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Otto Inhester:

Otto Inhester

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft) (Lehrstuhl für multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen)

Tel.:
+49 (0)2302 / 926-243

Otto Inhester hat folgende, weitere Funktionen:

Bereich:
Gesundheit
Ort:
Stockumer Straße 12
58453 Witten
Raum:
FEZ / 1.OG 1.116
Fax:
+49 (0)2302 / 926-318
Lebenslauf

AusbildungBerufsbegleitendes Studium an der FU Hagen, 1993 Abschluss als Diplompädagoge an der GHS Essen mit den Schwerpunkten berufliche Bildung, Arbeits- und Organisationspsychologie 1979 Examen als Krankenpfleger; Tätigkeitschwerpunkt zunächst Unfallchirurgie, dann Lehrtätigkeit in der innerbetrieblichen Fortbildung und ambulanten Pflege, Ausbildung in der Kranken- und Altenpflege.

Weiterbildung:

2002-2003: Trainerausbildung „Gesundheitsförderung durch Schlüsselqualifikation“ Berufsgenossenschaft Gesundheit und Wohlfahrtspflege (bgw), Hamburg

2001-2002: Profiling – Coach, Potential Assessment Center, Casemanagement in der beruflichen Förderung.

Berufliche Schwerpunkte: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege; Hochschuldidaktik Weiterbildung , Casemanagement

Thematische Schwerpunkte:
Elementarpflege und Selbstpflege;
Hilfsmittel, Pflege- und Hilfsmittelversorgung,
 selbständiges Wohnen im Alter und bei Behinderung,
Ambient assissted Living  (AAL)

Publikationen

Bericht über die 1. Arbeitstagung für Krankenpflegeforschung
Deutsche Krankenpflegezeitschrift  5/1984 S.270

Über den Zusammenhang zwischen dem Lernziel patientenorientierte Pflege und Unterrichtsmethoden in der theoretischen Ausbildung von Krankenpflegepersonal.
Hausarbeit zur Zwischenprüfung im Magisterstudiengang an der FU Hagen, 1982/83.
(unveröffentlichtes Manuskript)

Aspekte methodischen Handelns in der Krankenpflege
Krankenpflege III.87 (41.Jhg) S.89 - 110

Vom Schlagwort ´Ganzheitlichkeit` zur effektiven Dekubitusprophylaxe
in „Dekubitus. Prophylaxe und Therapie“ in  Bienstein, Schröder (HRSG), Frankfurt 1990

Ganzkörperwaschung in der Pflege
zusammen mit Ingrid Zimmermann, Hannover 1990

Waschen in der Pflege
VHS Video - Film, zusammen mit Ingrid Zimmermann, Dorsten 1990

Fr. Dr. Anna Sticker erzählt zur Geschichte der modernen Krankenpflege.
VHS Video - Film, Dorsten 1991

Das besonders andere Lehrbuch zum pfleglichen Umgang mit sich und anderen
zusammen mit Ingrid Zimmermann, Hannover, 1992

Ganzkörperwaschung: Analyse einer Komplexen Situation als Beitrag zur Förderung des pflegerischen Denkens
in: Die Schwester / Der Pfleger 3l. Jahrg. 8 / 1992  S.712 - 7 17

Lernen ist Selbstpflege
in: Kritische Schriften zur Pflege und Medizin Band 1, Dorsten 1993

Dekubitus - Seine Bedeutung für die Pflege als Profession
in „Dekubitus“ von Bienstein, Schröder (HRSG), Stuttgart 1997

Dekubitus – Kosten für Prophylaxe und Therapie
zusammen mit Bienstein, Ch.; in „Dekubitus“ von Bienstein, Schröder (HRSG), Stuttgart 1997

Fußreflexzonenmassage - ein Hilfsmittel für Angehörige
Pflegezeitschrift, Stuttgart 1998

Führt Professionalisierung zu mehr Gesundheit? - Ein Blick in die Krankengeschichte des Pflegeberufes.
in Kritische Schriften zur Pflege und Medizin Band 2, Dorsten 1998

Platonischer Diskurs - ein Element progressiver Altenpflege
dito

Haushalten und sich pflegen - über den Zusammenhang zweier Arbeitsweisen in der Daseinssicherung und Vorsorge
dito

Ökologisches Denken - eine Perspektive für den Pflegeberuf
dito

Wohnen im Alter - Grundsätzliches zur pflegerischen Analyse am Beispiel des Konzeptes „Institutionel Setting“
dito

Atmen - Pflege als Kulturkritik
in Bienstein / Schröder (Hrsg) „Atmen“, Stuttgart 1999

Atmung und Fußreflexzonenmassage
dito

Mit Kopf und Fuß. Philosophie und Fußreflexzonenmassage - eine kritische Praxis individueller Gesundheitsvorsorge.
Dorsten 1999

Symbolische Analyse von Pflegeproblemen - ein Ansatz zur Pflegeplanung
unv. Vortrag Altenpflegekongress Nürnberg 2001

Körperliche und mentale Methoden der burn-out Prophylaxe
unv. Vortrag Altenpflegekongress Hannover 2002

Haltung bewahren - der aufrechte Gang als „Bewegungsübung“ zur Pflege einer pflegerischen Berufshaltung.
in M. W. Schnell (Hrsg.):Leib. Körper. Maschine. Interdisziplinäre Studie über den bedürftigen Menschen. Dortmund 2004

Gewalt gegen Senioren in pflegerischen Beziehungen – Vernachlässigung und Misshandlung.
in Schröder, D.; Berthel, R.: Gewalt im sozialen Nahraum II
Verlag für Polizeiwissenschaften Frankfurt 2005

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für Studierende der Pflegewissenschaft. Teil 1 Lern- und Studiertechnik
Studienbriefe der UHW (Band 1-3 Witten, 2005/2006)

Distanz entlastet – Schuld und Verantwortung klar unterscheiden.
in Gesundheitsschutz und Altenpflege, bgw- Borschüre Hamburg 2007

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für Studierende der Pflegewissenschaft. Teil 2 Wissenschaftstheoretische Grundlagen
Studienbriefe der UHW (Band 4-7 Witten, voraussichtlich 2009)

Hilfsmittelexperten sorgen für Versorgungsplanung
in Die Schwester Der Pfleger, Melsung, 06/2009
Hilfsmittelexperten sorgen für Versorgungsplanung
in Die Schwester Der Pfleger, Melsung, 06/2009

Einführung in die Weiterbildung zum Hilfsmittelexperten/Casemanager

  • Methodik der Beratung in der Hilfsmittelversorgung
  • Einführung in die Gerontologie: Hilfsmittel- und Hilfsmittelversorgung
  • Casemanagement in der Hilfsmittelversorgung


Lehrbriefe des Zentrums für Weiterbildung der UHW 2009 – 2011

Forschung

Seit September 2010 kommissarischer Sprecher der Nationale Forschungs- AG "Versorgungsforschung in der Hilfsmittelversorgung";

Presseexperte für Thema
  • Hilfsmittelversorgung
  • Selbständiges Wohnen im Alter