Silhouette Universität Witten/Herdecke
Department für Pflegewissenschaft

ENNA

ENNA Mitglieder
ENNA Treffen im Mai 2016 in Gothenburg/Göteborg, Schweden
  • Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol (UMIT)
  • Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, University of Applied Sciences
  • Hochschule Ravensburg-Weingarten
  • Universität Witten/Herdecke / Department für Pflegewissenschaft
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Das Department für Pflegewissenschaft gehört zu den Mitinitiatoren der ENNA – eine europäische Hochschulkooperation pflegeorientierter Studienprogramme (European Network Nursing Academies). ENNA ist eine junge Organisation mit Registrierung im Jahr 2013 und mit Sitz in Deutschland.

Zu den Zielen der ENNA gehören:

  • die Optimierung der Qualität der pflegerischen Versorgung für Kranke und deren Familien
  • die Wissenszirkulation durch internationalen Austausch
  • die Optimierung der Qualität der akademischen pflegerischen Ausbildung.

Zu den ENNA Mitgliedern gehören aktuell 14 Universitäten und Hochschulen aus acht Europäischen Staaten, welche zweimal jährlich Arbeitsgruppentreffen veranstalten, gemeinsame Symposien und Kongresse ausgestalten und Projekte mit europäischem Fokus bearbeiten.

Ziele der ENNA

Um den Zielen der ENNA gerecht zu werden, sollten sich Lehrende und Studierende der jungen Disziplin der pflegewissenschaftlichen Studiengänge gleichermaßen angesprochen fühlen. ENNA bietet eine Plattform für Lehrende und Studierende, die „einen Blick über den Tellerrand werfen“ und wissen wollen, wie Pflegewissenschaft und Pflegepraxis in anderen europäischen Staaten gelebt werden.

Aktuell arbeitet die ENNA an der formalen und kultursensiblen Übersetzung eines umfassenden Instrumentes zur Messung der Kompetenzen Pflegender nach Abschluss der akademischen Grundausbildung als Bachelor of Science (BSc) oder Bachelor of Arts (BA). Das Instrument wird in verschiedene Sprachen übersetzt. Es soll einen Vergleich der Kompetenzen von Pflegenden mit Bachelorabschluss in verschiedenen europäischen Staaten ermöglichen. Damit kann ein Beitrag zur Umsetzung des Bologna-Prozesses geleistet werden.

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Schnepp:
Kontakt

Univ.-Prof. Dr. WILFRIED SCHNEPP

Lehrstuhlinhaber
Fakultät für Gesundheit (Department für Pflegewissenschaft) (Lehrstuhl für familienorientierte und gemeindenahe Pflege)