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M.A. Manuela Lautenschläger:

M.A. Manuela Lautenschläger

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft) (Lehrstuhl für multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen)

Tel.:
+49 (0)2302 / 926-216
Bereich:
Gesundheit
Ort:
Alfred-Herrhausen-Straße 50
58448 Witten
Raum:
D.49
Fax:
+49 (0)2302 / 926-318
Lebenslauf

2007 – 2009                           Studium: ev. Theologie - Grundstudium (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

2008 – 2009                           Tutorin für Latein – Grammatik und Lektüre (Theologisches Seminar; Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

2009 – 2010                           stud. Hilfskraft am Lehrstuhl für Altes Testament (Prof. M. Oeming – Uni Heidelberg)

2009 – 2012                           Studium: Pflegewissenschaft und Gesundheitsförderung Hochschulabschluss B.A. (EHD Darmstadt)

2010 – 2012                           stud. Mitarbeiterin am Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft - IZGS (EHD Darmstadt)  

2012 – 2014                           Studium: Pflegewissenschaft Hochschulabschluss M.A. (EHD Darmstadt)

2012 – 2014                            stud. Mitarbeiterin im Fachbereich Pflege (EHD Darmstadt)

2012 – 2014                           stud. Gutachterin zur (Re-) Akkreditierung von Studiengängen (AQAS e.V.)

2012                                       Preisträgerin des BKK Innovationspreis Gesundheit (1. Platz)

seit 2013                                 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für „Multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen“ (Universität Witten / Herdecke)

seit 2015                                 Promotions(teil)stipendium der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Publikationen

Eine Auswahl von Publikationen ist am Lehrstuhl für multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen einzusehen.

Forschung
  • Krankheitsverläufe chronisch kranker Menschen
  • Krankheitsbewältigungsstile (Fokus: jungerkrankte Parkinsonbetroffene)
  • Auswirkungen von Musik und Tanz auf Menschen mit Demenz
  • Multiprofessionalität im Gesundheitswesen