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Tag der Forschung an der Universität Witten/Herdecke

Tag der Forschung an der Universität Witten/Herdecke

90 Poster und 15 Kurzvorträge boten Einblick in die Forschungsaktivitäten der Gesundheitsfakultät

Fast 90 Poster und rund 15 Kurzvorträge bot der „Tag der Forschung“, den die Fakultät für Gesundheit am 19. Januar 2018 an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) organisierte. Damit bot sie den rund 150 Teilnehmern aus den Departments Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft und Psychologie einen Überblick über abgeschlossene und laufende Forschungsarbeiten. „Besonders freuen wir uns über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Kooperierenden Kliniken, die diesen Tag wesentlich mitgestaltet haben. Mit dem Tag möchten wir den Forscherinnen und Forschern ermöglichen, sich über die Arbeiten der Kolleginnen und Kollegen zu informieren. Denn nur wenn ich weiß, was die Kollegen machen, ergeben sich Möglichkeiten, demnächst zusammenzuarbeiten oder neue Fragestellungen zu erörtern“, erklärt die Forschungsdekanin der Fakultät, Prof. Dr. Anja Ehrhardt.

Dr. Matthias Fröhlich wurde für sein Poster zum Thema „Analyse thrombozytärer und endothelialer Mikropartikel nach Polytrauma“ mit dem Preis für das beste Poster ausgezeichnet, der beste Kurzvortrag kam von Dr. Eric Ehrke-Schulz zum Thema „Adenoviral vectors armed with HPV oncogene specific CRISPR/Cas9 for treatment of HPV related cancers“.

Der Publikationspreis „Witten‘s First“ ging an Dr. Eva Maria Wendel mit der Publikation „Prognostic relevance of MOG antibodies in children with an acquired demyelinating syndrome“. Als beste Promotion des Departments für Humanmedizin zeichnete die Jury Dr. Annika Welte zu dem Thema „Ergebnisse eines Systematischen Reviews zu Einsatz und berichtetem therapeutischem Nutzen komplementärmedizinischer Methoden in der Augenheilkunde“ aus.

Außerdem wurden in der Sitzung „Volltreffer Drittmittel“ zwei herausragende Drittmittelprojekte vorgestellt. Zum einen „Optimierte Arzneimittelversorgung für pflegebedürftige geriatrische Patienten“ von Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner, Lehrstuhlinhaber Geriatrie, Helios Klinikum Schwelm und zum anderen „Chronischer Kopfschmerz bei Jugendlichen: Die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen aus Patientenperspektive“ von Dr. Julia Wager, Wiss. Mitarbeiterin, Deutsches Kinderschmerzzentrum, Vestische Kinderklinik Datteln.

Des Weiteren hielt Dr. Marc Baenkler, Klinikgeschäftsführer des Helios Universitätsklinikums Wuppertal, einen Impulsvortrag zur Forschung am Helios Universitätsklinikum. Auch in diesem Jahr wurden ein Department und ein Zentrum ausgewählt, das seine Forschungsschwerpunkte vorstellte;  Prof. Ulrike Höhmann hat das Department für Pflegewissenschaft präsentiert und Prof. Petra Thürmann verschaffte allen Teilnehmern einen Einblick in die Arbeit des Zentrums für klinische Studien.

Durch die unterschiedlichen Themen und Präsentationen wurde ein rundum spannender Tag gestaltet. Der nächste Tag der Forschung wird schon für den am 18. Januar 2019 geplant.

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