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M.Sc. Maren Roling
M.Sc.

Maren Roling

Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft)
Forschungskolleg FamiLe
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.:
+49 (0)2302 / 926-294
Bereich:
Gesundheit
Ort:
Alfred-Herrhausen-Straße 50
58448 Witten
Raum:
D.42
Lebenslauf

Maren Roling absolvierte von 1991 bis 1994 ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester im Marienhospital in Osnabrück. Im Anschluss daran arbeitete sie dort zunächst auf einer internistischen Abteilung und wechselte 1995 auf die internistische Intensivstation. In der Zeit von 1999 bis 2001 nahm sie dort an der Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesie teil. Seit 2010 ist Maren Roling als Dozentin in einem Bildungszentrum tätig. Sie nahm 2009 an der Hochschule Osnabrück das Studium der Pflegewissenschaften auf, machte 2012 dort ihren Bachelorabschluss, dem der berufsintegrierende Masterstudiengang Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke mit einem Schwerpunkt im Bereich der familienorientierten Pflege folgte. Sie schloss mit dem akademischen Grad Master of Science das Studium ab und ist seit Juni 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungskolleg FamiLe am Standort Universität Witten/Herdecke.

Forschung

Promotionsvorhaben

Einsicht in die Lebenswelt ehemaliger pflegender Kinder und Jugendlicher aus ihrer Perspektive als Erwachsene

Das Forschungsthema fokussiert die Lebenswelt ehemalig pflegender Kinder und Jugendlicher aus ihrer Perspektive als Erwachsene. Ziel der Arbeit soll es sein, die gegenwärtige Lebenssituation der ehemals Pflegenden nach der "Pflegeerfahrung" abzubilden, um Bedürfnisse zu eruieren und einen daraus resultierenden professionellen Unterstützungsbedarf zu skizzieren. Daher lautet die zentrale Forschungsfrage: Wie erleben ehemalige Kinder und Jugendliche ihre familiale Situation und welchen Einfluss nimmt die erlebte Pflegeerfahrung auf ihr Leben als Erwachsener? Die Arbeit soll einen pflegewissenschaftlichen Beitrag leisten, indem dieser noch sehr unerforschten Gruppe sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftspolitisch Aufmerksamkeit gewidmet wird.