie euch und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität. Gemeinsam gestalten, fördern und koordinieren wir hochschul- und fachpolitische Themen, sowie soziales, kulturelles und gesellschaftliches Engagement von uns Studierenden.In unseren Fachschaftssitzungen besprechen wir aktuelle Themen, beispielsweise den neuen Modellstudiengang 2018 +, und versuchen Wünsche der Studierenden bestmöglich zu erfüllen sowie Anregungen umzusetzen (z.B. mehr Partys).Wir fällen die Entscheidungen über unsere Arbeit im hochschulpolitischen Kontext basisdemokratisch und veranstalten dazu etwa fünf Sitzungen pro Semester, um im Austausch miteinander zu bleiben. Darüber hinaus wählen wir studentische Mitglieder zur Interessensvertretung in die universitären Gremien und beschäftigen uns mit berufspolitischen Themen. Seit dem Sommersemester 2017 haben wir einen erweiterten Vorstand, welcher neuen Wind in unsere Arbeit bringt und es auch möglich macht, als breit aufgestellte Fachschaft mehr Themen zu bearbeiten. Gerne sind interessierte Kommilitonen und Kommilitoninnen eingeladen, sich über die Fachschaftsarbeit zu informieren und sie zu unterstützen.

    Kontakt zu den Fachschaftsvorsitzenden Medizin und Pflegewissenschaft:
    Helena Stricker, Antonia Viazis (Humanmedizin) und Leila Mehulic (Pflegewissenschaft)

    Die Fachschaft ist unter der Mailadresse fs.medi.pflewi@uni-wh.de, auf facebook  und über die Homepage jederzeit zu erreichen.