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B.Sc. Christa Raak
B.Sc.

Christa Raak

Fakultät für Gesundheit (Department für Humanmedizin)
Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.:
+49 (0)2330 / 62 3643

B.Sc. Christa Raak hat folgende, weitere Funktionen:

Bereich:
Gesundheit
Ort:
Gerhard-Kienle-Weg 4
58313 Herdecke
Raum:
Haus D, DG
Fax:
+49 (0)2330 / 62 3810
Lebenslauf

Ausbildung
1982 - 1984 Ausbildung als Medizinisch-technische Radiologieassistentin am Universitätsklinikum der Gesamthochschule in Essen
2001- 2002 Heilpraktikerschule NHS Witten
2002  Erteilung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung, Gesundheitsamt Dortmund
2003 - 2006 Ausbildung in Klassischer Homöopathie nach Samuel Hahnemann mit dem Schwerpunkt Miasmen, Schule für Homöopathik in Witten
2007 Zertifikatssiegel für Klassische Homöopathie, gemäß den Richtlinien der SHZ
2007/2008 Seminare „Bönninghausen  - Methode“, Bad Neuenahr-Ahrweiler
2010-2014 Studium der Komplementärmedizin (BSc) an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin

Klinische Praxis / Berufliche Aktivitäten
1984 –1988 und 1993 – 2002: Medizinisch-technische Radiologieassistentin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
1988 - 1992 Medizinisch-technische Radiologieassistentin am Institut für Kernspintomographie der Universität Witten-Herdecke
2003 – 2004  Projektkoordination der „Meldestelle Masern“ am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
2004-2009  Medizinische Dokumentation und Projektkoordination der Fachbibliothek Komplementärmedizin an der Universität Witten/Herdecke
2004 bis jetzt Privat - Praxis in Herdecke, Klassische Homöopathie
2004-2009 Administration der „Ärzte für Individuelle Impfentscheide“ am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin der Universität Witten/Herdecke


Arbeitsschwerpunkte
- Leitung Themenschwerpunkt  Homöopathie [interner Link]
- Homöopathie in der Zahnheilkunde
- Entwicklung interaktiver Datenbankkonzepte für die homöopathische Praxis  
Veröffentlichungen

Publikationen
Forschung

Homöopathie

Grundlagenforschung zu potenzierten Substanzen (Immunologische Experimente). Klinische Forschung im Bereich Homöopathie. Meta-Analysen und Reviews zur Homöopathie (Fibromyalgie, Zahnheilkunde, Sulfur, Repertorien Software, UAWs). Mitwirkung an der Entwicklung einer elektronischen Materia Medica.

Aktuelle Forschungsprojekte:

HyPOS - HyPOS -Hypericum perforatum to improve post-operative Pain Outcome after monosegmental Spinal microdiscectomy

Eine Prospektive, randomisiert-Placebo kontrollierte, doppelverblindete monozentrische Studie mit der Frage, ob die  zusätzliche postoperative Gabe von potenziertem Hypericum perforatum  zu einer signifikanten Schmerzreduktion und einer Reduktion in der Analgetika Bedarfsmedikation  nach lumbalem mikrochirurgischen Eingriff im Vergleich zu Placebo führt.
Ein Kooperationsprojekt mit der Abteilung für Neurochirurgie am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.

Immunologische In-vitro-Untersuchungen zur Wirkung Homöopathischer Arzneimittel bei parodontaler Entzündung

Die vorliegende Studie untersucht anhand einer randomisierten kontrollierten Proof of principle study, inwieweit ein Lymphozyten-Migrations Modell als Basis für  die Grundlagenforschung über die immunmodulatorische Wirkung homöopathisch potenzierter Substanzen herangezogen werden kann. Ein Kooperationsprojekt mit dem Abteilung für Parodontologie der Universitäts-Zahnklinik   und dem  Institut für Immunologie der Universität Witten/Herdecke.

Eigenschaften, Verträglichkeit und Wirkung der Mesem-Creme  (Mesembryanthemum crystallinum L.) bei Hautproblemen unterschiedlicher Genese

In dieser Evaluation werden Eigenschaften, Verträglichkeit und Wirkung der Mesem-Creme (Mesembryanthemum crystallinum L.) als medizinisches Pflegeprodukt bei Hautproblemen unterschiedlicher Genese untersucht. Neben der Evaluation der Eigenschaften der Mesem-Creme in Bezug auf Verträglichkeit und Produktqualität (umfassende Laboranalytik) wurde untersucht, welchen Einfluss sie auf Hautstatus, Lebensqualität  und Befinden der Anwender hat (Anwendungsbeobachtung).
Ein Kooperationsprojekt mit dem Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Dörthe-Krause-Institut, dem Institut für Experimentelle Dermatologie der Universität Witten/Herdecke und der Simred GmbH (BUS-Modell). Dieses Projekt wurde von der Gerhard-Kienle-Stiftung gefördert.