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Nachricht vom 06.08.2019
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Klarita Nestler in EU- und BMBF-Fördergremien berufen

Klarita Nestler

Klarita Nestler

Klarita Nestler in EU- und BMBF-Fördergremien berufen

Die Expertin für Forschungsförderung und EU-Drittmittelberatung wirkt im Rahmen des „Stakeholderkreises Horizon“ mit am neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation.

Klarita Nestler, Leiterin der Abteilung für Forschungsförderung und EU-Drittmittelberatung an der UW/H, ist in den „Stakeholderkreis Horizon“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW berufen worden. Aufgabe des Gremiums ist es, Vorschläge für die inhaltliche Fortentwicklung des neuen EU-Wissenschafts-Förderprogramms „Horizon Europe“ zu erarbeiten, das voraussichtlich von 2021 bis 2027 laufen soll und von der Europäischen Kommission mit einem Volumen von rund 100 Milliarden Euro vorgeschlagen wurde. Die EU-Referentin für Forschung hatte bereits an der Erstellung des Handlungskonzeptes für das Vorgängerprogramm „Horizon 2020“ (2014 - 2020) im Lenkungsgremium Horizon der Landesregierung NRW mitgewirkt.

Ziel des Stakeholderkreises Horizon ist es, durch abgestimmte Maßnahmenbündel die erfolgreiche Beteiligung nordrhein-westfälischer Akteure aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen an der europäischen Forschungs- und Innovationsförderung, aber auch an den dadurch entstehenden Wissens- und Innovationsnetzwerken zu steigern.

Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wurde Klarita Nestler zudem als Gutachterin und Expertin für administratives Wissenschaftsmanagement in das Förderprogramm „ERA Fellowships – Science Management“ aufgenommen. Das Förderprogramm unterstützt die Zusammenarbeit der deutschen Wissenschaftseinrichtungen mit Partnereinrichtungen in mittel- und osteuropäischen Ländern sowie Malta und Zypern (EU 13-Staaten). Die Maßnahme ist Teil der Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum (EFR).

„Ich freue mich sehr über die beiden Berufungen“, sagt Nestler. „Ich sehe sie auch als Auszeichnung für die Universität Witten/Herdecke an, die in der Forschungslandschaft mittlerweile deutlich wahrgenommen wird. Das hilft am Ende auch unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und ihren Projekten.“

Weitere Informationen zur Forschungsförderung an der UW/H finden Sie hier.

 

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